Die besten Orte für ein Livekonzert in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Orte für ein Livekonzert in Berlin

33 Locations

Ein Livekonzert bringt Musik unmittelbar und kraftvoll auf die Bühne. Ob Rock, Pop oder Jazz, das passende Livekonzert findet sich in Berlin an jedem Abend. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um das Livekonzert.

Clubs, Bars und große Hallen in Friedrichshain, Kreuzberg und Mitte bieten Bühnen für Bands und Solokünstler aller Richtungen. Open-Air-Bühnen und Festivals bringen im Sommer Musik unter freien Himmel. Von der kleinen Session bis zum großen Auftritt reicht das Angebot. So findet jeder sein Livekonzert.

Stöbere in den Orten unten, um ein Livekonzert in Berlin zu finden.

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5.0

Das Lido im Kreuzberger Wrangelkiez war einmal ein Kino und läuft seit Mai 2006 als Konzertclub mit Platz für 600 Leute. Über dem Holzparkett hängen noch die historischen Kronleuchter, weshalb Konfetti im Saal verboten ist. Als Indie Club in Berlin ist das Lido die Adresse für Bands kurz vor dem Sprung in die großen Hallen und für Partyreihen wie Emo Diaries.

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5.0

Mitten in Mitte, direkt an der berühmtesten Prachtstraße Berlins, steht eines der bedeutendsten Opernhäuser Europas. Die Staatsoper Unter den Linden verbindet fast drei Jahrhunderte Musikgeschichte mit einem Spielplan, der international Maßstäbe setzt. Generalmusikdirektor Christian Thielemann und die Staatskapelle Berlin sind das klangliche Rückgrat dieses Hauses.

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Foto: Wild at Heart
Foto: Wild at Heart
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4.8

Gegenüber dem Görlitzer Park liegt seit 1995 der wohl konsequenteste Rock'n'Roll-Club der Stadt. Mehrmals pro Woche spielen hier zwei bis drei Bands hintereinander, danach legt ein DJ auf. Das Spektrum reicht von Rockabilly und Psychobilly über Punk und Surf bis Ska. Eine eigene Reihe stellt Newcomer-Bands bei freiem Eintritt vor.

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4.8

Im Klingenden Museum Berlin an der Behmstraße wird nicht geschaut, sondern gespielt: Beim Kindergeburtstag probieren die Kinder echte Orchesterinstrumente von Saxofon und Tuba bis Djembe und E-Gitarre selbst aus, bauen eigene Instrumente und dirigieren sich gegenseitig. Fünf Pakete von zwei bis dreieinhalb Stunden, Perkussion ab drei Jahren.

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4.8

Das Astra Kulturhaus auf dem RAW-Gelände war zu DDR-Zeiten das Kulturhaus der Reichsbahn und spielt mit diesem Erbe bis heute. Der Saal misst 500 Quadratmeter, hat Parkettboden und mehrere Bars, draußen liegt ein Biergarten mit eigener Außenbar. Unter den Indie Clubs in Berlin ist das Astra der mit der größten Bühne und dem breitesten Programm.

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Foto: fotolia
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4.8

Der größte Konzertclub dieser Liste steht trotz seines Namens in Alt-Treptow, auf dem Arena-Gelände am Flutgraben. Sechs Bereiche von neunzig bis elfhundert Plätzen reichen vom Hauptsaal mit acht Metern Deckenhöhe über das Kaminzimmer bis zum Biergarten mit BBQ-Smoker. Alle Zugänge sind barrierefrei, Begleitpersonen kommen kostenlos mit.

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Zahlreiche Festivalbesucher beim Lollapalooza vor gestapelten IQOS VEEV Containern und bewölktem Himmel.
Lollapalooza Konzert: Sänger zeigt ins Publikum, Gitarrist spielt auf beleuchteter Bühne.
Begeisterte Menge auf dem Lollapalooza Festival mit DJ, Rauch und leuchtenden Bildschirmen.
Lollapalooza Festival: Besucher jubeln vor Open-Air-Bühne mit DJ und Sänger.
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4.7

Das Lollapalooza Berlin ist das Sommer-Event der Stadt schlechthin: Zwei Tage lang verwandelt sich der Olympiapark in Westberlin in eine riesige Bühne für Weltklasse-Acts, Fashion, Nachhaltigkeit und gutes Essen. Wer den Berliner Sommer in seiner lautesten, buntesten Form erleben will, sollte hier unbedingt vorbeischauen.

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4.5

Der Privatclub sitzt im Keller eines alten Postamts an der Skalitzer Straße, erkennbar nur an einem leuchtenden P über der Backsteintür. Seit Mai 1996 läuft hier der Karrera Klub, die älteste Indie-Disko der Stadt, mit Eintritt ab 4 Euro. Unter den Indie Clubs in Berlin ist das die Adresse für Bands, die man noch aus zwei Metern Entfernung sieht.

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4.4

Seit 1865 dreht sich am Buckower Damm eine der letzten beiden Windmühlen Berlins, in denen tatsächlich noch gemahlen wird. Daneben steht das wiederaufgebaute Müllerhaus mit Restaurant und einem Biergarten für 400 Leute. Wer den Heiratsantrag lieber bodenständig mag als hochglänzend, findet in Neukölln kaum einen passenderen Ort.

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Live-Band spielt im Frannz Club vor begeistertem Publikum auf blauer Bühne, mit Zuschauern auf Balkon.
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4.2

Der Frannz Club sitzt im alten Ausschank der Schultheiss-Brauerei in der Kulturbrauerei, wo ab 1970 schon der legendäre Jugendklub Franz die Ostberliner Musikszene versorgte. Heute laufen hier Konzerte und Partys auf drei Floors, dazu kommt ein Biergarten im Innenhof. Unter den Indie Clubs in Berlin ist der Frannz der mit der längsten Vorgeschichte.

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Das ORWOhaus in der Frank-Zappa-Straße in Berlin-Marzahn.
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4.2

An der Frank-Zappa-Straße in Marzahn steht ein Industriebau aus den siebziger Jahren, in dem Bands auf rund zweitausendfünfhundert Quadratmetern zu jeder Tageszeit proben. Getragen wird das Haus von einem Verein, dem es selbst gehört. Im Erdgeschoss laufen Konzerte und Workshops, und die Straße trägt ihren Namen auf Betreiben der Musiker.

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Leere Konzerthalle: Bühnenbeleuchtung schneidet durch Rauch, enthüllt Notenständer, Stühle und Mikrofone.
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4.1

Das Supamolly liegt versteckt in einem Hinterhof in der Jessnerstraße und ist aus der Friedrichshainer Besetzer- und Subkulturszene hervorgegangen. Bands bekommen ihren Termin nicht per Mail, sondern beim wöchentlichen Plenum in der Kneipe. Unter den Indie Clubs in Berlin ist das Supamolly der mit dem kleinsten Konzertkeller und dem billigsten Bier.

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4.1

Am Ostersonntag, dem 5. April 2026, wird der Berliner Dom in Berlin-Mitte zum Mittelpunkt festlicher Kirchenmusik: Bachs Osteroratorium erklingt unter dem mächtigen Kuppelgewölbe, begleitet von Gottesdiensten und Andachten durch die gesamte Karwoche. Klassik, Glaube und ein atemberaubendes Raumgefühl direkt am Lustgarten.

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