13 Locations mit dem Tag Umsonst:

  • Berliner Philharmoniker

    Ein kostenloses Lunchkonzert u.a. mit Stücken von Mozart, Haydn und Beethoven gibt es immer dienstags ab 13 Uhr im Foyer des Kammermusiksaals der Berliner Philharmonie. Das Musikprogramm dauert jeweils 30 bis 40 Minuten und hat damit genau die richtige Länge für die Mittagspause. Und damit Konzertbesucher wegen des musikalischen nicht auf den kulinarischen Genuss verzichten müssen, wird unter dem Motto „Gabel trifft Stimmgabel“ bei den Lunchkonzerten auch günstiges Essen angeboten. Von kleinen Snacks wie Sandwiches bis hin zu warmen Gerichten reicht die Auswahl.

  • Alte Kantine in der Kulturbrauerei

    Mit einem geheimen Passwort bekommen Feierwillige jeden Montag freien Eintritt zur ”Hungry Monday”-Party in der Alten Kantine. Das aktuelle Passwort gibt es entweder auf der Website der Alten Kantine oder auf den Flyern der Veranstaltung. Ist man erst mal drin, darf man sich über kostenlose Musik und Essen freuen! Denn ein DJ legt Rock, Pop und Dance auf und neben dem DJ-Pult ist ein umfangreiches gratis Buffet aufgebaut. Der Tipp aus der Top10 Redaktion: Wenn die Tanzfläche zu voll ist, lassen sich die Kalorien vom Buffet auch in einem zweitem Raum mit Tischtennis-Rundlauf abtrainieren.

  • Deutsche Guggenheim

    Die 350 m² umfassende Kunsthalle bietet außergewöhnliche Konzepte wie kostenlosen Kurzführungen am Montag, gratis Daily Lectures täglich ab 18 Uhr oder Lunch Lectures in der Mittagspause. Gezeigt werden dabei hauptsächlich Künstler des 20. Jahrhunderts oder der Gegenwart. Die Ausstellungen wechseln alle drei Monate. Durch die unterschiedlichen, gratis Angebot ist das Publikum im Deutschen Guggenheim bunt gemischt und reicht vom Kunst-Studenten bis zur Parfümverkäuferin.

  • Haus Berliner Stadtbibliothek

    Die Zentral- und Landsbibliothek Berlin mit ihren drei Zweigstellen lagert über 3,4 Millionen elektronische und gedruckte Medien. Kostenlose Internet- und PC-Arbeitsplätze sind frei zugänglich. Neben Fachliteratur findet man Belletristik, Literatur zu Reise- und Freizeitthemen und multimedial ausgestattete Bereiche für Kinder und Jugendliche. Der Lesesaal in der Berliner Stadtbibliothek hat immer die aktuellen Tageszeitungen und Zeitschriften vorrätig, die man hier kostenlos und ungestört lesen kann. Hier kann man nicht ausleihbare Literatur und das kostenlose WLAN zum Arbeiten nutzen. Auch Scanner stehen zur Verfügung.

  • Clärchens Ballhaus

    Nicht ohne Grund wird Clärchens Ballhaus auch Bärchens Knallhaus genannt. Denn seit gut 100 Jahren wird hier schon geschwooft und sich verknallt, was das Zeug hält. Die altmodischen Tischtelefone machen es auch heute noch leicht, einen Flirt mit dem Nachbarn zu starten, um ihn zum nächsten Foxtrott aufzufordern. Und wer genug getanzt hat, kann sich in Ruhe in den schön gestalteten Hof des Ballhauses zurückziehen.

  • A-Trane

    Jazzgrößen wie Herbie Hancock, Till Brönner oder Diana Krall haben schon im A-Trane gespielt. Seit Herbst 1992 gibt es diese hervorragende Livemusik Bar in unmittelbarer Nähe des Savignyplatzes, die nicht nur für ihre tolle Künstler, sondern auch für die gute Klangqualität bekannt ist. Grundlage dafür ist die digitale Tonstudiotechnik weshalb hier auch gerne Konzerte mitgeschnitten werden. Der Top10 Geheimtipp: Kostenlosen Live-Jazz gibt es immer montags, wenn der Berliner Pianist und Komponist Andreas Schmidt auf der Bühne des gemütlichen Clubs steht.

