12 Locations mit dem Tag Rock:

  • 8mm Bar

    Gerade mal so groß wie ein Wohnzimmer ist die 8mm Bar ein erstklassiger Ort, um schnell in Kontakt zu kommen. Durch das internationale Publikum in der rockig-szenigen Location, herrscht eine lockere Flirtstimmung. Darüber hinaus ist die Bar für ihr hübsches Personal bekannt. Der Top10 Geheimtipp: Die 8mm Bar ist nicht nur der Lieblingsort vieler Rockfans, sondern auch der Band Franz Ferdinand. Interpol und Bloc Party haben hier ebenfalls schon gefeiert. Wer also schon immer mal mit einem echten Star knutschen wollte…

  • Sage Club

    Drei Floors, ein Pool, BBQ, gemütliche Sofaecken, Kicker und rockige Live-Konzerte, das ist das Sage. Seit 1997 ist der Club eine feste Adresse im Berliner Nachtleben. Jeden Donnerstag gibt’s die berühmte ”Rock at Sage” Afterwork Party, bei der man bis zum Arbeitsantritt feiern kann mit Bier und leckerem Futter vom BBQ-Grill. Bei Konzerten spielen nicht nur Berliner Lieblingsbands und DJs, sondern auch viele über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Künstler.

  • Alte Kantine in der Kulturbrauerei

    Jeden Freitag 20 Uhr Improtheater und immer montags 22 Uhr eine kostenlose Party mit Buffet – das sind zwei Programmhighlights in der Alten Kantine auf dem Gelände der Kulturbrauerei. Während sich die Impro-Truppe Foxy Freestyle bei ihren Shows mit Comedy, Musik und Tanz auf ihre Bauchgefühl verlassen muss, wird der Bauch bei der ”Hungry Monday”-Party kostenlos gefüllt. Freier Eintritt für die Party wird mit einem geheimen Passwort gewährt. Das aktuelle Passwort gibt es entweder auf der Website der Alten Kantine oder auf den Flyern der Veranstaltung. Ist man erst mal drin, darf man sich über kostenlose Musik und Essen freuen! Denn ein DJ legt Rock, Pop und Dance auf und neben dem DJ-Pult ist ein umfangreiches gratis Buffet aufgebaut.

    Der Tipp aus der Top10 Redaktion: Wenn die Tanzfläche zu voll ist, lassen sich die Kalorien vom Buffet auch in einem zweitem Raum mit Tischtennis-Rundlauf abtrainieren.

    Fotos: Alte Kantine; Foxy Freestyle

  • KNAACK Klub

    Der KNAACK Klub hat leider geschlossen. Die Top10 Berlin-Redaktion ist zurzeit auf der Suche nach einem neuer Location für die Top10 mit Indie-Rock Clubs bzw. Karaokebars.

    Fotos: Knaack Klub

  • Last Cathedral

    Zwei Totenköpfe begrenzen den Eingang des Last Cathedral. Eine schwach erleuchtete Treppe führt nach unten. Plastikschädel, Neonfledermäuse, und chinesische Drachen erschrecken den Besucher in jeder Ecke. Dezent erleuchtete Schilder weisen den Weg zur ”Gruft” und preisen ”Heiliges Wasser” an.

    Es ist düster, Gothic Musik spielt und die Kellner tragen eine schwarze Kluft. Ein bisschen fühlt man sich hier wie bei Dracula zu Hause. Trotz allem ist die Stimmung hier gar nicht düster und man kommt schnell mit den Leuten ins Gespräch.

    Foto: Top10 Berlin

  • Roadrunner’s Paradise

    Der Roadrunner's Rock & Motor Club öffnete im März 2005 auf dem denkmalgeschützten Gelände der ehemaligen Königstadtbrauerei seine Türen. Wer die Schwelle zum Club überschreitet, tritt in eine andere Welt ein. Das Ambiente empfindet man als rau aber stilvoll, verspielt und dabei sehr authentisch. Individualität, Unkonventionalität und Toleranz sind der Geist des Roadrunners. Wilde Kerle mit Tollen und Tattoos tanzen hier neben unschuldig aussehenden Mädels mit Mikropony und Karokleid.

