14 Locations mit dem Tag Rock and Roll:

  • Kaiserschnitt

    Nicht nur wer auf große Tollen steht und Petticoats trägt, wird sich in diesem Friseursalon wohl fühlen. Wohnzimmeratmosphäre aus den fünfziger Jahren entsteht hier durch original Nierentische, Cocktailsessel und Rock'n'Roll-Musik. Der Salon sieht aus wie in einem amerikanischen Film. Passend dazu werden Schnitte wie Mikro-Ponys und lockige Frisuren auf den Kopf gezaubert. Wäre Elvis noch am Leben, hier wäre er bestens aufgehoben!

  • Haarpyie Hairdesign

    Haarspray ist in diesem Salon auf jeden Fall ein Muss! Denn stachelige Punker-Frisuren und Rock'n'Roll-Tollen sind hier die Spezialität. Nach eigener Beschreibung kann man bei Haarpyie alle Stylings von klassisch-schlicht bis hin zu leicht abgedrehten Kreationen bekommen. Farben, die Akzente setzen, und individuelle Schnitte bringen Persönlichkeit auf den Kopf. Und während die Kunden verschönert werden, liegt der Salon-Hund Krümel in der Ecke und schnarcht.

  • White Trash Fast Food

    Im White Trash gibts nach eigener Aussage “exotisches Essen nach Hausfrauenart”. Was das ist? Eine Mischung aus allem, was schmeckt und nicht zusammenpasst. Die Betreiber lieben Gitarren und Internationalität. Und so findet man auch ein breites Spektrum an Gästen und Veranstaltungen, die immer wieder überraschen. Allein das Ambiente ist einfach so trashig, wie der Name besagt. Ein lachender Budda am Eingang, schräge Deko mit Totenköpfen und amerikanischen Flaggen sind die noch harmloseren Details. Rock and Roll Fans können hier bei zahlreichen Live Gigs wundervolle Abende erleben.

  • Roadrunner’s Paradise

    Der Roadrunner's Rock & Motor Club öffnete im März 2005 auf dem denkmalgeschützten Gelände der ehemaligen Königstadtbrauerei seine Türen. Wer die Schwelle zum Club überschreitet, tritt in eine andere Welt ein. Das Ambiente empfindet man als rau aber stilvoll, verspielt und dabei sehr authentisch. Individualität, Unkonventionalität und Toleranz sind der Geist des Roadrunners. Wilde Kerle mit Tollen und Tattoos tanzen hier neben unschuldig aussehenden Mädels mit Mikropony und Karokleid.

  • The Rusty Revolver

    Rote Backsteine und altes Gemäuer im Kellergeschoss, alte Holzmöbel und ein blinkender Flipper. Das Rustys ist ein ganz besonderer Ort, an dem es sich rustikal-gemütlich einen Abend verbringen lässt. Rockabillys treffen sich hier genauso wie die ansässigen Berliner. Gern wird auch eine Runde Kicker zusammen gespielt. Die lockere Atmosphäre passt gut zu den rockigen Klängen!

  • Bassy Cowboy Club

    Der kleine, schnucklige Club ist erster Anlaufpunkt für Großstadtcowboys und Rockabilly-Fans. Die auftretenden Bands tragen Sporen und Lederhosen mit Fransen, das Publikum scheint kein Alter zu haben und sich an einen geheimen Dresscode zu halten, den es allerdings gar nicht gibt. Denn Petticoat und Kirschen auf kleinkariertem Karomuster sind neben Tätowierungen Bestandteil jeden Outfits. Retro-Utensilien und dazu passende Musik vom Plattenteller versetzen einen in die 50er Jahre.

  • Silverwings

    Das Silverwings befindet sich auf dem Gelände des Flughafens Tempelhof und seine Geschichte ist eng mit ihm verbunden. Zu Zeiten der Luftbrücke und der Rosinenbomber war das Silverwings Offiziersclub, den damals sogar Johnny Cash live bespielte. 1998 eröffnete der Club dann neu. Eine einzigartige Atmosphäre für Partys aus den Bereichen Rock, Independent, Punk und Rock’n’Roll. Auf zwei Floors kann man zu DJs tanzen oder Livekonzerte besuchen. An einer großen Bar in der Mitte des Raumes kann ein Päuschen vom Rocken eingelegt werden. Legendär: die Eis am Stiel Party!