  • Kunstfabrik Schlot

    Auch im Schlot kann man die großartige Impro Show der ”Gorillas” sehen! Jeden Dienstag gibts viel Rauch, viel Spaß und eine Menge Spontanität im Keller der Kunstfabrik. Schräge Improvisationen machen das urige Ambiente aus Eisen, Stein und Holz quicklebendig! Daneben stehen täglich Live-Veranstaltungen aus Musik und Kabarett auf dem Programm. Jeden Sonntag gibt es außerdem kostenloses Kabarett mit „Der Frühschoppen“!

  • HörTheater im frannz

    Ein abgedunkelter Raum, Spannung in der Luft und dazu geheimnisvolle Hörspiele z.B. über einen Mord auf einem französischen Bauernhof: Beim HörTheater im frannz werden jeden ersten und letzten Sonntag kostenlos Radio-Hörspiele aufgeführt. Viele der Stück wurden für das Deutschlandradio produziert und sind mit Preisen ausgezeichnet. Nach der Aufführung gibt es noch die Möglichkeit mit Autoren, Sprechern und Redakteuren zu diskutieren.

  • Dr. Pong

    Bei Dr. Pong dreht sich alles um Tischtennis. Täglich spielen hier die unterschiedlichsten Menschen ab 20:00 Uhr zu elektronischer Musik und Bier den klassischen Rundlauf, auch „chinesisch“ genannt. Wer sich eine Verschnaufpause gönnt, kann an der Bar oder auf den alten Sofas im Nebenzimmer seinen Flirtcharme spielen lassen. Auch Kickerfreunde kommen hier auf ihre Kosten.

  • Bücherwald

    Diese Baumstämme im Prenzlauer Berg sind mit ganz besonderen Blättern geschmückt – nämlich literarischen Blättern! Der Bücherwald dürfte wohl Berlins kleinste Bibliothek sein. Rund 100 Bücher passen in die ausgehöhlten Baumstämme. Von kleinen Fächern für postkartengroße Reclam-Hefte bis hin zu Fächern für große Bildbände ist für alle Buchformate Platz. Das Prinzip hinter dem Bücherwald heißt übrigens „Bookcrossing“. Bei dieser weltweiten Bewegung werden gelesene Bücher an öffentlichen Plätzen „ausgesetzt“. Wer sie findet, darf sie zum Schmökern mit Nachhause nehmen und nach dem Lesen wieder in die freie Wildbahn entlassen.

  • Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum

    Das im Sommer 2009 eröffnet Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum ist die größte frei zugängliche Bibliothek in Deutschland. Über 2,5 Millionen Bücher aus den Bereichen Geistes-, Kultur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften lagern hier. „Wissenschaft“ hört sich zwar trocken an, ist es aber überhaupt nicht! Denn in den Regalen befinden sich auch viele Romane, etwa von Jane Austen, und unterhaltsame Forschungsliteratur wie z.B. „Die Simpsons und die Philosophie: Schlauer werden mit der berühmtesten Fernsehfamilie der Welt“. Zum Lesen dieser Bücher gibt es in der Bibliothek viele ruhige Arbeitsplätze, aber auch eine kleine Caféteria mit Sandwiches, warmen Gerichten und Kaffee.

  • Zyankali Bar

    Jeden Donnerstag können Besucher der Zyankali Bar auf einer 9 m² großen Leinwand kostenlos Playstation spielen. Sonntags gibt es hier gratis Themenkino in skurrilem Ambiente. Denn in dieser Bar bekommt man Drinks wie den hauseigenen Cocktail ”Zyankali” im Reagenzglas, auf dem WC wird durch einen Sensor Stroboskoplicht ausgelöst und es gibt einen Glastisch mit eingebauter Plastik-Leiche. Darauf kann man eine der 20 Biersorten, 100 Cocktailkreationen und ausgewählte Absinthspezialitäten abstellen.

  • Helmut Newton Stiftung - Museum für Fotografie

    Für alle Besucher unter 18 Jahren ist der Eintritt frei im Museum für Fotografie! Das liegt direkt hinterm Bahnhof Zoo und wird von der Helmut Newton Stiftung betrieben. Entsprechend gibt es neben wechselnden Ausstellungen auch eine Ausstellung mit Werken von Helmut Newton. Bekannt wurde der Berliner Fotograf durch seine Aktfotos und Modestrecken in der Vogue. Nackte Frauen mit hohen Schuhen, mitten auf der Straße – das war in den 70er Jahren eine Revolution! Mittlerweile haben die Bilder Kultstatus und sind ein Must-See für Fotografie-Fans.