    Fotos: Roadrunner’s Paradise Rock & Motor Club

  • Paule's Metal Eck

    Totenschädel, dämonische Figuren und rot-schwarzes Schummerlicht sind das Wohlfühlambiente der Hard ’n Heavy-Szene in Paule’s Metal Eck. Hier trinken Musikfans der härteren Gangart ihr Bier (die Auwahl ist mit 10 unterschiedlichen Sorten ganz ordentlich), spielen Kicker, Billard oder Dart.

    In der Metal-Szene ist das Paule’s eine wahre Institution. Durch die Lage mitten im Simon-Dach-Kiez schauen aber auch einige Touris aus Neugierde rein.

    Foto: Linda Gavin (http://www.flickr.com/photos/jusum/)

  • Quasimodo

    Dizzie Gillespie, Chet Baker und eine legendäre After Show Party mit Prince - das Quasimodo ist nicht nur in Berlin, sondern europaweit eine der renommiertesten Adressen für Livemusik! Den Gast erwartet abends ein klassischer „Jazzkeller“ und tagsüber ein Café mit Sonnenterrasse direkt am historischen Delphi-Filmpalast und dem Theater des Westens. Neben Jazz wird hier auch Funk, Soul, Latin, Blues und Rock gespielt.

    Diese Mischung können Musikbegeisterte ebenfalls bei den besonders beliebten Jam Sessions hören. Immer mittwochs improvisieren, grooven und rocken bei dieser Veranstaltungsreihe Berliner Musiker zusammen mit internationalen Gästen. Die Top10 Redaktion empfiehlt: Unbedingt frühzeitig Tickets reservieren.

    Fotos: Quasimodo

  • Vopo

    Laut, lauter - Vopo: Wenn es auf dem Plattenteller mal wieder richtig krachen soll, ist das die Adresse! Als Experten für Punk, Metal, Hardcore und Garage bedienen die Jungs hier Vinyl-Fans der härteren Gangart. Klassiker von The Clash (London Calling ist eine der Lieblingsplatten der Shop-Inhaber), Iron Maidon, Slayer und Rammstein sind genauso vertreten wie aktuelles von Bonaparte oder The Gaslight Anthem.

    Nebenbei gibt es aber auch eine umfangreiche Auswahl an HipHop- und Indie-Alternative-Platten sowie Konzert-Tickets für fast alle Berliner Locations.

    Fotos: Vopo

  • Ramones Museum

    Das erste und einzige Ramones Museum der Welt befindet sich in Berlin Mitte! Ausgestellt wird alles, was das Fanherz begehrt: Angefangen von unveröffentlichten Fotos über Schriftstücke wie Setlists, bis hin zu raren Merchandise-Artikeln. Sogar eine original Jeans, die Johnny Ramone auf der Bühne getragen hat, ist zu sehen. Museumsbetreiber Florian Hayler arbeitet seit Jahren als (Musik-)Journalist und hat viele der über 300 Ausstellungsstücke von den Bandmitglieder persönlich bekommen.

    Der Top10 Geheimtipp: In der angeschlossen Blitz Boutique ein T-Shirt mit dem Logo des Museums kaufen (hat schon Kultstatus und wird u.a. von Stars wie Green Day oder The Gaslight Anthem getragen) und danach ins gemütliche Café Mania.

    Fotos: Ramones Museum

  • Rock’n’Roll Herberge

    Die Rock’n’Roll Herberge ist das kleinste der hier vorgestellten Hostels. Es verfügt gerade mal über sieben unterschiedliche bunte Zimmer bis maximal fünf Personen.

    Frühstück gibt es von 10:00 bis 14:00 Uhr und wer mittags Hunger hat, kann zwischen Nachos mit und ohne Käse, Chili con oder sin Carne oder – berlinerisch – Boulette mit Kartoffelsalat wählen. Donnerstags wird ein Currywurst-Abend veranstaltet. Der besondere Clou: es werden auch vegane Currywürste gereicht.

    Foto: Rock'N'Roll Herberge

  • Hard Rock Café

    Ins Hard Rock Café geht man wegen des Flairs und der Atmosphäre. Das Essen ist da eher – wenn auch leckere – Nebensache.Zugkraft haben hier die Musikdevotionalien und Sammlerstücke, wie goldene Schallplatten oder signierte Gitarren.

    Das Hard Rock Café in Berlin ist erst 2010 an den Kurfürstendamm gezogen und wurde dabei schick renoviert. Übrigens: Der Trabi aus der Meinekestrasse ist mit umgezogen und scheint sich im neuen Ambiente der wohl zu fühlen.

    Fotos: Top10 Berlin