


do you read me?! steht in der Auguststraße zwischen den Galerien der Spandauer Vorstadt und bringt auf wenigen Quadratmetern rund 2.000 Titel aus über zwanzig Ländern unter. Der Schwerpunkt liegt auf internationalen Magazinen, dazu kommen eigene Abteilungen für japanische Hefte und seltene Bücher. Magazine kosten zwischen zwölf und dreißig Euro.
do you read me?! in der Auguststraße in Mitte
do you read me?! steht in der Auguststraße in der Spandauer Vorstadt, der Straße, die für ihre Kunstgalerien und Ateliers bekannt ist. Diese Nachbarschaft bringt eine Laufkundschaft mit, die genau zum Programm passt. Der Laden selbst ist ausgesprochen klein, nur wenige Quadratmeter, mit einem Schaufenster am Eingang und einem zweiten zu einem kleinen Hof hin. Dadurch fällt viel Tageslicht herein, nutzbar sind allerdings nur zwei Wände. Parken ist in der Spandauer Vorstadt gebührenpflichtig, einfacher sind die S-Bahn bis Oranienburger Straße, die U8 bis Weinmeisterstraße oder die Trams M1 und M5.
Die Einrichtung ist Teil des Konzepts. Die wandhohen Regale hat Inhaber Mark Kiessling gemeinsam mit dem Produktdesigner Rupert Kopp entworfen, dazu kommen mehrere freistehende Regalreihen, um möglichst viele Hefte zeigen zu können. Als Warenträger dienen Bänke von Flohmärkten im Berliner Umland, der Tresen besteht aus Sperrholz. Die beiden Schaufenster-Displays entstanden ursprünglich für einen temporären Store auf der Design Miami in Basel.
Internationale Magazine und seltene Bücher aus über zwanzig Ländern
Auf dieser kleinen Fläche bringt do you read me?! rund 2.000 kuratierte Titel aus über zwanzig Ländern unter, und der Schwerpunkt liegt klar auf internationalen Magazinen. Sortiert ist der Bestand nach Themen: Kunst und Fotografie, Architektur und Design, Mode, Grafikdesign und Typografie, Gesellschaft, Essen und Trinken sowie Kinderhefte und Kinderbücher. Zwei Abteilungen fallen besonders auf, nämlich die japanischen Magazine und die seltenen Bücher. Das Sortiment ist überwiegend englischsprachig und international ausgerichtet, die Internationalität ist hier das Prinzip und keine Nebenabteilung.
Preislich lässt sich die Spanne gut ablesen: Magazine kosten zwischen zwölf und dreißig Euro, das hauseigene Notizheft fünf Euro, einzelne seltene Bände liegen deutlich darüber. Neben Heften und Büchern gibt es Tote Bags, Caps, Notizbücher, Postkarten und Kalender. Der Online-Shop versendet grundsätzlich weltweit, allerdings sind Lieferungen an Privatkundschaft in andere EU-Länder wegen der neuen EU-Verpackungsverordnung derzeit ausgesetzt, Bestellungen innerhalb Deutschlands sind davon nicht betroffen. Über Veranstaltungen informiert ein wöchentlicher Newsletter. In der Fachpresse gilt der Laden als Referenzadresse für internationales Magazindesign.
Top10 Redaktion
Erfahrungsbericht vom 27.10.2026
Sortiment
Kuratierte internationale Magazine und Bücher, rund 2.000 Titel aus über zwanzig Ländern, mit eigenen Abteilungen für japanische Magazine und seltene Bücher.
Preisniveau
Magazine kosten zwischen 12 und 30 Euro, das hauseigene Notizheft fünf Euro. Einzelne seltene Bände liegen deutlich darüber.
Themen
Kunst und Fotografie, Architektur und Design, Mode, Grafikdesign und Typografie, Gesellschaft, Essen und Trinken sowie Kinderhefte und Kinderbücher.
Versand
Der Online-Shop versendet weltweit. Lieferungen an Privatkundschaft in andere EU-Länder sind wegen der neuen EU-Verpackungsverordnung derzeit ausgesetzt, Bestellungen innerhalb Deutschlands sind nicht betroffen.
Einrichtung
Die wandhohen Regale hat Inhaber Mark Kiessling gemeinsam mit dem Produktdesigner Rupert Kopp entworfen, als Warenträger dienen Bänke von Flohmärkten.
ÖPNV
S-Bahn bis Oranienburger Straße, U8 bis Weinmeisterstraße sowie die Trams M1 und M5.
Parken
Die Spandauer Vorstadt ist parkraumbewirtschaftet, die Anfahrt mit S-Bahn oder Tram ist einfacher.
Öffnungszeiten
- Montag: 11:00–19:00 Uhr
- Dienstag: 11:00–19:00 Uhr
- Mittwoch: 11:00–19:00 Uhr
- Donnerstag: 11:00–19:00 Uhr
- Freitag: 11:00–19:00 Uhr
- Samstag: 11:00–19:00 Uhr
- Sonntag: Geschlossen









