





Das SOEUR in der Marienburger Straße führt gebrauchte Damenmode von Labels wie Acne, Marc Jacobs oder Chloé, dazu Schmuck und einzelne Einrichtungsstücke. Ein guter Teil des Bestands kommt direkt von Kundinnen, die eigene Sachen vorbeibringen.
7 Locations
Ein guter Rabatt macht das Shoppen gleich doppelt schön. Ob Outlet, Sale oder Aktion, den passenden Rabatt findet man in Berlin an vielen Orten. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen rund um Rabatt.
Outlet-Center, Fabrikverkäufe und Sale-Läden bieten Mode, Sport und Design mit dauerhaftem Rabatt. Flohmärkte und Second-Hand-Läden locken mit günstigen Preisen, während Aktionstage und Schlussverkäufe zusätzliche Rabatte bringen. Auch Restaurants und Kultur bieten oft vergünstigte Angebote. So lässt sich in Berlin bei jedem Einkauf sparen.
Stöbere in den Adressen unten, um Orte mit Rabatt in Berlin zu finden.






Das SOEUR in der Marienburger Straße führt gebrauchte Damenmode von Labels wie Acne, Marc Jacobs oder Chloé, dazu Schmuck und einzelne Einrichtungsstücke. Ein guter Teil des Bestands kommt direkt von Kundinnen, die eigene Sachen vorbeibringen.




Rund die Hälfte des Bestands von Garments Vintage in der Linienstraße stammt aus aktuellen TV- und Kinoproduktionen. Die beiden Inhaberinnen haben selbst als Kostümbildnerinnen gearbeitet und kommen so an Ware, die im normalen Handel nicht auftaucht.




Die Spezialität von Paul’s Boutique in der Oderberger Straße sind Turnschuhe, mehr als tausend Paar stehen dauerhaft zur Auswahl. Dazwischen hängen Used Denim und Lederjacken, und zwischen den Ständern stehen Motorradhelme oder Ghettoblaster aus den Achtzigern.




Das Neue Schwarz in der Mulackstraße führt ausschließlich Designermode aus zweiter Hand, von Vivienne Westwood über YSL Vintage bis Isabel Marant. Der Laden ist aus einem Online-Shop entstanden und sieht auch nicht nach Secondhand aus.



In der Mommsenstraße führt Macy’z gebrauchte Mode von Labels wie Valentino, Chanel, Alexander Wang oder Hermès, vieles davon aus der Charlottenburger Nachbarschaft. Die Stücke werden vor dem Verkauf geprüft und aufbereitet und hängen mit Abstand auf den Stangen.





An vielen Stücken bei Veist in der Selchower Straße hängt ein Schild mit der Vorgeschichte: die Seidenbluse einer Botschaftergattin etwa oder die gemusterte Strickjacke einer New Yorkerin. Aus gebrauchter Kleidung wird so ein Teil mit dokumentierter Herkunft.




Das Trash Schick in der Wühlischstraße sammelt seit den Achtzigern, und das sieht man dem Bestand an: Kleider aus dieser Zeit hängen neben Militärjacken und Accessoires aus mehreren Jahrzehnten. Ein Schwerpunkt liegt auf Schuhen.