




Kreuzberg, direkt an der Schleuse zum Landwehrkanal: Birgit ist Biergarten, Open-Air-Club und Jahrmarkt in einem. Tagsüber entspannt, nachts wird unter freiem Himmel bis in den Morgen getanzt.
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Wer die Szene sucht, ist in Berlin genau richtig. Ob Bar, Club oder Café, die angesagte Szene trifft sich in vielen Vierteln. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um die Szene.
In Kreuzberg, Neukölln und Friedrichshain reihen sich Szenebars, Clubs und Cafés aneinander, in denen sich Kreative und Nachtschwärmer treffen. Concept Stores, Galerien und Pop-ups spiegeln den Puls der Stadt, während wechselnde Hotspots für Abwechslung sorgen. Wer den Trend sucht, wird hier fündig. So lässt sich die Berliner Szene entdecken.
Stöbere in den Orten unten, um die Szene in Berlin zu entdecken.





Kreuzberg, direkt an der Schleuse zum Landwehrkanal: Birgit ist Biergarten, Open-Air-Club und Jahrmarkt in einem. Tagsüber entspannt, nachts wird unter freiem Himmel bis in den Morgen getanzt.





In Kreuzbergs Wrangelkiez residiert eines der angesagtesten Szene-Restaurants Berlins: Die Long March Canteen bringt kantonesische Küche auf ein Niveau, das den Michelin-Bib-Gourmand rechtfertigt. Dim Sum, Dumplings und Sharing-Menüs in coolem Ambiente, das mit klassischen China-Restaurants nichts gemein hat.



Auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain liegt der Cassiopeia Sommergarten: Biergarten, Open-Air-Dancefloor und Kulturort in einem, wo Stammgäste und internationale Besucher unter Lichterketten zusammenkommen.

Möbel Olfe in Berlin-Kreuzberg ist eine lebendige Szene-Bar, die als früheres Möbelhaus heute eine alternative LGBTIQ*-Trinkhalle mit charmantem Rohbau-Charakter bietet. Hier trifft sich eine vielfältige Community, wobei besonders die dienstäglichen Frauenabende und donnerstäglichen Gay-Nächte für eine entspannte, inklusive Atmosphäre sorgen.




In Berlin-Mitte, gleich um die Ecke vom Alexanderplatz, liegt eine der wenigen Locations, die den roten Teppich nicht nur metaphorisch ausrollt. The Grand vereint Club, Bar und gehobene Eventflächen auf rund 1.000 Quadratmetern – und zieht seit Jahren Promis aus Sport, TV und Musik an.


Angela Merkel, Gerhard Schröder, Guido Westerwelle und Ursula von der Leyen waren schon da - die ständige Vertretung, kurz StäV ist die In-Kneipe der Polit-Szene.


Mitten auf der trendigen Kastanienallee gibt es einen Ort, der alte Ost-Zeiten wieder aufleben lässt: der Friseur Vokuhila.


Die Schnittstelle hat sich inzwischen einen richtig guten Namen in Berlin gemacht.


Haarspray ist in diesem Salon auf jeden Fall ein Muss! Denn stachelige Punker-Frisuren und Rock'n'Roll-Tollen sind hier die Spezialität.

Die Bar "Zum schmutzigen Hobby" liegt im Friedrichshainer Stadtteil auf dem legendären RAW-Gelände und hat sich als feste Größe in der Berliner Szene-Bar-Landschaft etabliert. Die von Drag-Queen Nina Queer gegründete Kultkneipe heißt alle willkommen – egal ob gay, queer, trans, bi oder heterosexuell – und bietet damit einen Ort, an dem die LGBTIQ*-Community und lokale Bohemiens gleichermaßen feiern und sich austauschen können.


In Kreuzberg, direkt am Schlesischen Tor, steckt eine der besonderen Bars Berlins in einem ehemaligen Bordell: Madame Claude dreht buchstäblich alles auf den Kopf. Sofas, Lampen und Tische kleben an der Decke, während jeden Abend Live-Musik, DJs und Open-Mic-Nights die Gäste in den Keller locken.

Das FAME Restaurant gehört in die Familie rund um die ehemalige und legendäre Bar25. Nach einem Zwischenspiel auf der gegenüberliegenden Seite der Spree sind Mitglieder der Bar25-Crew seit dem Sommer 2014 mit dem FAME und dem Club „KaterBlau“ zurück auf dem alten Gelände.







ZEIT FÜR BROT




In Schöneberg, direkt am U-Bahnhof Kleistpark, wartet eine Bar, die buchstäblich aus dem Rahmen fällt: Die Train Cocktailbar residiert in einem restaurierten Straßenbahnwaggon der 1920er Jahre, komplett mit Golddecke, Kronleuchtern und Sitzheizung. Dahinter öffnet sich ein überdachter Pavillon mit Loungeterrasse.

Der Humboldthain Club in Wedding steht für Berliner Clubkultur mit Kiez-Charakter, wo Techno und House auf Tischtennis treffen und der Garten an lauen Sommerabenden zum Herzstück der Nacht wird.

Am Kollwitzplatz in Prenzlauer Berg ist das Café Anna Blume seit über 15 Jahren eine feste Adresse für alle, die Berliner Kaffeehauskultur mit dem Duft eines Blumenladens verbinden wollen. Wer hier frühstückt, bekommt hausgemachte Aufstriche, selbst gebeizten Lachs und opulente Frühstücksetageren serviert.

Auf dem obersten Parkdeck der Neukölln Arcaden liegt seit 2013 Berlins bekanntester Kulturdachgarten. Der Klunkerkranich verbindet Open-Air-Club, Rooftop-Bar und Kulturort mit Panoramablick über die Stadt.

Die Roses Bar in Berlin-Kreuzberg ist eine charmante Szene-Bar für LGBTIQ*, die mit ihren pinken Plüschwänden und ausgefallenem Dekor ein unvergessliche Nächte verspricht. Die intime Atmosphäre in der Oranienstraße lädt zu ausgelassenen Abenden ein, bei denen sich Szene-Kenner*innen und Neugierige gleichermaßen wohlfühlen.