Die besten Orte für ein Open Air Konzert in Berlin | Top10 Berlin
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Die besten Orte für ein Open Air Konzert in Berlin

17 Locations

Ein Open Air Konzert bringt Musik unter freien Himmel. Ob Rock, Pop oder Klassik, das passende Open Air Konzert findet sich in Berlin den ganzen Sommer. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um das Open Air Konzert.

Bühnen wie die Waldbühne und die Zitadelle Spandau, dazu Parks und Uferflächen bieten den Rahmen für Open-Air-Konzerte mit Weltstars und lokalen Bands. Picknickdecken, Sommerabende und Sonnenuntergänge machen die Stimmung besonders. Festivals bringen über Tage zahlreiche Acts auf mehrere Bühnen. So wird das Open Air Konzert zum Sommererlebnis.

Stöbere in den Orten unten, um ein Open Air Konzert in Berlin zu finden.

Die Waldbühne liegt in einer Senke am Murellenberg in Charlottenburg-Wilmersdorf und fasst 22.290 Gäste auf terrassenförmigen Rängen nach dem Vorbild von Epidauros. Konzerte gibt es hier seit 1962, seit 1982 unter einem Zeltdach. 2026 spielten Nick Cave, die Pet Shop Boys und Gianna Nannini. Unter den Open-Air-Konzert-Locations Berlins ist sie die größte.

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Die Parkbühne Wuhlheide steht im Volkspark Wuhlheide in Oberschöneweide, 1951 für die Weltfestspiele gebaut und seit 1990 Gartendenkmal. Mit rund 17.000 Stehplätzen ist sie nach der Waldbühne Berlins zweitgrößte Open-Air-Bühne. 2026 spielten The Cure an drei ausverkauften Abenden und Kraftklub an zweien. Open-Air-Konzerte gibt es hier zwischen alten Bäumen.

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Das Olympiastadion im Westend wurde 1936 nach Plänen von Werner March eröffnet und steht seit 1966 unter Denkmalschutz. Bei Fußballspielen fasst es 74.475 Sitzplätze, bei Konzerten mit bespieltem Innenraum deutlich mehr: Metallica kamen 2026 auf über 94.000 Gäste, ein neuer Hausrekord. Für Open-Air-Konzerte in Berlin ist das die Bühne der großen Tourneen.

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Zahlreiche Festivalbesucher beim Lollapalooza vor gestapelten IQOS VEEV Containern und bewölktem Himmel.
Lollapalooza Konzert: Sänger zeigt ins Publikum, Gitarrist spielt auf beleuchteter Bühne.
Begeisterte Menge auf dem Lollapalooza Festival mit DJ, Rauch und leuchtenden Bildschirmen.
Lollapalooza Festival: Besucher jubeln vor Open-Air-Bühne mit DJ und Sänger.
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4.7

Das Lollapalooza Berlin ist das Sommer-Event der Stadt schlechthin: Zwei Tage lang verwandelt sich der Olympiapark in Westberlin in eine riesige Bühne für Weltklasse-Acts, Fashion, Nachhaltigkeit und gutes Essen. Wer den Berliner Sommer in seiner lautesten, buntesten Form erleben will, sollte hier unbedingt vorbeischauen.

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Das Classic Open Air bespielt seit 1992 jeden Juli den Gendarmenmarkt in Mitte, die Bühne steht auf den Stufen des Konzerthauses zwischen Deutschem und Französischem Dom. Der Platz ist seit März 2025 saniert wieder offen. 2026 kamen an sechs Abenden über 30.000 Gäste, etwa zu David Garrett und Alphaville. Es ist das klassische unter den Open-Air-Konzerten Berlins.

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Die Freilichtbühne Weißensee liegt am Ufer des Weißen Sees in Pankow und wird ehrenamtlich von einem Verein betrieben. Die denkmalgeschützte Große Bühne fasst rund 2.000 Gäste, dazu kommen eine Hofbühne und eine Kinderbühne. 2026 spielten hier die Crucchi Gang und das Moka Efti Orchestra. Open-Air-Konzerte und Kino wechseln sich von Mai bis September ab.

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Foto: dpa picture-alliance

Der Sommergarten der Messe Berlin liegt unter dem Funkturm in Westend, umschlossen von den Messehallen, und fasst auf rund 10.000 Quadratmetern bis zu 10.000 Gäste. Angelegt wurde er 1931, Konzerte gibt es hier seit 1981. Heute spielt die Musik nur noch während der IFA Anfang September, 2026 mit BUNT. und Ikkimel. Es ist das kürzeste Format unter Berlins Open-Air-Konzerten.

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4.1

Eine der bedeutendsten Backsteinruinen Norddeutschlands steht nicht in einer Stadt, sondern mitten im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, gut eine Stunde von Berlin entfernt. Das ehemalige Zisterzienserkloster im Dorf Chorin verbindet mittelalterliche Architektur mit einem der schönsten Musikfestivals Brandenburgs.

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Live-Konzert mit Band und Publikum in der Arena in den Gärten der Welt.

Die Arena in den Gärten der Welt ist eine Freilichtbühne am Blumberger Damm in Marzahn-Hellersdorf, gebaut 2017 zur Gartenausstellung IGA nach einem Entwurf von Paul Böhm. Auf Bänken und Rasenstufen rund um die Bühne finden bis zu 5.000 Gäste Platz. 2026 spielten hier Agnes Obel und die Dresdner Philharmonie. Es ist die grünste unter Berlins Open-Air-Konzert-Locations.

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Das Citadel Music Festival bespielt im Sommer den Innenhof der Zitadelle Spandau, einer Renaissance-Festung von 1559 bis 1594 mit einem Juliusturm aus dem 13. Jahrhundert. Zwischen die Festungsmauern passen bis zu 10.000 Gäste. 2026 traten hier Massive Attack, Kings of Leon und Morrissey auf. Unter den Open-Air-Konzert-Locations Berlins hat diese die längste Geschichte.

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3.5

Die Sommerbühne der ufaFabrik steht an der Viktoriastraße in Tempelhof auf dem Gelände des früheren Ufa-Kopierwerks, das 1979 besetzt wurde. Unter dem weißen Zeltdach finden bis zu 500 Gäste Platz, die Seiten sind offen, gespielt wird auch bei Regen. 2026 traten hier Dota, FALK und das Irish Festival auf. Es ist die kleinste unter Berlins Open-Air-Konzert-Locations.

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Das Haus der Kulturen der Welt am Tiergarten bespielt im Sommer seine Dachterrasse, die Betonplattform über dem Auditorium der früheren Kongresshalle von 1957. Die Reihe Wassermusik lief zuletzt 2022, seit 2023 heißt das Festival Sonic Pluriverse. 2026 ging es fünf Wochenenden lang um Gnawa-Musik aus Marokko. Es ist das neugierigste unter Berlins Open-Air-Konzerten.

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