Die besten Orte zum Schlittenfahren in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Orte zum Schlittenfahren in Berlin

10 Locations

Schlittenfahren ist der Winterspaß für die ganze Familie. Sobald Schnee fällt, laden Berlins Hügel zum Schlittenfahren ein. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund ums Schlittenfahren.

Der Kreuzberg im Viktoriapark, der Teufelsberg und die Hügel im Volkspark Friedrichshain bieten Abfahrten für kleine und große Rodler. Bei Schnee treffen sich Familien mit Schlitten und Bob, während warme Getränke für Pausen sorgen. Auch Trümmerberge und Parks am Stadtrand eignen sich. So wird das Schlittenfahren zum winterlichen Vergnügen.

Stöbere in den Orten unten, um zum Schlittenfahren in Berlin das Passende zu finden.

Der Teufelsberg im Grunewald ist mit 120,1 Metern die höchste Erhebung Berlins und besteht aus rund 26 Millionen Kubikmetern Kriegsschutt, etwa einem Drittel der Berliner Trümmer. Unter dem Schutt liegt der gesprengte Rohbau einer NS-Hochschule, oben stehen die Kuppeln der alten Abhörstation, und an den Hängen wird gerodelt.

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Die Oderbruchkippe im Volkspark Prenzlauer Berg ist ein Doppelberg aus etwa 15 Millionen Kubikmetern Schutt, vor allem vom zerstörten Alexanderplatz, und liegt fast vierzig Meter über dem Umland. Ihr höchster Punkt, das Pappelplateau, erreicht 90,9 Meter. Gerodelt wird am flacher auslaufenden Hang, oben wächst seit 2009 sogar Riesling.

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Der Rodelberg im Freizeitpark Lübars heißt offiziell Lübarser Höhe, misst 85,3 Meter und ist eine abgedeckte Mülldeponie, die die Reinickendorfer im Volksmund bis heute Müllberg nennen. Der Ski- und Rodelhang ist 300 Meter lang und mit Flutlicht ausgestattet - das macht ihn zu einer der wenigen beleuchteten Abfahrten der Stadt.

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4.7

Der Rodelberg Grunewald an der Onkel-Tom-Straße ist der einzige Hügel dieser Liste, der kein Trümmerberg ist: Er gehört zu einer eiszeitlichen Schmelzwasserrinne und liegt im Fischtalpark, einem Gartendenkmal von 1925. Die ersten rund fünfzig Meter sind steil, der untere Abschnitt wird breiter und flacher und ist damit auch für kleine Kinder geeignet.

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4.7

Der Insulaner ist Berlins ältester Trümmerberg: 1946 bis 1951 aus rund 1,8 Millionen Kubikmetern Schutt aufgeschüttet, 78 Meter hoch und benannt nach einem Wettbewerb, an dem 180 Schöneberger Schulklassen teilnahmen. Der Nordhang zum Prellerweg ist rund 220 Meter lang, am Fuß liegt eine kleinere Bahn für Anfänger, und oben auf dem Gipfel steht eine Sternwarte.

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4.6

Der Hahneberg in Staaken ist halb Natur, halb Schutt: Ursprünglich 66 Meter hoch, wurde er nach dem Krieg mit Trümmer- und Bauschutt auf 87 Meter aufgestockt. In seinem Inneren steckt das versenkte Fort Hahneberg von 1888, auf 83 Metern steht eine Volkssternwarte, und rundherum liegen 37 Hektar Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiet.

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4.5

Der Kreuzberg im Viktoriapark ist mit 66 Metern die höchste innerstädtische Erhebung Berlins und ragt 32 Meter über das Urstromtal. Oben steht Schinkels gusseisernes Nationaldenkmal von 1821, an der Nordseite stürzt ein künstlicher Wasserfall 24 Meter in die Tiefe, und der Rodelhang mit seinen unterschiedlichen Steigungen liegt zur Methfesselstraße hin.

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Die Rodelbahn im Volkspark Friedrichshain liegt am Osthang des Kleinen Bunkerbergs, unter dem ein gesprengter Flakturm steckt. Wegen ihrer halsbrecherischen Abfahrt hieß sie früher Todesbahn; 2021 hat der Bezirk einen Teil terrassiert, seither ist sie kürzer und deutlich sicherer. Der große Nachbarberg trägt den Spitznamen Mont Klamott.

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Die Rixdorfer Höhe in der Hasenheide ist ein Trümmerberg aus rund 700.000 Kubikmetern Schutt, 1951 aufgeschüttet, 68 Meter hoch und 22 Meter über dem umliegenden Gelände. Der Weg führt spiralförmig nach oben, die Abfahrt verlangt Aufmerksamkeit, und am Fuß des Berges liegt eines der größten Tiergehege der Berliner Parks.

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Der Rodelberg im Volkspark Humboldthain ist nicht die Humboldthöhe, sondern der kleine Bunkerberg am Südrand des Parks, gewachsen über einem gesprengten Flakleitturm. Der große Nachbarberg trägt den erhaltenen Gefechtsturm mit Aussichtsplattform, Kletterwand und Fledermausquartier - und in Mitte sind Rodelbahnen offiziell gar nicht mehr ausgewiesen.

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