



Die wohl schnellste Rodel-Abfahrt Berlin befindet sich auf dem Teufelsberg - mit 120 Meter der höchste Berg in Berlin!
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Schlittenfahren ist der Winterspaß für die ganze Familie. Sobald Schnee fällt, laden Berlins Hügel zum Schlittenfahren ein. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund ums Schlittenfahren.
Der Kreuzberg im Viktoriapark, der Teufelsberg und die Hügel im Volkspark Friedrichshain bieten Abfahrten für kleine und große Rodler. Bei Schnee treffen sich Familien mit Schlitten und Bob, während warme Getränke für Pausen sorgen. Auch Trümmerberge und Parks am Stadtrand eignen sich. So wird das Schlittenfahren zum winterlichen Vergnügen.
Stöbere in den Orten unten, um zum Schlittenfahren in Berlin das Passende zu finden.




Die wohl schnellste Rodel-Abfahrt Berlin befindet sich auf dem Teufelsberg - mit 120 Meter der höchste Berg in Berlin!




Mit 91 Metern ist die Oderbruchkippe die neunthöchste Erhebung Berlins. Bei Schnee herrscht im Winter reger Andrang beim Rodeln.



Auf dem Rodelberg im Freizeitpark Lübars kann man Dank der Flutlichtanlage sogar bei Einbruch der Dunkelheit rodeln.


Auf dem Rodelberg im Fischtalpark kommen vor allem kleine Kinder auf ihre Kosten. Auf diesen Pisten in Zehlendorf ist Schlittenfahren ungefährlich und macht Spaß.

Der ungefähr 80 Meter hohe Insulaner, der in der Mitte eines schönen Parks in Berlin-Steglitz liegt, ist der Stolz der Berliner Rodel-Begeisterten.


Eine der längsten Rodelbahnen Berlins befindet sich am Hahneberg in Spandau. Die ca. 600 Meter lange Rodelbahn überzeugt mit hohen Geschwindigkeiten.





Der Große und der Kleine Bunkerberg im Volkspark Friedrichshain bieten Rodel-Fans diverse Abfahrtstrecken, die mal rasant, mal sanft sind.



Die Rixdorfer Höhe ist ein knapp 70 Meter hoher Trümmerberg inmitten der Hasenheide. Mit einem spiralförmigen Rodelabhang fordert er mutige Schlittenfahrer heraus.

Von der Humboldthöhe in Berlin-Wedding aus geht es beim Rodeln steil bergab, aber auch kleinere Hügel stehen Schlittenfahrern zur Auswahl.