Hotel am Steinplatz

Mit dem Hotel am Steinplatz bereichert ein Schmuckstück des Jugendstil die City West mit einem besonderen Boutique-Hotel der Extraklasse.
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Foto: Hotel am Steinplatz

© Foto: Hotel am Steinplatz

Hotel am Steinplatz

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Foto: se7entyn9ne

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Das Hotel am Steinplatz ist das erste Hotel der Autograph Collection, einer Gruppe individueller Boutique Hotels weltweit. Das architektonische Schmuckstück des Jugendstil wurde behutsam rekonstruiert und auf einen zeitgemäß-luxuriösen Stand gebracht.

84 individuell geschnittene Zimmer, ein Junior Suite und zwei Spa Suiten zeichnet ein preisgekröntes Interior Design aus, das die 20er Jahre zeitgenössisch interpretiert und auf natürliche Materialien setzt. Individualität ist der Anspruch. Alle Zimmer unterscheiden sich in Größe und Grundriss. Selbst die Fenster variieren zwischen Spitzbogen und Sprossenform und verleihen jedem Raum eine ganz eigene Atmosphäre.

Klare, Grau-, Braun- und Schwarztöne zeichnen die Einrichtung aus. Die verspielten Details wie verchromte Leuchten sind eine Hommage an die 1920er Jahre. Im eleganten Restaurant am Steinplatz werden regionale Produkte zu Berliner Klassikern verarbeitet und deutsche Küche neu interpretiert. Am Abend können die Gäste in der hauseigenen Bar am Steinplatz entspannen und z.B. das hausgebraute „Endell Ale“ genießen.

Clou des Luxushotels ist das 330 qm große Rooftop Spa unter dem Dach, das sich über zwei Etagen erstreckt, mit zwei Saunen, vier Behandlungsräumen und Fitnessbereich. Angeboten werden auch extravagante Massagen und luxuriöse Kosmetik-Treatments.

Spannend ist neben den aktuellen Arrangements auch die Historie des Gebäudes. Das Hotel am Steinplatz wurde von August Endell, dem Architekten der beliebten Hackeschen Höfe erbaut und wurde zwischenzeitlich als hochherrschaftliches Wohnhaus, Grand Hotel, Offizierskasino, Künstlerbar und Seniorenheim genutzt.

1913 als Luxushotel eröffnet war es ein wichtiger Teil der Berliner Kulturgeschichte und wurde zum Treffpunkt prominenter Reisender wie Vladimir Nabokov oder Zarah Leander. Die Künstlerbar Volle Pulle zog in den fünfziger Jahren Persönlichkeiten wie Heinrich Böll, Günter Grass, aber auch Brigitte Bardot, Luciano Pavarotti und Romy Schneider an.

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Bewertung der Redaktion

Individualität
4.60

Gastronomisches Angebot
4.40

Ausstattung und Design
4.60

Lage und Anbindung
4.75

Gesamt
4.59

Wichtige Informationen

Zahlungsmethoden

Kreditkarten und Debitkarten werden akzeptiert.

Sonstiges

Diese Location ist hundefreundlich. Kinder sind willkommen!

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