

In einer Fabriketage der M33-Höfe am Mehringdamm unterrichtet SUNYOGA seit 2002 Hot Yoga bei rund 40 Grad. Neben der klassischen Serie mit 26 Haltungen gibt es Hot Fusion, Silent Classes und Pilates.
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Wer Bewegung sucht, findet in Berlin unzählige Möglichkeiten. Ob Sport, Tanz oder Spaziergang, Bewegung hält fit und macht den Kopf frei. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte für mehr Bewegung.
Fitnessstudios, Sporthallen und Tanzschulen in allen Bezirken bieten Kurse von Yoga bis Boxen, während Parks wie der Tiergarten und das Tempelhofer Feld Platz zum Laufen und Radeln geben. Schwimmbäder, Kletterhallen und Sportvereine sorgen für Abwechslung drinnen wie draußen. Für jedes Alter und jedes Level gibt es das passende Angebot. So bleibt der Alltag in Bewegung.
Stöbere in den Orten unten, um für Bewegung in Berlin das Passende zu finden.


In einer Fabriketage der M33-Höfe am Mehringdamm unterrichtet SUNYOGA seit 2002 Hot Yoga bei rund 40 Grad. Neben der klassischen Serie mit 26 Haltungen gibt es Hot Fusion, Silent Classes und Pilates.

Wo Berliner*innen seit den 70ern ihren Körper auf Trab bringen: Der Trimm-Dich-Pfad im Grunewald, Dahlem, ist Outdoor-Fitness-Klassiker und Waldspaziergang in einem. Kostenlos, mitten im Forst und nach einer Modernisierung wieder in Schuss.

Die Skatestrecke auf dem Tempelhofer Feld nutzt den rund sechs Kilometer langen Rundweg und die beiden ehemaligen Start- und Landebahnen, die je etwa zwei Kilometer lang und 45 Meter breit sind. So viel freien Asphalt bietet keine andere der Skate Strecken Berlins. Nur der Wind auf der offenen Fläche will eingeplant werden.

Wer den Wochenbeginn sportlich ausklingen lassen will, rollt einfach ins SO36 an der Oranienstraße in Kreuzberg. Das legendäre Punk- und Rockclub verwandelt sich mehrmals im Monat in eine Rollerdisko, bei der Funk, Hip-Hop und Roller Boogie den Soundtrack liefern. Rollschuh-Neulinge und Profis teilen sich hier beim After Work dasselbe altehrwürdige Parkett.



Das Tempelhofer Feld in Tempelhof ist Berlins legendäre Freifläche, auf der ehemalige Startbahnen zur Skatestrecke wurden. Auf 4,5 km Rundkurs zwischen weitem Himmel und altem Flughafengebäude rollen Inline-Skater*innen mit ordentlich Rückenwind durch eines der größten Stadtparks Europas.




Wer in Berlin Mitte trainieren will, ohne stundenlang im Fitnessstudio zu verbringen, ist bei SPEED-FIT genau richtig. Das Studio an der Albrechtstraße, unweit des Bahnhofs Friedrichstraße, setzt auf EMS-Training: 15 Minuten zweimal pro Woche, und der ganze Körper ist durch.

Die Flaeming-Skate im Landkreis Teltow-Fläming ist mit rund 230 Kilometern das größte zusammenhängende Skatewegenetz der Region und liegt nur etwa 50 Kilometer hinter der Berliner Stadtgrenze. Die drei Meter breite Bahn wurde eigens für den Sport auf Rollen gebaut, acht Rundkurse reichen von elf bis knapp 95 Kilometern.

Diese Joggingstrecke in Berlin-Reinickendorf verläuft entlang der Nordseite des Tegeler Sees.

Im Hinterhaus der Mariannenstraße 48 unterrichtet yellow yoga Vinyasa, Yin Yoga und Fascia Flow zu Preisen, die sich nach dem eigenen Einkommen richten. Die Klassen sind Drop-in, ohne Vertrag und überwiegend auf Englisch.



Die Skatehalle Berlin auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain ist der einzige überdachte Skatepark der Stadt und an 363 Tagen im Jahr in Betrieb. Auf 1.200 Quadratmetern Streetfläche plus Bowl- und Miniramp-Bereich fahren Olympiakader und Anfänger nebeneinander. Gefahren wird in Zeitfenstern ab 4 Euro, Boards gibt es zum Leihen.

Die Strecke durch den Volkspark Jungfernheide beginnt am Eingang des Strandbades.

Die Skatestrecke Kronprinzessinnenweg führt über rund vier Kilometer durch den Grunewald parallel zur AVUS und gehört zu den ältesten Skate Strecken Berlins. Der Asphalt ist sehr gut, die Fahrbahn etwa fünf Meter breit. Nördlich der Havelchaussee rollt man abseits des Autoverkehrs, südlich davon fahren Autos mit. Einstieg ist der Parkplatz Hüttenweg.



Im dritten Hinterhof der Brunnenstraße 29 unterrichtet Three Boons Yoga seit 2008 Jivamukti Yoga, früher unter dem Namen Jivamukti Yoga Berlin. Die zwei Yogaräume liegen in einem Loft, das früher eine Bäckerei war.

Wem einfach durch einen Park joggen nicht aufregend genug ist, sollte die Berliner City Tour wählen.

Mitten im Wedding bietet der Volkspark Rehberge eine schöne Wald-, Park- und Seenlandschaft, die gerne von Joggern genutzt wird.



Seit 1905 wird in der Chausseestraße 102 in Mitte getanzt, und das Ballhaus Berlin ist der letzte Tanzpalast, der dort übrig geblieben ist. Erhalten sind Wendeltreppe, Discokugel und die alten Tischtelefone, über die man früher den Nachbartisch anrief. Gegen Liebeskummer hilft hier vor allem, dass man weder tanzen können noch in Begleitung kommen muss.
Der Mellowpark in Köpenick ist mit rund 60.000 Quadratmetern das größte Gelände dieser Art in Berlin und liegt direkt an der Spree gegenüber dem Stadion An der Alten Försterei. Skateplaza, Pumptrack, Dirt-Lines und Deutschlands einzige BMX-Supercross-Strecke liegen hier nebeneinander. Das Tagesticket für die Anlagen kostet 5 Euro.