17 Locations mit dem Tag Ostalgie:
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Ostpaket
Das dehnbare Mini-Einkaufsnetz aus Dederon, in das zehn Flaschen Bier hineinpassen, der ”Seifenrestebeutel aus Plaste”, die Universalseife ”Novum” gegen Flecken und die „Rotstern-Schokolade“ - diese und weitere Ostprodukte findet man in den Regalen von „Ostpaket“. Beim Blick in die Regale finden manche Kunden die Waren einfach nur kultig, andere sagen sich ”Dit kenn ick doch” und schwelgen in Erinnerungen.
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Verkehrsberuhigte Ostzone
In der Verkehrsberuhigten Ostzone - kurz Veb-Oz, wird bei locker-rustikaler Atmosphäre im Trabisofa, im alten S-Bahnabteil oder an der Bar über die alten Zeiten sinniert. Reliquien aus DDR-Zeiten findet man an der Decke, an den Wänden und eigentlich überall. Marx und Lenin grüßen den Gast aus der Getränkekarte, der Kicker wird noch mit D-Mark bezahlt und selbst der Wirt ähnelt mit seinem Bart einem echten Kommunisten der damaligen Zeit. Ein Besuch lohnt sich vor allem am Mittwoch. Dann ist nämlich ”Cuba Libre Tag”. Und montags finden Kickerturniere statt.
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Trabi Safari
Bei der Trabi Safari fährt man mit dem Kultauto aus DDR-Zeiten in einem Konvoi von bis zu sechs Fahrzeugen durch Berlin. Über Funk gibt es Infos zu den Sehenswürdigkeiten. Die Teilnehmer dürfen sich ihr Fahrzeug selber auswählen. Jeder Trabi verfügt über die original Viergang-Revolver-Handschaltung, die in einer kurzen Einführung erklärt wird. Und nach der Fahrt bekommt jeder Fahrer seinen ganz persönlichen ”Trabiführerschein” überreicht
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OSTEL
Im OSTEL fühlt man sich schnell zurückversetzt in die Vergangenheit. Hier ist alles in dem alten Ost-Chic eingerichtet, mit gelben Muster-Tapeten, Stehlampen mit beigem Lampenschirm und funktionalen Möbeln. Überall hängen Bilder von DDR Staatsleuten und an der Retro-Rezeption kann man in eins der Themenzimmer einchecken. Wer es exklusiv mag, wählt die Stasi-Suite, Rucksacktouristen übernachten im preiswerten Pionierlager und für die Kleinfamilie gibt es die Plattenbauwohnung mit Aufbettungsmöglichkeit.
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Café Sibylle
Das Café Sibylle ist ein alteingesessener Zeitzeuge im denkmalgeschützten Teil der Karl-Marx-Allee. Gemütlichkeit und Charme machen das Café zu einem beliebten Ort. Originale Stuckelemente und Wandbemalungen kann man hier genauso finden wie ein Stück vom Schnurrbart des ehemaligen Stalindenkmals oder Plakate und Gebrauchsgegenstände aus den 50ern. Eine Ausstellung zur Geschichte der Stalinallee mit ihren Wohnpalästen kann auch besichtigt werden. Das Café Sibylle lässt die Geschichte mit Hilfe von Lesungen, Konzerten und andere Veranstaltungen rund um die Karl-Marx-Allee wieder lebendig werden.
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Vokuhila
Mitten auf der trendigen Kastanienallee gibt es einen Ort, der alte Ost-Zeiten wieder aufleben lässt: der Friseur Vokuhila. Vom Namen sollte man sich nicht abschrecken lassen - im Vokuhila gibt es auch andere Frisuren! Wer hier einen Termin macht, bekommt neben einer kompetenten Beratung auch eine moderne und typgerechte Frisur, die überhaupt nicht so ostalgisch ist wie die Einrichtung hier.
