


Jedes Jahr läutet der Britzer Garten in Neukölln die Osterfeiertage mit einem der schönsten Osterfeuer Berlins ein. Am Rodelberg verbinden sich Feuerakrobatik, Live-Musik und Familienatmosphäre zu einem stimmungsvollen Saisonauftakt im Grünen.
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Der Blues hat in Berlin eine treue Fangemeinde und viele Bühnen. Ob rauer Delta-Blues oder elektrischer Chicago-Sound, der Blues sorgt für Gänsehaut und Groove. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um den Blues.
Clubs, Kneipen und Bars in Kreuzberg, Schöneberg und Mitte laden zu Livekonzerten und Jam-Sessions, bei denen lokale und internationale Musiker spielen. Kleine Bühnen sorgen für Nähe zwischen Publikum und Künstlern, oft ohne Eintritt. Festivals und regelmäßige Sessions halten die Szene lebendig. So findet jeder Bluesfan seinen Abend mit Gitarre und Mundharmonika.
Stöbere in den Orten unten, um Blues in Berlin zu erleben.



Jedes Jahr läutet der Britzer Garten in Neukölln die Osterfeiertage mit einem der schönsten Osterfeuer Berlins ein. Am Rodelberg verbinden sich Feuerakrobatik, Live-Musik und Familienatmosphäre zu einem stimmungsvollen Saisonauftakt im Grünen.


Tief unter dem Delphi Filmpalast an der Kantstraße in Charlottenburg liegt einer der ältesten und bekanntesten Jazzclubs Berlins. Das Quasimodo ist seit 1975 eine Institution der Livemusik-Szene und bespielt sein Kellerpublikum mit Jazz, Soul, Funk und weit darüber hinaus.






Zwischen Tiergarten und Berliner Zoo, im Luxushotel SO/ Berlin Das Stue in Tiergarten, beweist die Stue Bar, dass Hotelbar-Kultur weit mehr sein kann als eine Pflichtübung. Skandinavisches Design, handgefertigte Cocktails und eine Terrasse mit Zooblick machen sie zu einer der stimmungsvollsten Cocktailbars der Stadt.

Seit über zwanzig Jahren ist das ARTlinersBerlin in Friedrichshain eine echte Kiezinstitution: eine Bar mit Bühne, die Folk, Rock, Blues, Jazz und Karaoke unter einem Dach vereint. Und das alles, ohne auch nur einen Euro Eintritt zu verlangen.





In Berlin-Mitte steckt ein Plattenladen, der seinen Namen wortwörtlich nimmt: Der Record Store Berlin ist eine Adresse für Vinyl-Liebhaber*innen, die Original-Pressungen, signierte Raritäten und Schellackplatten aus den Dreißigern suchen – und dabei weltweit Kultstatus genießt.




Das Yorckschlösschen in Kreuzberg ist Berlins bekannteste Jazz und Blues Kneipe: alte Holzvertäfelung, Musikmemorabilia an den Wänden und eine Bühne, die so nah ist, dass man die Saiten vibrieren spürt. Hier spielt Livemusik keine Nebenrolle.

In Moabit, abseits der großen Touristenströme, ist das Kallasch& eine Programmkneipe, die Livemusik, Poetry Slam und offene Bühne unter einem Dach vereint. Rustikal, unverputzt und mit einer Atmosphäre wie auf einer WG-Party, steht diese Bar für genau das, was Berliner Kiez-Kultur ausmacht.



Das Citadel Music Festival bespielt im Sommer den Innenhof der Zitadelle Spandau, einer Renaissance-Festung von 1559 bis 1594 mit einem Juliusturm aus dem 13. Jahrhundert. Zwischen die Festungsmauern passen bis zu 10.000 Gäste. 2026 traten hier Massive Attack, Kings of Leon und Morrissey auf. Unter den Open-Air-Konzert-Locations Berlins hat diese die längste Geschichte.

Im Prenzlauer Berg, nah am Helmholtzplatz, steckt eine der ältesten Livemusik-Kneipen Berlins: Speiches Rock und Blues Kneipe bespielt seit 1992 eine kleine Bühne mit Blues, Rock, Jazz und Soul. Der Eintritt ist immer frei.

Die Bar Bobu in Berlin-Friedrichshain ist ein gemütlicher Treffpunkt für alle, die Blues, Jazz und Soul lieben.



Der kleine, schnucklige Bassy Cowboy Club in Berlin-Mitte ist erster Anlaufpunkt für Großstadtcowboys und Rockabilly-Fans!