



Ein Picknick mit einem Ausflug ins Grüne verbindet der Besuch der Pfaueninsel in Berlin. Hier lässt sich zwischen den namesgebenden Pfauen aber auch anderen Tieren wie Wasserbüffel schmausen.
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Die Pfaueninsel ist ein märchenhaftes Idyll im Südwesten Berlins. Mit Schloss, Parklandschaft und echten Pfauen ist die Pfaueninsel ein Weltkulturerbe. Diese Übersicht bündelt Berliner Orte rund um die Pfaueninsel.
Die Insel in der Havel wird per Fähre erreicht und bezaubert mit einem weißen Schlösschen, weiten Wiesen und frei laufenden Pfauen. Angelegt als romantischer Landschaftsgarten, lädt sie zu Spaziergängen fernab des Verkehrs ein. Historische Bauten und alte Bäume prägen das Bild. So wird die Pfaueninsel zum Ausflug in eine andere Welt.
Stöbere in den Orten unten, um die Pfaueninsel in Berlin zu entdecken.




Ein Picknick mit einem Ausflug ins Grüne verbindet der Besuch der Pfaueninsel in Berlin. Hier lässt sich zwischen den namesgebenden Pfauen aber auch anderen Tieren wie Wasserbüffel schmausen.

Schon Theodor Fontane beschrieb die Pfaueninsel einst als ein „rätselvolles Eiland, eine Oase, einen Blumenteppich inmitten der Mark”.



Direkt am Fähranleger zur Pfaueninsel, zwischen Havelwasser und altem Baumbestand, liegt eines der stimmungsvollsten Ausflugslokale im Zehlendorfer Südwesten. Das denkmalgeschützte Wirtshaus besticht mit begrüntem Innenhof, hausgemachter Küche und weitem Blick über die Flusslandschaft.



Ein Forsthaus von 1841 direkt am Havelufer, erreichbar nur zu Fuß durch den Wald: Das Historische Wirtshaus Moorlake serviert Berliner Klassiker dort, wo früher der preußische Hof Station machte.