  • Jimmy's Diner

    Seit den 80er Jahren ist das Jimmy’s ein Treffpunkt für die Rock and Roll-Fans Berlins und eines der ersten Diner Deutschlands. Familienfreundlich durch supergünstige Preise und Nachmittagsveranstaltungen, ist es beliebt bei Jung und Alt. DJs und Bands sorgen hier immer wieder für die passende Musik zum Burger. Das Ambiente ist im Original-Stil der 50er Jahre gestaltet. Außerdem steht hier der Chef noch höchstpersönlich am Grill! Dieses Diner hat schon längst Kultstatus erreicht.

  • Moja

    Wer es mag, mit Freunden in Surf-, Tiki- und Rock'n'Roll-Ambiente ein Bier zu trinken, dabei neue Leute kennen zu lernen und stilecht Rock and Roll-Musik zu hören, der ist im Moja genau richtig. Eine Menge kleiner Events lassen es in diesem Laden ordentlich krachen! Elvis wird hier genauso Tribut gezollt wie den anderen Rock and Roll Legenden. Und so ist das Moja gleichzeitig Kultstätte und Szenetreffpunkt, mitten in Berlin.

  • Cruise In

    Das Cruise In sieht aus wie aus einem 50er Jahre Roadmovie entliehen. Mitten in Spandau gelegen, ist es schon seit Jahren ein beliebter Treffpunkt für die Rock and Roller dieser Stadt. Auch Biker legen in der Saison gern eine Rast ein, um sich einen saftigen Riesenburger zu gönnen und dazu einen fluffigen Milkshake aus den 16 Sorten auszuwählen. In unregelmäßigen Abständen gibt es in tolle Live-Konzerte aus dem Rock-Bereich. Auch Countrykonzerte sollen sich ab diesem Jahr hier etablieren. Beliebt ist samstags und sonntags der Ami-Brunch!

  • Kreuzkeller

    Der Kreuzkeller ist wohl eine der authentischsten Fußballkneipen Berlins! An den Tischen sitzen viele Rockertypen in Lederjacken, eiskaltes Bier wird ausgeschenkt und zusammen wird lautstark die Lieblingsmannschaft angefeuert. Champions League und Bundesliga werden zuverlässig an einer Großbildleinwand per Beamer und zusätzlich an diversen Monitoren übertragen. In den Spielpausen kommt Rockmusik aus den Boxen. Die gute Stimmung lädt auf jeden Fall zum Bleiben ein.

  • Wild at Heart

    Das ”Wild at Heart” liegt im Herzen Kreuzbergs und bietet dem Besucher in kuscheliger Atmosphäre einen Abend mit Frozen Magarita und gutem Rock'n'Roll. Rock-Live-Bands aus aller Herren Länder lohnen einen späten Besuch in dem Miniclub. Rockabilly, Psychobilly, Punk, Metal, Hardcore – wer solche Musik mag, wird das Wild at Heart lieben! In Punkto Deko ist hier jedes noch so kitschige Klischee vertreten. Doch genau deshalb fühlt sich hier ein breites und bunt gemixtes Publikum wohl.

  • Sheriff Teddy

    Ein echter Geheimtipp für alle, die gemütliche Kneipen und gute, laute Rock-Musik schätzen, ist das Sheriff Teddy. Ein DJ legt abends in dem kleinen Laden auf und am Wochenende gibt es öfters mal Konzerte oder Lesungen. Warum der Teddy im Titel steht? Weil die sogenannten Teddy Boys bis Ende der 60er Jahre die Bezeichnung für englische Jugendliche waren, die Rock and Roll hörten und sich die langen Haare mit Pomade a la Elvis nach hinten frisierten...

  • Rock’n’Roll Herberge

    Die Rock’n’Roll Herberge ist das kleinste der hier vorgestellten Hostels. Es verfügt gerade mal über sieben unterschiedliche bunte Zimmer bis maximal fünf Personen. Frühstück gibt es von 10 bis 14 Uhr und wer mittags Hunger hat, kann zwischen Nachos mit und ohne Käse, Chili con oder sin Carne oder – berlinerisch – Boulette mit Kartoffelsalat wählen. Donnerstags wird ein Currywurst-Abend veranstaltet. Der besondere Clou: es werden auch vegane Currywürste gereicht.