• Foto: Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum

    Das Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum ist die Zentralbibliothek der Humboldt-Universität und eine der größten Freihandbibliotheken Deutschlands. Max Dudler entwarf dafür einen terrassenförmig gestuften Lesesaal, der bis unter die Decke reicht. Anmelden darf sich jede Person ab 16 Jahren, kostenfrei. Unter den winterlichen Freizeitaktivitäten in Berlin ist das die leiseste.

  • Foto: Moabiter Kinderhof

    Moabiter Kinderhof

    3.5 / 5.00

    Am Rand des Fritz-Schloß-Parks in Moabit steckt der Moabiter Kinderhof voller Leben: Kaninchen, Kräuterspirale, Holzwerkstatt und ein frisch eröffnetes Spielhaus in nachhaltiger Holzbauweise machen diesen Abenteuerspielplatz zum grünsten Treffpunkt des Kiezes.

  • Foto: Scheinbar Varieté Berlin

    Seit 1984 steht die Scheinbar Varieté in Schöneberg für Kabarett und Kleinkunst auf engstem Raum: 60 Plätze, eine Bühne von vier mal drei Metern und ein Programm, das keiner Schublade passt. Hier fanden Kurt Krömer und Eckart von Hirschhausen ihre ersten Fans, bevor sie Fernsehstars wurden.

  • Foto: dpa

    Phoenix Lounge

    3.5 / 5.00

    Liebhaber des amerikanischen Frühstücks kommen in der Phoenix Lounge in Berlin-Schöneberg voll auf ihre Kosten – hier gibt es Bacon, Spiegelei oder Pancakes .

  • Foto: Hundeauslaufsgebiet Pfaueninselchaussee

    Dieses kleine, aber reizvolle Auslaufgebiet liegt in einem leicht hügeligen Waldgebiet, dass sich gut für Hundetraining eignet.

  • Foto: Süßkramdealer

    Süßkramdealer

    3.45 / 5.00

    In Friedenau, am Varziner Platz, residiert ein Schokoladen- und Feinkostladen, der Valentinsgeschenke zur Herzensangelegenheit macht: Der Süßkramdealer vereint erlesene Pralinés, handverlesene Schokoladentafeln und individuelle Geschenkboxen in einem Ladenlokal mit Gründerzeit-Charme und angeschlossenem Café.

  • Foto: Pferdedroschke Michaela Ritter

    Stadtrundfahrt im Schritttempo: Michaela Ritter fährt mit der Pferdedroschke vom Brandenburger Tor oder Potsdamer Platz aus zwei Stunden lang durch die Innenstadt, mit Platz für bis zu sechs Gäste und Erläuterungen auf Englisch. Je nach Fahrt kostet das zwischen 65 und 195 Euro, Champagner- und Nachtfahrten eingeschlossen.

  • Foto: Lale Imbiss

    Lale Imbiss

    3.42 / 5.00

    Seit den frühen 1980er Jahren ist Lale Imbiss eine Institution in der Berliner Dönerszene. Was als kleiner Laden in Spandau begann, hat in Charlottenburg am Richard-Wagner-Platz längst Kultstatus erreicht. Der Grund: eine Knoblauchsauce nach altem Familienrezept, die man in dieser Stadt kein zweites Mal findet.

  • Foto: Feuerwehrmuseum Berlin

    Das Feuerwehrmuseum wird barrierefrei und ist deshalb während der Umbauzeit geschlossen. Die Arbeit des Feuerwehrmuseums Berlin reicht von der Brandschutzerziehung bei Kitakindern bis hin zur Geschichte der Berliner Berufsfeuerwehr für Erwachsene. Während der Umbauzeit ist das Feuerwehrmuseum nur einmal im Monat zu den Events "Konzerte im Feuerwehrmuseum" geöffnet.

  • picture alliance / Zoonar | Lothar Steiner

    Im Park Schlesischer Busch an der Puschkinallee steht der DDR Wachturm, keine einfache Beobachtungsstelle, sondern eine Führungsstelle: Von hier aus wurden 18 Wachtürme und die elektronischen Sicherungsanlagen dieses Grenzabschnitts gesteuert. Von 302 Türmen rund um West-Berlin sind drei geblieben. Unter den Berliner Mauer Orten ist das der authentischste.