6 Locations mit dem Tag Spandauer Vorstadt:

  • Sophieneck

    Deftige, deutsche Küche serviert das Sophieneck zur Mittagspause. Täglich werden ein Eintopf für 4,50 Euro und ein 2-Gang-Menü angeboten, das z.B. aus pochierten Eiern in Senfsauce und einem Salat besteht. Bei den Speisen wird darauf geachtet, dass sie saisonal und regional frisch sind. So steht auch manchmal Wildfleisch aus der Schorfheide auf dem Menüplan. Denn das Sophieneck arbeitet mit einem Jäger aus dem Berliner Umland zusammen.

  • Butlers

    Lilafarbene Weihnachtskugeln in Matroschka-Form, Teller mit bunten Weihnachtsmotiven und Haarreife mit Elchgeweih – die Weihnachtsdeko bei Butlers reicht von poppig bis schräg. Aber auch schlichte Basics wie unifarbene Tischdecken oder Kerzen werden verkauft. Deko-Fans mit dem Hang zu Extravagantem sollten den weihnachtlichen Quietsche-Entchen, weißen Schoko-Schneemann-Lollies oder Spülschwämmen in Santa Claus-Design in jedem Fall ein neues Zuhause geben. Das Top10 Fazit: So macht Stöbern Spaß und steigert die Vorfreude auf Weihnachten ungemein!

  • Sommerladen

    Ein Oberteil von Hugo Boss für nur 35 Euro, ein nahezu neues Prada-Abendkleid für 150 Euro - Fans von großen Marken werden den Sommerladen lieben! Die eher edle Mode, die hier angeboten wird, ist in einem Top-Zustand. Denn die ehemalige Stylistin Johanna Mattner bezieht ihre Kleidung direkt von den Stars und deren PR-Mitarbeitern. Aber auch kleinere Labels wie das Berliner ”Hüftgold” sind vertreten, ebenso wie besonders hübsche Kleidungsstücke der großen Modeketten, z.B. eine H&M-Bluse aus der Sonderkollektion von Comme des Garçons.

  • Wochenmarkt am Hackeschen Markt

    Selbst genähte Stofftaschen, Schmuck und Portemonnaies – dem Wochenmarkt auf dem Hackeschen Markt merkt man an, dass er sich an einem Touristen-Hotspot befindet. Nichtsdestotrotz gibt es auch hier frische und außergewöhnliche Lebensmittel. Fischliebhaber dürfen sich z.B. über die Spezialitäten des Feinkosthändlers „Mitte Meer“ freuen. Ein Pasta-Stand bietet hervorragende, gefüllte Ravioli z.B. in der Variante Tomate-Peccorino. Und auch die leckeren Honig-Marzipan Süßigkeiten, die u.a. mit Pistazien oder Ananasstückchen verziert sind, sollte man probieren!

  • Haus Schwarzenberg

    In unmittelbarer Nachbarschaft des Touristenmagnets Hacksche Höfe trotzt das von Künstlern verwaltete Haus Schwarzenberg dem Modernisierungstrend in Mitte. An diesem Platz bündelt sich die Kultur in Form des Kinos Central, dem Platten- und Comicladen „Galerie Neurotitan“ und dem Videoatelier SNIPER. Hinzu kommen das Museum „Blindenwerkstatt Otto Weidt”, das Anne Frank Zentrum und das vor allem im Sommer sehr gemütliche Cafe Cinema. Von so viel Vielfalt an einem Ort kann man wirklich nur überrascht sein.

  • Eismanufaktur Berlin

    Die Besitzer der Eismanufaktur Berlin sind absolute Sorbet-Spezialisten! Ihr Kakao-Sobert, das in Berlin einzigartig ist, wurde sogar vom Gourmet-Blatt „Feinschmecker“ gelobt. Und die Sorten Passionsfrucht sowie Erdbeer-Minze sind so erfrischend und fruchtig, dass es einen umhaut. Ebenso empfehlenswert sind aber auch das Fruchteis, z.B. aus indischer Mango und das Milcheis, u.a. mit selbst hergestelltem Caramell verfeinert. Für alle Genüsse jedoch gilt: Es steht der pure Geschmack im Vordergrund und weniger möglichst extravagante Mischungen. Zu diesem puren Geschmack gehört auch, dass die Kunden im Eiscafé auf einer großen Tafel über die jeweiligen Inhaltsstoffe und die Eisherstellung informiert werden.