




Mitten am Potsdamer Platz, im verglasten Sony Center, arbeitet man hier mit Blick auf Tiergarten und Reichstag. WeWork am Kemperplatz 1 in Mitte vereint flexible Co-Working Spaces, Privatbüros und ein globales Netzwerk unter einem ikonischen Dach.
15 Locations
Zum Arbeiten muss es in Berlin nicht immer das Büro sein. Ob Café, Coworking-Space oder Bibliothek, an vielen Orten lässt sich konzentriert arbeiten. Diese Übersicht bündelt Berliner Adressen, die sich gut zum Arbeiten eignen.
Laptopfreundliche Cafés in Neukölln, Kreuzberg und Prenzlauer Berg bieten WLAN, Steckdosen und guten Kaffee, ideal für ein paar Stunden Fokus. Coworking-Spaces stellen Schreibtische, Meetingräume und schnelles Internet bereit, oft mit flexiblen Tarifen. Öffentliche Bibliotheken sorgen für Ruhe und lange Öffnungszeiten. So findet jeder den passenden Ort, um produktiv zu sein, allein oder im Team.
Stöbere in den Adressen unten, um in Berlin die besten Orte zum Arbeiten zu finden.





Mitten am Potsdamer Platz, im verglasten Sony Center, arbeitet man hier mit Blick auf Tiergarten und Reichstag. WeWork am Kemperplatz 1 in Mitte vereint flexible Co-Working Spaces, Privatbüros und ein globales Netzwerk unter einem ikonischen Dach.












Wer in Friedrichshain einen Co-Working Space sucht, der nach mehr aussieht als nach Großraumbüro mit Wasserkocher, landet früher oder später beim werkhain. Auf 1.400 m² an der Frankfurter Allee steckt ein ehemaliges Fitnessstudio voller Club-DNA, Kunstinstallationen und echter Community.







Drei Etagen, viel Tageslicht und eine Community, die über den eigenen Schreibtisch hinausdenkt: Das CoWoS in Schöneberg, direkt an der Kolonnenstraße, ist Berlins Co-Working-Adresse für Freelancer*innen, Startups und Remote-Teams, die mehr wollen als einen Sitzplatz.

Soziales Coworking mitten in Berlin-Mitte: Das MACHWERK sitzt in der historischen Alten Münze direkt an der Spree und verbindet produktives Arbeiten mit gesellschaftlichem Mehrwert. Alle Einnahmen fließen in soziale Projekte der Stadt.

Berlins erster Coworking Space mit flexibler Kinderbetreuung sitzt seit Juni 2025 neu in Prenzlauer Berg. Im juggleHUB arbeiten Freelancer*innen, Gründer*innen und Angestellte Seite an Seite, während der Nachwuchs wenige Türen weiter spielt.

In der Pflügerstraße in Neukölln beweist Tuesday Coworking, dass ein Arbeitsplatz auch ohne Investoren und Konzernästhetik funktioniert. Vintage-Möbel, viel Tageslicht und eine gewachsene Community aus Freelancer*innen machen diesen Co-Working Space zu einer echten Adresse für konzentriertes Arbeiten im Kiez.

Beim Coachingteam in der Gärtnerstraße in Friedrichshain arbeiten zehn Coaches mit psychologischem oder kaufmännischem Hintergrund, viele davon mit eigener Erfahrung im Recruiting. Das Bewerbungstraining dauert neunzig Minuten, das Erstgespräch am Telefon ist kostenfrei. Für die Bewerbung heißt das: Unterlagen und Vorstellungsgespräch werden gemeinsam durchgearbeitet.

Deutschlands erster inklusiver Co-Working Space sitzt mitten in Wedding, in den denkmalgeschützten Hallen der ehemaligen Osram-Höfe. Das TUECHTIG macht Barrierefreiheit zur Grundlage statt zum Bonus und zeigt, wie gemeinschaftliches Arbeiten wirklich für alle aussehen kann.

Textbauer Lektorat in der Torgauer Straße gehört Ulf Schumann, der seit 2014 ausschließlich lektoriert und Bewerbungen ausdrücklich in seinem Leistungsverzeichnis führt. Abgerechnet wird nach Normseiten, Eilaufträge kosten einen Aufschlag. Für die Bewerbung heißt das: Anschreiben und Lebenslauf bekommen vor dem Absenden eine fachliche Durchsicht.

Das betahaus Kreuzberg an der Rudi-Dutschke-Straße gilt als Geburtsort des Coworkings in Deutschland und zieht seit 2009 Gründer*innen, Freelancer*innen und kreative Teams an. Hier trifft gewachsene Community-Infrastruktur auf industriellen Charme, Dachterrasse und ein öffentliches Café direkt im Haus.

TicketZumJob betreibt im Bötzowviertel ein eigenes Ladenlokal und arbeitet mit einer über sechs Jahre entwickelten Methode, die Form, Farbe und Aufbau der Bewerbungsunterlagen nach psychologischen Grundsätzen festlegt. Beraten wird in sechs Sprachen. Für die Bewerbung heißt das: Selbstlernkurs, Einzelcoaching oder geförderte Begleitung stehen zur Wahl.




Das St. Oberholz am Rosenthaler Platz in Berlin-Mitte gilt als Geburtsort des Coworkings in der deutschen Hauptstadt. Seit 2005 verbindet es Café-Atmosphäre mit ernsthaftem Arbeiten und hat sich über die Jahre zu einem Netzwerk aus mehreren Standorten in Mitte, Kreuzberg und Schöneberg ausgebreitet.


Antje Behrens führt ihr Stimmstudio in der Gaudystraße in Prenzlauer Berg seit 1998 und ist Gesangspädagogin, Studienrätin für Musik und Deutsch sowie zertifizierte systemische Coach. Ihr Bewerbungstraining arbeitet an Stimme, Körpersprache und Lampenfieber, auf Wunsch mit der Kamera. Für die Bewerbung zählt hier, wie ein Satz beim Gegenüber ankommt.

Digitaldruck Wedding druckt seit 1989 in der Tegeler Straße und führt neben dem Standardpapier auch Mondi Color Copy mit 100 und 120 Gramm sowie Deckkartons mit 270 Gramm in elf Farben. Gebunden wird vom Kamm bis zum Hardcover. Für die Bewerbung heißt das: Die Mappe entsteht dort, wo sie gedruckt wird, im Zweifel noch am selben Tag.



Skandinavische Kaffeekultur mitten in Berlin-Mitte: Die Oslo Kaffebar an der Eichendorffstraße, wenige Schritte vom Nordbahnhof entfernt, ist der bewusste Gegenentwurf zum klassischen Co-Working-Café – mit hausgeröstetem Specialty Coffee, Vinyl an den Wänden und einer entspannten Atmosphäre, die produktives Denken auch ganz ohne aufgeklappten Laptop fördert.