
Auf der Lohmühleninsel zwischen Kreuzberg und Treptow liegt das Freischwimmer direkt am Flutgraben: ein Ausflugslokal am Wasser mit 100 Metern Uferplateau, das von Brunch bis Abendessen funktioniert.
239 Locations - Seite 9
Ein Ausflug muss in Berlin nicht weit führen, um schön zu sein. Ob an den See, in den Park oder ins Grüne am Stadtrand, ein Ausflug bringt Abwechslung in den Alltag. Diese Übersicht bündelt Berliner Ziele für den nächsten Ausflug.
Seen wie der Wannsee und der Müggelsee laden zum Baden und Bootfahren, Wälder wie der Grunewald zum Wandern und Radeln. Schlösser und Gärten, der Tierpark und Ausflugslokale am Wasser bieten Ziele für Familien und Paare. Mit S-Bahn und Rad sind viele Orte schnell erreicht, ganz ohne Auto. So wird schon ein freier Tag zum kleinen Kurzurlaub.
Stöbere in den Zielen unten, um einen Ausflug in Berlin zu planen.

Auf der Lohmühleninsel zwischen Kreuzberg und Treptow liegt das Freischwimmer direkt am Flutgraben: ein Ausflugslokal am Wasser mit 100 Metern Uferplateau, das von Brunch bis Abendessen funktioniert.



Auf dem Kamelhof in Nassenheide im Löwenberger Land geht es auf dem Rücken eines Kamels über Wiesen und Koppeln, begleitet von einem erfahrenen Kamelführer. Der kleine Hof arbeitet nur mit Voranmeldung und sehr kleinen Gruppen, Reiterfahrung braucht es nicht.

Das Katerschmaus liegt auf dem Holzmarkt-Gelände direkt an der Spree, die Terrasse geht bis ans Wasser und davor ziehen Ausflugsdampfer vorbei. Das Areal rundherum gehört zu den wenigen Ecken in Friedrichshain, auf denen Kinder einfach loslaufen können.

Im Reinickendorfer Norden Berlins steht ein handbesticktes marokkanisches Königszelt, das Brautpaare auf eine Reise in die Welt von 1001 Nacht mitnimmt. Das MADI - Zelt der Sinne verbindet orientalische Kulinarik, Bauchtanz und Artistik zu einem Hochzeitserlebnis, das weit jenseits klassischer Festsäle liegt.

45 Minuten aus der Stadt und schon liegt der eigene Bootsurlaub am Steg: In Werder an der Havel starten Charteryachten ohne Führerschein Richtung Potsdam, Havelseen und Müritz. Schilf, Weite und Wasser statt Berliner Pflaster.

Das Chinesische Haus im Park Sanssouci in Potsdam ist ein vergoldeter Pavillon aus den Jahren 1755 bis 1764, umringt von lebensgroßen Figuren von Musikanten und Teetrinkenden. Von Mai bis Oktober ist das Innere mit Deckenmalerei und Porzellansammlung geöffnet.

Seit 2016 steht Raketos Improvisationstheater im Prenzlauer Berg für anspruchsvolles Improtheater auf höchstem Niveau. Das Berliner Ensemble bespielt den BühnenRausch mit Langformaten, die Shakespeare ebenso wie Dystopien und Horror ins Rampenlicht rücken. Kein Skript, keine Proben, kein Abend wie der andere.

Das Deutsche Technikmuseum am Gleisdreieck in Kreuzberg zeigt Dampflokomotiven, Flugzeuge, Schiffe und historische Computer auf dem Gelände des ehemaligen Anhalter Güterbahnhofs. Unter 18 Jahren ist der Eintritt frei, freitags ab 13 Uhr für alle.

In Karlshorst, einem der grünsten Ecken Lichtenbergs, steht seit 1894 eine der geschichtsträchtigsten Sportstätten Berlins: die Trabrennbahn. Sonntagsnachmittag, Trabrennen, ein Bier in der Hand und zwei Euro auf das richtige Pferd gesetzt - das ist der antizyklischste Ausflug, den diese Stadt bereithält.





Wer Berlin vom Wasser aus erleben will, startet am besten direkt in Spandau: Die Marina Lanke Hausbootcharter liegt an der Scharfen Lanke, dem größten Yachthafen Berlins, und schickt ihre Gäste auf Hausbooten der Silentklasse in die Wasserwelt zwischen Havel, Müritz und Brandenburger Seenlandschaft.



