• Foto: Anurak-Thai-Massage

    Mitten in Berlin-Mitte, unweit des Rosenthaler Platzes, praktiziert das Anurak-Thai-Massage-Institut traditionelle thailändische Gesundheitsmassage auf einem Niveau, das Stammkund*innen immer wieder zurückbringt. Kein Wellness-Tempel mit viel Deko, sondern ein Ort, der sein Handwerk ernst nimmt.

  • Foto: Bravo Bar

    Bravo Bar

    4.19/5.00

    Die Bravo Bar ist noch recht neu in der Torstraße und reiht sich ein in die Berlin-Mitte-Bars, die nur ein kleines Stück von der Friedrichstraße und der Bar Tausend oder dem Grill Royal entfernt sind.

  • Picture: Rises Delicacies

    Rises Delicacies

    4.17/5.00

    Griechisches Feinkostgeschäft und Taverne zugleich: In der Veteranenstraße in Berlin-Mitte stecken sonnengelbе Wände, rustikale Tische und Regale voller Produkte aus kleinen griechischen Manufakturen. Wer hier isst, riecht förmlich das Ägäische Meer.

  • Foto: Good Q Café und Frozen Yogurt

    In der Tucholskystraße in Berlin-Mitte steckt das Good Q Café und Frozen Yogurt genau das, was ein gutes Kiez-Café ausmacht: Bio-Kaffee, selbst gebackene Kuchen und einen cremigen Frozen Yogurt, der von März bis November mit rund 20 Toppings nach Wahl serviert wird.

  • Foto: Schönhauser Design-Möbel + Objekte

    Schoenhauser-Design führt seit 1997 an der Rosenthaler Straße neue und gebrauchte Designklassiker auf über 200 Quadratmetern, darunter Originale von Charles Eames, Egon Eiermann und Arne Jacobsen. Dazu kommen Lampen, Keramik und Textilien von skandinavischen Herstellern und Berliner Manufakturen. Ein Vintage-Stuhl beginnt bei rund 130 Euro.

  • Foto: Knutschfleck Berlin

    Direkt unter dem Fernsehturm am Alexanderplatz liegt eine Varietébar, in der Karaoke mit DJ auf geteilter Bühne läuft, mit einem Katalog von über 50.000 Titeln. Dazu kommen Varieté-Show mit Artistik und Luftakrobatik, deftige Berliner Küche und über 150 verschiedene Cocktails. Der Hauscocktail kostet 12,90 Euro, das Ticket für die Show im Standardtarif 15 Euro.

  • Foto: Waffel oder Becher

    Waffel oder Becher

    4.15/5.00

    Zwischen Alexanderplatz und Nikolaiviertel gibt es dreizehn Dessertwaffeln, die mit hausgemachtem Eis, frischem Obst und Saucen serviert werden. Für das Schokoladeneis kommt dunkle belgische Schokolade mit siebzig Prozent Kakaoanteil zum Einsatz. Dazu kommen Eisbecher von einer bis fünf Kugeln, Milchshakes, Smoothies und Kaffeespezialitäten.

  • Foto: Spaziergang durchs Scheunenviertel

    Zwischen Hackeschem Markt und Oranienburger Straße liegen Jugendstilhöfe von 1905, die Neue Synagoge von 1866, der Alte Jüdische Friedhof und das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt auf wenigen Hundert Metern beieinander, dazu überall Stolpersteine. Eine Klassenfahrt in Berlin füllt hier einen Vormittag ohne eine einzige Fahrkarte.

  • picture alliance / CHROMORANGE | CHROMORANGE

    An der Ecke Unter den Linden und Friedrichstraße steht der größte der sechs Berliner Läden der Marke, und zwar genau dort, wo die erste Ampel mit den Original-Ampelmännchen stand. Neben Taschen, Schirmen, Mützen und Schlüsselanhängern zeigt eine ständige Ausstellung über dreißig Ampeln aus aller Welt. Entworfen wird alles in der Kreativzentrale in Mitte.

  • Jia Ye, Unsplash

    Atheist Shoes

    4.15/5.00

    Seit 2012 entwirft Atheist Shoes in Berlin und lässt in Nordportugal von Hand fertigen: drei Lederteile im Obermaterial statt zehn, Blake-Naht, Leder aus Wegberg, der Toskana und Chicago, in der Laufsohle der Schriftzug ICH BIN ATHEIST. Die Größen reichen von 34 bis 51 auf einer Unisex-Skala, Das Blue Shoe kostet 290 Euro, beraten wird in der Sophienstraße.