Free Tour Berlin führt ohne festen Preis durch die Stadt: Gezahlt wird erst am Ende und per Trinkgeld, als üblich nennt der Anbieter selbst 10 bis 20 Euro pro Person. Zur Wahl stehen vier Touren: zu Nationalsozialismus sowie zu Mauer und Kaltem Krieg, dazu eine deutschsprachige Runde und eine alternative Tour durch Kreuzberg.
Mitte
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Open Air Mitte
Im Hinterhof des Haus Schwarzenberg an der Rosenthaler Straße sitzen Gäste auf bequemen Stühlen, teils an kleinen Tischen direkt vor der Leinwand. Gezeigt werden moderne Klassiker und aktuelles Arthouse-Kino, durchgehend auf Englisch oder mit englischen Untertiteln, und die Bar Eschschloraque gleich daneben versorgt den Hof.
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Wilde Matilde
In der Wilden Matilde im Nikolaiviertel kommt das Frühstück als Schlemmer-Etagere für zwei Personen auf den Tisch, mit Schinken, Käse, orientalischen Pasten, Antipasti, Räucherlachs, Obst und hausgemachter Marmelade für 29,90 Euro. Gesessen wird zwischen Zwanzigerjahre-Kulisse und einer Bar, die aus einem historischen Karussell gebaut ist.
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Yarok
Syrische Küche aus Damaskus, serviert mitten in Mitte: Das Yarok an der Torstraße steht für authentisches Mezze-Feeling, großzügige Mixteller und eine Herzlichkeit, die man nicht bestellen kann. Der Name bedeutet auf Hebräisch "grün" und ist selbst schon ein Statement.
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ARREY BERLIN
Plissierte Abend- und Cocktailkleider im vierten Hof der Hackeschen Höfe: Bei ARREY BERLIN lassen sich die Kleider kaufen oder leihen. Der Verleih kostet pauschal 250 Euro für drei Tage inklusive Reinigung, gekaufte Modelle liegen zwischen 450 und 1.800 Euro. Wer ein Leihkleid behalten will, zahlt siebzig Prozent des Verkaufspreises.
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Boros Collection
In einem fensterlosen Reichsbahnbunker in der Reinhardtstraße zeigt die Boros Collection auf rund dreitausend Quadratmetern zeitgenössische Kunst aus der Zeit ab 1990. Betreten lässt sich das Haus nur bei einer Führung in kleiner Gruppe, die anderthalb Stunden dauert und auf Deutsch oder auf Englisch stattfindet. Das Ticket kostet 20 Euro.
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The Circus Hostel
Am Rosenthaler Platz liegt ein Hostel mit eigener Brauerei im Keller, und dort läuft in der Hausbar auch Karaoke mit DJ. Gesungen wird auf offener Bühne ohne Privatkabinen, der Querschnitt reicht von Hits der Siebziger bis heute. Im Keller steht außerdem eine kleine Sammlung rund um David Hasselhoff und seine Verbindung nach Berlin.
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Cafe Fleury
Sonnencafé am Weinbergsweg in Mitte: Das Café Fleury bringt mit seiner sonnenbeschienenen Terrasse und französischen Familienrezepten ein Stück Paris nach Berlin. Wer morgens einen Café au Lait mit Croissant und abends ein Glas Wein in ruhiger Straßenatmosphäre sucht, ist hier goldrichtig.
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Kabarett-Theater DISTEL
Direkt am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin-Mitte sitzt das älteste und größte Ensemble-Kabarett Deutschlands: Die DISTEL sticht seit 1953 mit politischer Satire und Live-Musik dorthin, wo es wehtut. Bissige Pointen, gesellschaftlicher Tiefgang und ein Blick ins Regierungsviertel inklusive.
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Ständige Vertretung
Seit 1997 schenkt die Ständige Vertretung am Schiffbauerdamm Gaffel-Kölsch im Regierungsviertel aus, gegründet von zwei Rheinländern noch vor dem Umzug der Bundesregierung. Zwischen plakatgroßen Politikerfotos gibt es Himmel un Äd und rheinischen Sauerbraten. Gerhard Schröder, Helmut Kohl und Angela Merkel zählten zu den Gästen dieses Polit-Kult-Lokals.