Die besten Orte zum Picknicken in Berlin | Top10 Berlin
Das perfekte Berlin-Erlebnis:
Jetzt Top10 Experience Box verschenken!
Top10 Berlin

Die besten Orte zum Picknicken in Berlin

13 Locations

Picknicken ist die schönste Art, den Sommer im Freien zu genießen. Ob mit Freunden oder der Familie, zum Picknicken lädt Berlin an vielen Orten ein. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund ums Picknicken.

Parks wie der Treptower Park und der Görlitzer Park, das Tempelhofer Feld und die Seeufer bieten viel Platz zum Picknicken. Decken, Körbe und Proviant lassen sich in Feinkostläden und auf Märkten besorgen. Schattige Bäume, Wiesen und Wasserblick sorgen für die passende Kulisse. So wird das Picknicken zum entspannten Vergnügen.

Stöbere in den Orten unten, um zum Picknicken in Berlin das Passende zu finden.

Unsere Bewertung
4.8

Der Volkspark Friedrichshain ist Berlins erster kommunaler Park, angelegt ab 1846 nach einem Entwurf von Gustav Meyer, und mit 53 Hektar bis heute einer der größten. Im Bereich Neuer Hain liegt eine der wenigen offiziellen Grillflächen der Stadt, für die man vorab online einen Stellplatz reservieren muss. Im übrigen Park gilt das Grillverbot.

Mehr sehen
Unsere Bewertung
4.8

Der Schlosspark Biesdorf gehört zum Schloss Biesdorf, einer spätklassizistischen Turmvilla von 1867, und wurde ab 1868 als Landschaftspark angelegt. Auf rund zehn Hektar wechseln sich große Wiesen mit dichten Baumgruppen ab, darunter der älteste zusammenhängende Baumbestand in Marzahn. Der Park ist Gartendenkmal, gegrillt wird hier nicht.

Mehr sehen
Unsere Bewertung
4.8

Der Viktoriapark zieht sich den Kreuzberg hinauf, gekrönt vom Nationaldenkmal für die Befreiungskriege nach einer Planung Karl Friedrich Schinkels. Vom Gipfel stürzt ein 24 Meter hoher künstlicher Wasserfall durch eine Gebirgslandschaft. Die Wiesen stammen aus der Erweiterung von 1913 bis 1916, gegrillt werden darf im Park nicht.

Mehr sehen
Unsere Bewertung
4.7

Der Lietzenseepark legt sich in Charlottenburg um den Lietzensee, und die Wege führen einmal ums Wasser herum. Zwischen Ufer und Straße liegen Liegewiesen, auf denen picknickt und Ball gespielt wird, dazu Bänke mit Seeblick, ein Spielplatz und ein Restaurant im alten Bootshaus. Der Park ist als Gartendenkmal geschützt, gegrillt werden darf hier nicht.

Mehr sehen
Unsere Bewertung
4.7

Der Volkspark Humboldthain in Gesundbrunnen wurde ab 1869 zum hundertsten Geburtstag Alexander von Humboldts angelegt, geplant von Gartenbaudirektor Gustav Meyer. Zum Park gehören ein Rosengarten mit tausenden Stöcken, ein Trümmerberg mit Aussichtsplattform, ein Sommerbad und ein Weinberg. Gegrillt werden darf hier nicht.

Mehr sehen
Unsere Bewertung
4.6

Der Rudolph-Wilde-Park liegt in Schöneberg in einer Senke und ist so streng als Gartendenkmal geschützt, dass dort nicht einmal Fitnessgeräte aufgestellt werden dürfen. Sein Wahrzeichen ist der Goldene Hirsch von August Gaul, dazu kommen ein Teich, eine große Liegewiese und ein U-Bahnhof mitten im Park, der eine Dachterrasse hat. Gegrillt werden darf hier nicht.

Mehr sehen
Unsere Bewertung
4.5

Der Körnerpark liegt fünf bis sieben Meter unter dem Niveau der umliegenden Neuköllner Wohnstraßen, weil hier bis 1912 eine Kiesgrube war. Hohe Arkadenwände und Monumentaltreppen fassen die streng axiale Anlage ein, an einem Ende steht die Orangerie, am anderen eine Kaskade. Das Café im Park bietet fertige Picknickkörbe an, gegrillt werden darf hier nicht.

Mehr sehen
Unsere Bewertung
4.5

Zwölf Hektar groß, von der Panke durchzogen und seit 1907 öffentlich: Der Bürgerpark Pankow ist die größte Grünanlage des Bezirks und zeigt zwischen Eichen und Buchen botanische Seltenheiten wie Sumpfzypresse und Tulpenbaum. Im Sommer ziehen der Rosengarten mit seiner Sandsteinpergola, die Plansche und das Ziegengehege die Besucher an.

Mehr sehen
Unsere Bewertung
4.5

Picnic Berlin ist der einzige echte Korbverleih der Stadt: Für sieben Euro pro Person gibt es Picknickkorb, Decke, Geschirr, Besteck, Gläser und die Reinigung hinterher. Das Essen stellt man sich aus dem Menü des Partnercafés zusammen und bezahlt es dort. Abgeholt wird derzeit im Café Engels in der Herrfurthstraße in Neukölln.

Mehr sehen
Unsere Bewertung
4.5

Der Südpark in der Spandauer Wilhelmstadt wurde 1923 auf sumpfigem Gelände angelegt und ist mit sechs Hektar einer der kleineren Parks dieser Liste. Dafür gehört er zu den wenigen, in denen fest installierte Picknicktische und Bänke an den Rasenflächen stehen. In der Mitte liegt ein Teich, über den eine flache Holzbrücke führt.

Mehr sehen
Unsere Bewertung
4.4

Auf 90 Hektar im Süden Neuköllns bietet der Britzer Garten alles, wofür man bei schönem Wetter Berlin verlässt, ohne die Stadt zu verlassen: blühende Themengärten, ein künstlich angelegter See, weitläufige Liegewiesen und ein lebendiges Veranstaltungsprogramm, das den ganzen Sommer trägt.

Mehr sehen
Unsere Bewertung
4.4

Die Pfaueninsel in der Havel gehört zum UNESCO-Welterbe und ist nur mit der Fähre erreichbar, die 6 Euro kostet und den Eintritt enthält. Peter Joseph Lenné gestaltete den Landschaftspark ab 1821, rund 400 Alteichen stehen auf 67 Hektar. Die Parkordnung ist streng: Die Wege dürfen nicht verlassen werden, Hunde, Fahrräder und Grills bleiben zu Hause.

Mehr sehen