
Hinter dem Osteingang des Reichstags hängen sieben weiße Holzkreuze im Ufergitter der Spree, aufgestellt 1971 vom Berliner Bürger-Verein. Sie nennen dreizehn Todesopfer der Berliner Mauer, von Günter Litfin bis Chris Gueffroy. Das Wasser gehörte damals zu Ost-Berlin, wer hier sprang, war sofort in DDR-Hoheitsgewässern.