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DDR Restaurant Domklause
Grilletta, Broiler und Steak au four nach DDR-Rezept - das serviert die Domklause direkt neben dem DDR Museum! Gespeist wird in gleichzeitig ostalgischer und moderner Atmosphäre mit sozialistischen Sprüchen und dem Bild „Lob des Kommunismus“ an der Wand. Diese Gemälde zierte ursprünglich das DDR-Amt für Statistik am Alexanderplatz. Neben solchen Originalen finden sich auch kulinarische DDR-Schätzchen wie Mecklenburger Bauernkotelett in diesem Restaurant wieder. Doch das Sahnehäubchen auf dem Schwedenbecher ist ganz klar - der schöne Blick auf die Spreepromenade!
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Zur Firma - Der konspirative Treff
Das berühmte Stasi Motto ”Kommen Sie zu uns - sonst kommen wir zu Ihnen!” steht über der Tür dieser ”ostdeutschen” Kneipe. Fernsehkameras am Eingang filmen die Kunden, innen hängen Relikte aus DDR-Zeiten an den gelben Wänden. Eine Vitrine zeigt alte Pässe, Fotoapparate, Telefone und alte Zeitungen. Als Gast erhält man einen so genannten ”Inoffizieller Mitarbeiter-Ausweis” mit Decknamen und für Stammkunden gibt es Rabattkarten.
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AMPELMANN Galerie Shop
Sie sind die ostdeutschen Sympathieträger und haben sich nach der Wiedervereinigung im Berliner Straßenbild durchgesetzt – die Ampelmännnchen! Doch nicht nur im Straßenverkehr sind sie zu finden, sondern auch im Ampelmann-Laden. Hier gibt es die süßen Kerle z.B. als Tischlampen, Gummibärchen, Eiswürfelformen und Küchenschwämme. Als Motiv aufgedruckt findet man die Ampelmänner - und übrigens auch Ampelfrauen - auf Taschen, Kinderbesteck und Notizblöcken. Ostalgiker-Herz, was willst du mehr! Der Top10 Geheimtipp: Der Ampelmann Shop hat selbst sonntags geöffnet. Ein prima Service für alle auf Souvenir-Suche.
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Museumswohnung WBS 70
Eine Plattenbauwohnung, die noch mit original DDR-Möbeln eingerichtet ist – dieses Zeitdokument kann in Hellersdorf besichtigt werden! Die 3-Zimmer-Wohnung ist z.B. noch mit einer Spanplatten-Schrankwand und einem Colorett-Farbfernseher darin bestückt. Im Regal steht neben dem „Hotelführer DDR“ die Gebrauchsanleitung für den Majomat (Magdeburger Joghurtautomat). Weitere echte DDR-Produkte wie Rotkäppchen-Sekt, Dederon-Schürzen und Patronen-Soda-Flasche lassen sich ebenfalls entdecken. Die Miete für die Wohnung betrug übrigens in den 1980er Jahren 109 DDR-Mark. Dies war verhältnismäßig günstig und steigerte die Beliebtheit der Platte nur noch.
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Kino International
In DEM Premierenkino in der ehemaligen DDR ist bis heute die Zeit stehen geblieben. Während das ebenfalls in der Karl-Marx-Allee gelegene DDR-Kino Kosmos mittlerweile zu einem Kongresszentrum umgebaut wurde, werden im Kino International nach wie vor Filme gezeigt. Die Einrichtung erinnert dabei noch an Ostzeiten: Im Foyer hängen riesige alte Kronleuchter, die Leinwand verhüllt ein silberfarbener Glitzervorhang und selbst die Kinoplakate sind noch handgemalt! Neben den Programmfilmen, die hier gezeigt werden, finden am Wochenende auch immer wieder Partys statt. Dabei sind die Veranstaltungen sehr homosexuellen-freundlich. Denn seit den 90ern finden schwullesbische Filmreihen statt, immer montags ist Mongay.
