





Großes Kino im Zoo Palast! Das aufwendig restaurierte, traditionsreiche Berliner Kino zeigt anspruchsvolle Unterhaltung und Familienfilme.
17 Locations
Der Stummfilm ist ein faszinierendes Kapitel der Filmgeschichte. Ob mit Live-Musik oder in der Retrospektive, der Stummfilm begeistert bis heute. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um den Stummfilm.
Programmkinos und Kulturhäuser zeigen Stummfilme, oft begleitet von Live-Klavier oder Orchester. Die Deutsche Kinemathek erzählt von den Anfängen des Kinos, während Festivals Klassiker von Murnau und Lang wiederaufleben lassen. Auch Konzerte mit Filmmusik gehören dazu. So wird der Stummfilm in Berlin lebendig.
Stöbere in den Orten unten, um Stummfilm in Berlin zu erleben.






Großes Kino im Zoo Palast! Das aufwendig restaurierte, traditionsreiche Berliner Kino zeigt anspruchsvolle Unterhaltung und Familienfilme.

Auf der alten Freilichtbühne im Volkspark Friedrichshain sitzen rund 1.500 Gäste auf Bänken mit Rückenlehnen, 300 weitere an Bistrotischen, dazu kommt eine Liegewiese. Laser-Projektion, Induktionsschleife und etwa 300 kostenlose Fleecedecken gehören dazu, gespielt werden Kinolieblinge, Klassiker und Originalfassungen mit Untertiteln.
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Wertigkeit ~ 9 €



Im Grün hinter dem Kunstquartier Bethanien stehen rund 300 Liegestühle unter alten Bäumen, dazu Sitzkissen und kostenlose Fleecedecken. Arthouse-Filme, internationale Klassiker und preisgekrönte Werke laufen hier durchgehend in Originalfassung mit deutschen oder englischen Untertiteln, der Zugang ist rollstuhlgerecht ausgestattet.
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Die Astor Film Lounge am Kurfürstendamm verwöhnt ihr Publikum mit einem luxuriösen Ambiente, ausgewählten Filmen und Service am Platz!




Etwas versteckt, im dritten Hinterhof der Höfe am Südstern in Kreuzberg, liegt das kleine, entspannte Arthouse-Kino, das inzwischen eine Institution ist.

Bis zu 1.000 Liegestühle stehen am Kulturforum zwischen Gemäldegalerie und Philharmonie, hinter der Leinwand baut sich die Hochhauskulisse des Potsdamer Platzes auf. Yorck und ARTE zeigen hier Originalversionen, Vorpremieren, restaurierte Klassiker und Museumsreihen, der Eintritt kostet 12,00 Euro, der Zugang ist vollständig barrierefrei.


Das Kino Arsenal ist seit 2026 im silent green Kulturquartier in Berlin-Wedding zuhause und eine der Spielstätten der Berlinale.


Wer gerne englische Filme im Originalton sieht, wird das Kultkino Odeon in Schöneberg lieben!

Neben anderen kulturell-sozialen Einrichtungen beherbergt die Kulturfabrik Moabit den Filmrauschpalast als unabhängiges Programmkino.


Im Volkspark Hasenheide spielen zwei Bühnen: die alte Hauptbühne für bis zu 800 Gäste und die zeltartige Neue Bühne mit 180 Plätzen und tageslichtgeschützter Leinwand. Dadurch laufen Kinderfilme, seltenes Arthouse und die große Abendvorstellung am selben Ort, fast alles davon mit Untertiteln, und bezahlt wird an der Bar auch bargeldlos.


Im Innenhof der Stadtbibliothek in der Spandauer Altstadt finden bis zu 300 Gäste Platz, in den vorderen Reihen auf Liegestühlen. Decken, Kissen und sogar Wärmflaschen lassen sich leihen, die Gastrohütte kocht eine eigene Openair-Suppe, und gespielt wird grundsätzlich in deutscher Sprachfassung, bei fast jedem Wetter und ohne Regendach.


Die Leinwand steht heute in den Atelier Gardens an der Oberlandstraße, auf dem Areal der früheren Berliner Union-Film-Ateliers am Rand des Tempelhofer Felds. Vor den Studiohallen warten bequeme Liegestühle, und gezeigt werden Independentkino, aktuelle Arthouse-Highlights, Kurzfilme, Dokumentationen und Festival-Specials samt Sonderterminen.

Der Hof Windlicht hinter der Kulturfabrik an der Lehrter Straße fasst rund 100 Gäste zwischen alten Backsteinwänden und den Gleisen der Fernbahn. Der ehrenamtliche Verein Filmrausch Moabit zeigt dort seit mehr als drei Jahrzehnten Originalfassungen mit Untertiteln, eigene Reihen wie Reel Love und Gamerausch sowie Überraschungsfilme bei freiem Eintritt.

Kino Intimes - der Name des kleinen Kinos in Friedrichshain ist Programm! Mit rund 80 Plätzen gehört es zu den kleinsten Kinos in Berlin.


Im Hinterhof des Haus Schwarzenberg an der Rosenthaler Straße sitzen Gäste auf bequemen Stühlen, teils an kleinen Tischen direkt vor der Leinwand. Gezeigt werden moderne Klassiker und aktuelles Arthouse-Kino, durchgehend auf Englisch oder mit englischen Untertiteln, und die Bar Eschschloraque gleich daneben versorgt den Hof.


In der Fasanenstraße in Charlottenburg schlummert Berliner Filmgeschichte: Die Hotel Pension Funk war einst die Privatwohnung der dänischen Stummfilmdiva Asta Nielsen. Jugendstildetails, hohe Decken und Gründerzeit-Interieur machen aus einer Übernachtung hier einen Besuch in den Goldenen Zwanzigern.


Das Eva ist ein kleines Bezirkskino in Wilmersdorf, in dem ein anspruchsvolles Programm mit weniger kommerziellen Produktionen gezeigt wird.