Eine halbe Stunde von Berlin entfernt hält die Biosphäre Potsdam an 365 Tagen im Jahr Sommertemperaturen bereit. 20.000 Tropenpflanzen, Wasserfall und stündliches Gewitter lassen den grauen Alltag draußen vor der Halle stehen.

Ein schwimmendes Fine-Dining-Restaurant direkt an der Spree in Moabit: Das PATIO serviert gehobene, saisonal-regionale Küche von Küchenchef Christopher Kümper auf drei eleganten Decks am Wasser.

Im Weddinger Nordhafenpark, wo der Schifffahrtskanal an grüne Ufer grenzt, legen die Charterschiffe ab. Von hier geht es auf Spree und Havel bis nach Hennigsdorf, für ein paar Stunden gegen Wellengang und Weitsicht getauscht.

Zwischen Havelberg und Wittenberge liegt - direkt am Elberadweg - das storchenreichste Dorf Deutschlands: Rühstädt.




Der Biergarten Jockel in der Ratiborstraße hat lange Tische unter Bäumen und dazwischen Platz zum Rennen, eine Sandkiste gehört fest dazu. Aus der Küche kommen Burger, Flammkuchen und wechselnde Tagesgerichte, dazu Bier vom Fass und Limonaden.

Berlins ältester Kinderbauernhof steht in Kreuzberg, auf einem ehemaligen Trümmergrundstück an der Berliner Mauer. Seit 1981 bietet der Kinderbauernhof am Mauerplatz Ponys, Ziegen, Esel und Gänse, dazu Gemüsegarten, Naturlehrpfad und ein Gemeinschaftshaus aus Lehm. Und das alles kostenlos.


Im historischen Dorfkern von Alt-Marzahn, direkt neben der Bockwindmühle, liegt Berlins wohl authentischster Kinderbauernhof. Der Tierhof Marzahn ist ein über 300 Jahre alter, denkmalgeschützter Dreiseithof, auf dem Landwirtschaft noch so gelebt wird wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts.






Huckleberry's Tour gilt als der Klassiker unter den Floßvermietungen und startet unter anderem direkt in Köpenick an der Spree. Der Bootsverleih bietet rustikale Holzhütten-Flöße für Tages- und Mehrtagestouren auf Havel, Spree und unzähligen Brandenburger Seen.

Seit 2007 gelten die Foxys als Langform-Spezialisten der Berliner Improtheaterszene. Im Friedrichshainer Theatrepool entstehen Abend für Abend Dramen, Komödien und Kammerstücke aus dem Stegreif, die kein Skript und keine Probe kennen. Spontaneität auf höchstem Niveau.



Im Charlottenburger Klausenerplatz-Kiez, wo man eigentlich Gründerzeit und Kaffeehäuser erwartet, versteckt sich in der Danckelmannstraße ein echter Kinderbauernhof. Der Charlottenburger Ziegenhof ist das Ergebnis bürgerlichen Engagements: Anwohner*innen retteten eine Brachfläche vor Neubebauung und schufen daraus eine grüne Gemeinschaftsoase mit Tieren, Lerngärten und Spielplatz.


Radtouren statt Bustour: Berlin on Bike startet in den Höfen der Kulturbrauerei in Prenzlauer Berg und legt in dreieinhalb Stunden zwölf bis fünfzehn Kilometer zurück, in Gruppen von höchstens dreizehn Personen. Erwachsene zahlen 35 Euro inklusive Leihrad und Helm, Kinder bis acht Jahre 9 Euro. Helm und Schloss sind inklusive, E-Bikes kosten 20 Euro Aufschlag.



Am nördlichen Ufer des Schlachtensees in Zehlendorf liegt eines der ältesten Ausflugsgasthäuser Berlins, gegründet 1723, mit direktem Blick aufs Wasser und einer Küche, die alpenländische Klassiker, Berliner Spezialitäten und frischen Fisch vereint.







Floßverleih mit Seele: In Woltersdorf am Flakensee, direkt an der Stadtgrenze Berlins, verleiht Flossleben geräumige, wohnlich eingerichtete Flöße für Tages- und Mehrtagestouren durchs Berlin-Brandenburger Wassernetz. Wer hier ablegt, tauscht den Großstadtlärm gegen Dahme, Spree und 1000 Seen.