9 Locations mit dem Tag Vintage Mode:

  • SOEUR*

    Hochwertige Vintage Mode von Acne, Marc Jacobs oder Chloé statt H&M - das ist das Motto bei SOEUR* im Prenzlauer Berg. Inhaberin Nina Schröter präsentiert die guten Stücke zusammen mit einer Auswahl an gebrauchtem Schmuck und Einrichtungsgegenständen. Als Quelle dienen ihr Flohmärkte in Berlin und Umland. Viele Kundinnen bringen aber auch ihre Mode direkt vorbei. Teilweise schlüpft Nina dann sofort in die Kleider und führt sie selbst als charmantes Modell vor. Einen eigenen Kleiderschrank braucht sie Zuhause jedenfalls nicht mehr.

  • Paul’s Boutique

    Sneaker- und Jeans-Fans geht in Paul’s Boutique das Herz und das Portemonnaie auf! Hier stapeln sich bergeweise Chucks oder Adidas-Turnschuhe. Auf Kleiderständern werden Nudie Jeans und Used Denim von Wrangler präsentiert. Neben weiterer Kleidung für Frauen und Männer werden aber auch außergewöhnliche Stücke verkauft: Nämlich gebrauchte Motorradhelme oder Ghettoblaster! Ebenso skurril, aber leider nicht verkäuflich, sind die vielen Actionsfiguren, die den Laden verzieren. Das Shop-Ambiente wirkt damit insgesamt etwas verschroben und ist deshalb schon einen Besuch wert!

  • Sommerladen

    Ein Oberteil von Hugo Boss für nur 35 Euro, ein nahezu neues Prada-Abendkleid für 150 Euro - Fans von großen Marken werden den Sommerladen lieben! Die eher edle Mode, die hier angeboten wird, ist in einem Top-Zustand. Denn die ehemalige Stylistin Johanna Mattner bezieht ihre Kleidung direkt von den Stars und deren PR-Mitarbeitern. Aber auch kleinere Labels wie das Berliner ”Hüftgold” sind vertreten, ebenso wie besonders hübsche Kleidungsstücke der großen Modeketten, z.B. eine H&M-Bluse aus der Sonderkollektion von Comme des Garçons.

  • Das Neue Schwarz

    Vom erfolgreichen Online Second Hand Shop zum realen Store im hippen Mitte hat sich „Das Neue Schwarz“ entwickelt. Billigmarken wie H&M, Zara oder Mango suchen Kunden hier vergebens. Stattdessen wird edle Designerkleidung z.B. von Vivienne Westwood, YSL Vintage oder Isabel Marant in lässig gestyltem Ambiente in Szene gesetzt. Wer selbst noch so ein gepflegtes Schätzchen im Schrank schlummern hat, kann dies gerne in Kommission geben.

  • Garments Vintage Clothing

    Vom Filmdreh, in den Second Hand Shop, in den eigenen Kleiderschrank – Astrid Lafos und Sandra Keil verkaufen in ihrer Boutique kaum getragene Desigernmode, die zu rund 50 Prozent aus aktuellen TV- und Kinoproduktionen stammt. Da die beiden selbst als Kostümbildnerinnen gearbeitet haben, besitzen sie hierfür die besten Bezugsquellen. Wo die Modestücke z.B. von Stella McCartney und Burberry allerdings genau herkommen, wird nicht verraten. Aber vielleicht spielt der „neue“ Pullover ja zufällig eine Nebenrolle im nächsten Tatort.

  • Trash Schick

    Zwei Besonderheiten kennzeichnen das Trash Schick: Die Trash-Kleiderstange und die Zusammenarbeit mit einer Obdachlosenzeitung. Auf der Trash-Stange hängen echte Schnäppchen, deren Saison abläuft und die für nur 1 Euro verkauft werden. Etwas teurer ist die Second Hand-Kleidung, die mit Hilfe der Obdachlosenzeitung angeboten wird. Und das aus gutem Grund. Denn ein Teil der Einnahmen fließt an die Bedürftigen zurück. Generell wird bei der Auswahl der Kleidungsstücke im Trash Schick auf Aktualität Wert gelegt. Das wöchentlich wechselnde Angebot ist dabei der beste Anlass, öfter zum Stöbern vorbeizuschauen.

  • Hands Up

    Dieser Second Hand Laden besticht nicht nur durch ein Original-Hemd von John Lennon als Wand-Dekoration und sein gut sortiertes Angebot an junger Mode, sondern auch durch seine herzliche Besitzerin. Inhaberin Agnes samt Pudel Elli haben für jeden ein freundliches Wort und beraten ehrlich beim Kleiderkauf, z.B. von den Marken Pussy Deluxe oder Adidas. Second Hand betreibt Agnes übrigens aus Überzeugung. Denn sie ist nicht für den schnellen Konsum zu haben, sondern setzt eher auf Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund gibt es auch keine Plastiktüten für die Kunden. Aber zum Glück sind ja auch schöne Vintage Handtaschen im Angebot.

  • Kleidermarkt - Made in Berlin

    Wer sagt denn, dass Second Hand Läden immer dunkel und muffig sein müssen? „Made in Berlin“ beweist das Gegenteil und bietet in freundlichem Ambiente auf drei Etagen die größte Auswahl an gepflegter Second Hand Mode in ganz Berlin! Verkauft werden vor allem Designerkleidung von den 60ern bis heute z.B. von D&G, Burberry oder Nike, aber auch schräge Einzelstücke wie pinke Petticoats. Besonders lobenswert sind das große Angebot an Männermode und die farblich sortierte Schuhabteilung. Der Top10 Geheimtipp: Immer mittwochs von 10 bis 15 Uhr ist Happy Hour. Schnäppchenjäger bekommen dann noch einmal 20 Prozent Rabatt auf alles!

  • Veist Kleidergeschichten

    Second Hand Kleider haben eigene Geschichten zu erzählen und genau diese erfahren Kunden in dem Vintage Shop „Veist Kleidergeschichten“! Die Schilder mit der Aufschrift „Story Inside“ verraten den Käufern z.B., dass die ehemalige Besitzerin einer Seidenbluse eine Botschafter-Gattin war oder die bunt gemusterte Strickjacke einer modebewussten New Yorkin gehörte. Viele der Kleidungsstücke und Accessoires stammen dabei aus den 80er und 90er Jahren, einiges kann unisex von Frauen oder Männern getragen werden. Ab und an finden sich etwa ein Dior-Seidentuch oder ein Mantel von Cavalli im Angebot. Wichtig ist den beiden Ladeninhaberinnen aber nicht der Name, sondern vor allem, dass die Stücke gut und langlebig verarbeitet sind! Neben den Kleidergeschichten ist die Tauschbox in diesem Second Hand Laden eine weitere Besonderheit: Hier darf Mode zum Verschenken reingelegt und kostenlos mitgenommen werden.