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Alain Snack
Die Ketwurst war zu DDR-Zeiten der ostdeutsche Hot Dog. Nur noch an wenigen Orten ist sie heutzutage in Berlin zu bekommen. Einer davon ist der Imbiss Alain Snack direkt gegenüber den Schönhauser Allee Arcaden. In dem ansonsten komplett gentrifizierten Bereich im Prenzlauer Berg hat diese Institution die Wende überlebt und serviert nach wie vor die Ost-Spezialität wie folgt: Bockwurst in Ketchup eintauchen, in ein von innen gebackenes und trotzdem weiches Brötchen stopfen. Übrigens ebenso originalgetreu ist die Berliner Schnauze der Mitarbeiter. Tipp der Top10 Redaktion: Im Sommer als Nachtisch hier noch ein leckeres Softeis essen.
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Mondos Arts - der Laden
Das Mondos Arts ist ein kleiner Geschenk- und Souvenir-Laden für echte Ostalgie Fans. Ostshirts, DDR-Filme, Postkarten und Originalwaren aus der DDR finden die einen kultig und die anderen erinnert es an eine vergangene Zeit. Hier erlebt der kleine Maulwurf zusammen mit den Ampelmännchen und dem Sandmännchen sein Revival. Auch alte Bücher, Spiele und Musik bringen die DDR wieder ein Stück näher und lassen einen die eigene Kindheit noch einmal erleben. Ein weiterer Service ist das Bedrucken von T-Shirts nach eigenen Wünschen.
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Mauermuseum am Checkpoint Charlie
Vor der Tür des Museums ist der ehemalige Checkpoint Charlie. Innen dreht sich alles um die kreativen Fluchtversuche der Menschen in der DDR und das Grenzsicherungssystem der damaligen Zeit. Eine original Selbstschussanlage ist ausgestellt und es wird anhand eines Modells anschaulich erklärt, wie die Grenze gesichert war. Besonders interessant ist die Dokumentation der Fluchtmittel: Koffer, Kabelrollen, Flugobjekte und sogar Autos sind in der Ausstellung zu sehen.
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Dederon Design
Dederon Design in Kreuzberg lädt zum Stöbern ein. Viele DDR Produkte, wie die Pfeffi Bonbons oder der beliebte Einkaufsbeutel „Fallsbeutel“, begeistern die Besucher. Dederon ist eine in der DDR entwickelte Kunstfaser. Vor allem Kittelschürzen wurden aus diesem Stoff hergestellt und sind natürlich hier in verschiedensten Farben erhältlich! Ein besonderes Highlight: der klassische Einkaufsbeutel mit Ledergriffen und einem Fußball als Handsiebdruck!
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Osseria
Die Osseria ist ein liebevoll gestaltetes Ostalgie-Restaurant. Mit viel Liebe zum Detail wurden allerhand DDR-Reliquien zusammengetragen, die man fast wie in einem Museum bestaunen kann. Auch die Gerichte erinnern an damals: Vom Broiler über falschen Hasen, Würzfleisch oder Jagdwurst-Jägerschnitzel gibt es hier jedes typische Ost-Gericht. Die leckeren Pizzen haben Namen wie Dresden, Leipzig oder Potsdam.
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DDR Museum
Was ist Dederon? Wie fühlt sich eine DDR Jeans an? Was ist eine Datsche? Wie funktionierte das mit den Lauschangriffen der Stasi? Dieses kleine, interaktive Museum stellt DDR-Geschichte zum anfassen aus. Die Besucher dürfen Schranktüren öffnen, Schubladen durchsuchen und das Telefon benutzen. Ein Besuch hier ist wie ein Blick in den Alltag der ehemaligen DDR. Eine komplette, typische Plattenbauwohnung ist anhand originaler Einrichtungsgegenstände aus Spenden rekonstruiert worden. Für Schüler- und Reisegruppen können spezielle Führungen und Seminare gebucht werden, z.B. zu den Fragen, warum die Planwirtschaft zu leeren Regalen führte, weshalb Westreisen verboten waren und warum die Staatssicherheit etwas anderes als der Bundesnachrichtendienst war.