




Die Berliner Hutmacherin Fiona Bennett fertig in ihrem Atelier extravagante Hutmode, die es schon mehrfach in die Vogue geschafft hat und mit ihren Kreationen auch auf berühmte Köpfe.
20 Locations
Berlin ist eine der wichtigsten Kunststädte der Welt, und die Galerie steht im Mittelpunkt der Szene. Ob Gegenwartskunst oder Fotografie, eine gute Galerie zeigt, was die Kunstwelt bewegt. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um die Galerie.
Galerien in Mitte, Charlottenburg und Kreuzberg präsentieren Malerei, Skulptur, Fotografie und Installationen von etablierten und aufstrebenden Künstlern. Rund um die Auguststraße und die Potsdamer Straße reihen sich zahlreiche Häuser aneinander. Vernissagen und Gallery Weekends bringen Kunstinteressierte zusammen. So lässt sich die lebendige Kunstszene der Stadt entdecken.
Stöbere in den Orten unten, um die besten Galerien in Berlin zu finden.





Die Berliner Hutmacherin Fiona Bennett fertig in ihrem Atelier extravagante Hutmode, die es schon mehrfach in die Vogue geschafft hat und mit ihren Kreationen auch auf berühmte Köpfe.


Das Kulturforum am Potsdamer Platz ist Berlins gewichtigste Antwort auf die Museumsinsel. Im Tiergarten verdichten sich hier Jahrhunderte europäischer Kunst, Architekturikonen von Mies van der Rohe und Hans Scharoun sowie eine der bedeutendsten Gemäldesammlungen der Welt auf einem einzigen Areal.


Das Mauermuseum am Checkpoint Charlie in Kreuzberg ist Berlins emotionalster Ort, wenn es um die Geschichte der DDR und der Berliner Mauer geht. Hier wird nicht museale Distanz gepflegt, sondern echte Menschheitsgeschichte greifbar gemacht: Fluchtautos, Heißluftballons und handgeschriebene Schicksale erzählen, was Freiheit wirklich bedeutet.


Die East Side Gallery in Friedrichshain ist mit 1.361 Metern die längste Open-Air-Galerie der Welt und gleichzeitig das längste noch erhaltene Stück Berliner Mauer!





Am Fasanenplatz in Charlottenburg beherbergt die Weinbar & Kunstgalerie F37 Berlins älteste Kunstgalerie, neu erfunden als Weinbar und Champagnerbar. Wechselnde Ausstellungen, kuratierte Weinverkostungen und ein Altbau mit modernen Elementen machen diesen Ort zur kulturellen Adresse am Ku'damm.





Im historischen Mühlenspeicher direkt an der Spree erwartet euch eine emotionale Zeitreise durch die Geschichte der deutschen Teilung. Das Museum verknüpft in 13 Themenräumen persönliche Schicksale mit originalen Requisiten und Interviews von Zeitzeug*innen.


Eine echte Institution für Comic-Liebhaber ist der Laden ”Grober Unfug” mit seinem Stammsitz in Kreuzberg und einer Filiale in Mitte.


Die East Side Gallery in Friedrichshain ist mit 1.361 Metern die längste Open-Air-Galerie der Welt und gleichzeitig das längste noch erhaltene Stück Berliner Mauer!






Die Bode Gallery in Berlin-Kreuzberg verbindet thematisch spannende zeitgenössische Kunst mit einem gratis Zugang zu einzigartigen Ausstellungen. Hier entstehen durch die internationale Vernetzung und kuratierte Programme faszinierende Einblicke ganz ohne Eintrittspreis.
Top10 Club Vorteil
Exklusiv für Top10 Club Mitglieder
Wertigkeit ~ 50 €

An der Reinhardtstraße steht ein massiver Hochbunker von 1942, auf dessen Dach Bäume wachsen. Darin zeigen Karen und Christian Boros seit 2008 ihre Sammlung internationaler Gegenwartskunst, zu sehen nur bei einer Führung.

An der Rosenthaler Straße, gleich neben den Hackeschen Höfen, führt eine Durchfahrt in einen unsanierten Hof voller Street Art. Das Haus Schwarzenberg ist seit 1995 ein Künstlerhaus mit Galerie, Programmkino, Bar, Monsterkabinett und zwei Museen zur Geschichte des Ortes.



Galerie oder Bar? In Berlin-Mitte macht der meisterschueler beides. Direkt an der Spree, unweit der Friedrichstraße, verbindet dieser Ort zeitgenössische Kunst mit handwerklich gemixten Cocktails und einer Terrasse mit Blick aufs Wasser.




In der Crellestraße in Schöneberg, zwischen zwei Hauseingängen, liegt eines der kuriosesten Museen Berlins: Das Museum der Unerhörten Dinge versammelt auf gerade einmal 20 Quadratmetern über 400 Objekte, denen Gründer Roland Albrecht erfundene oder reale Geschichten angeheftet hat. Fact und Fiction treffen sich hier auf engstem Raum.




Silvester 2017 läuft der wohl berühmteste Fernsehsketch Dinner for One in einer ganz eigenen Theaterfassung in der Brotfabrik!

In Weißensee, wo Pankow und Prenzlauer Berg aufeinandertreffen, hat die Brotfabrik am Caligariplatz seit über 35 Jahren Bestand als eines der letzten Mehrspartenhäuser der freien Berliner Szene. Wer Improtheater in Berlin sucht, landet hier früher oder später: Die Bühne ist Heimspielort gleich zweier Improensembles, die das Publikum regelmäßig aktiv ins Spielgeschehen ziehen.

Wo das Gehirn kapituliert und die Augen lügen: Das DeJa Vu Museum in Berlin-Mitte verwandelt optische Täuschungen in begehbare Kunst. Auf 1.000 Quadratmetern zwischen Alexanderplatz und Hackeschem Markt verliert man hier spielerisch den Überblick — und findet ihn nie ganz wieder.
Wo Architekturgeschichte auf Papier gebannt ist: Das Architekturmuseum der TU Berlin in Charlottenburg bewahrt über 130 Jahre gesammeltes Wissen rund ums Bauen. Zeichnungen, Modelle und Fotografien preußischer Meister machen dieses Museum in Berlin zu einem stillen, aber gewichtigen Ort der Baukultur.

Die T-Hall Kletterhalle in Neukölln ist Berlins höchste und modernste Kletterhalle und bietet ein attraktives Kletterangebot für jede Leistungsstufe.



Zimt-Nougat Pralinen oder weiße Schokolade mit Vanille und Safran - die Schokogalerie in Mitte bietet eine feine Auswahl an Tafel- und Trinkschokoladen.

In Zehlendorf, direkt am Wasser, zeigt eine denkmalgeschützte Gründerzeitvilla die zeitgenössische Kunst Berlins von ihrer ruhigsten Seite. Das Haus am Waldsee ist Berlins älteste Institution für Gegenwartskunst und verbindet kuratierte Ausstellungen mit einem weitläufigen Skulpturenpark am See.