Der zweite Laden von Not Too Sweet an der Oranienstraße setzt auf Auswahl statt Masse: Secondhand aus den Neunzigern und frühen Zweitausendern, dazu Sportswear, einzelne Designerstücke und Upcycling aus Berliner Werkstätten.
Kreuzberg
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Rutz Zollhaus
Am Landwehrkanal in Kreuzberg beweist das Rutz Zollhaus, dass gehobene Berliner Küche keine weiße Tischdecke braucht. Das historische Fachwerkhaus verbindet Michelin-Stern-Expertise mit bodenständiger Gastlichkeit und einer Weinauswahl, die in Berlin ihresgleichen sucht.
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Hotel Orania.Berlin
Am Oranienplatz in Kreuzberg, wo Kreativität und Kiez-Charakter auf echten Luxus treffen, beweist das Orania.Berlin, dass ein individuelles Boutique Hotel weit mehr sein kann als eine Unterkunft. Das denkmalgeschützte Art-Deco-Haus von 1912 verbindet handverlesenes Design, Live-Musik und Spitzenküche zu einem Aufenthalt mit Haltung.
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Bistro Bagdad
24 Stunden Döner in Berlin-Kreuzberg serviert das Bistro Bagdad. Umzingelt von Clubs ist der 24/7 Döner vor allem bei Party-Gängern beliebt.
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Sönneken – Lieblingssachen für Kinder
Der Spielzeugladen Sönneken - Lieblingssachen für Kinder in Berlin Kreuzberg setzt auf sorgsam ausgewähltes Spielzeug und kindgerechte Produkte zu fairen Preisen.
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Companion Tee & Kaffee
Der Neuköllner Teeladen an der Weserstraße hat sich auf sortenreine Tees aus fairem und direktem Handel spezialisiert. Sie lassen sich vor Ort neben Kaffeespezialitäten verkosten.
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Café Restaurant Morgenland
Sehr bekannt und beliebt ist der Brunch im Café Morgenland, das in Kreuzberg orientalische und internationale Spezialitäten bietet.
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Tulus Lotrek
Das Tulus Lotrek in der Kreuzberger Fichtestraße verbindet ambitionierte Küche mit echter Gastfreundschaft, stuckverzierten Altbaudecken und einer Atmosphäre, die so gar nichts von weißen Stärketüchern wissen will.
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Cafe Luzia
Relaxte 50er-Jahre-Einrichtung, mitten im Kreuzberger KIEZ, coole Musik und hippe Leute – fertig sind die Zutaten für eine der gefragtesten Bars in Kreuzberg.
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Leseglück
Ein gutes Buch, dazu leckere Cookies und Kaffee bzw. ein frischer amazonischer Saft – was braucht es mehr zum „Leseglück“?