• Foto: Heiraten in der Alten Försterei

    Das Stadion An der Alten Försterei in Köpenick ist seit 1920 die Heimat des 1. FC Union Berlin und fasst 22.012 Zuschauer, die meisten davon stehend. Geheiratet wird hier frei, am Spielfeldrand oder in der Schlosserei auf der Haupttribüne. Als Hochzeitsort in Berlin ist das die Adresse für Paare, denen dieser Verein etwas bedeutet.

  • Foto: Restaurantschiff arsVivendi

    Ein über 100 Jahre alter holländischer Zweimaster, vertäut mitten in der Köpenicker Altstadt, wo Dahme und Spree aufeinandertreffen: Das Restaurantschiff arsVivendi verbindet maritimes Ambiente mit historischer Kulisse und ist Berlins charmanteste Adresse für Essen auf dem Wasser.

  • picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Britta Pedersen

    Baergarten

    4.05/5.00

    Der Baergarten steht in Niederschöneweide auf dem Gelände der Bärenquell-Brauerei, wo 1994 der letzte Sud lief und danach fast fünfundzwanzig Jahre Stillstand herrschte. Heute gibt es dort neapolitanische Pizza aus dem Steinofen ab 10,00 Euro, eine kleine Bühne und einen Biergarten. Den Tatort zeigt das Haus bei freiem Eintritt auf Leinwand im Innenbereich.

  • Foto: ALS Bootsverleih

    ALS Bootsverleih

    4.03/5.00

    Direkt an der Lindenstraße in Köpenick liegt der ALS Bootsverleih – wo Motorboote, Hausboote, Flöße und Kanus auf die Gewässer Berlins warten. Führerscheinfrei auf die Dahme, die Müggelspree oder den Müggelsee: Hier startet man unkompliziert ins Berliner Wasserleben.

  • Foto: Schloss Köpenick

    Schloss Köpenick

    3.95/5.00

    Wer klassische Konzerte in Berlin sucht, der muss ins Barockschloss auf der Schlossinsel Köpenick: Mitten in der Altstadt, idyllisch an der Dahme gelegen, bietet der historische Aurorasaal ein kammermusikalisches Erlebnis, das so verdichtet und atmosphärisch kaum ein zweites Mal in der Stadt zu finden ist.

  • Foto: Neu Helgoland

    Neu Helgoland

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    Weit draußen in Müggelheim, wo die Müggelspree durch den Wald zieht, steht seit 1897 eines der traditionsreichsten Ausflugslokale am Wasser in Berlin. Neu Helgoland ist gutbürgerliche Gastronomie mit Seele: Wasser vor der Tür, Kastanien über dem Kopf, deutsche Küche auf dem Teller.

  • Haberdoedas, Unsplash

    Berlins erster interkultureller Gemeinschaftsgarten steht seit 2003 in Köpenick, direkt am Wuhlewanderweg in der Dammvorstadt. Auf rund 4.000 Quadratmetern gärtnern Menschen aus über 20 Nationen gemeinsam, bauen Gemüse und Obst an und zeigen, dass Gemeinschaftsgärten in Berlin mehr können als nur Grün produzieren.

  • Loris Boulinguez, Unsplash

    The Double Inn

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    Der The Double Inn in Oberschöneweide ist seit 2007 Berlins irisch-schottische Anlaufstelle für alle, die echte Pubkultur, Live-Musik und eine außergewöhnliche Whisky-Auswahl abseits des Touristentrubels suchen. Verteilt auf zwei Etagen in den Spreehöfen vereint dieser Irish Pub Stammkneipenwärme mit einem Konzertprogramm, das vom Irish Folk bis Blues und Rock reicht.

  • Foto: FEZ-Berlin in der Wuhlheide

    Auf 13.000 Quadratmetern Innenfläche in der Wuhlheide bündelt das FEZ-Berlin Schwimmhalle, Kinder-Mitmachmuseum, Kino und die Astrid-Lindgren-Bühne mit drei Spielstätten. Im Raumfahrtzentrum orbitall trainieren Kinder ab acht Jahren in einem Nachbau der Raumstation. Für Indoor Sport bei Regen ist die Schwimmhalle der Kern des Hauses.

  • Foto: Arena Hallentrödelmarkt

    Besonders Singles vertreiben sich die Sonntagslangeweile gerne mit einem Bummel über den Flohmarkt. Der Hallentrödelmarkt in der Arena Treptow ist also der ideale Ort, um auf ”Beutezug” zu gehen.