8 Locations mit dem Tag Naschen:

  • Bonbonmacherei Kolbe & Stecher

    Bonbons wie vor 100 Jahren produziert die Bonbonmacherei Kolbe & Stecher in einem kleinen Hinterhof. Schon draußen weht einem der süße Duft der Süßigkeiten entgegen. Wer zuschauen will, wie Ingwerbonbons oder Weinmeisterblätter aus einer Masse aus Glukose und Zucker geformt werden, kann die Tagesplanung kurzfristig telefonisch erfragen. Aus dem Kupferkessel kommt der duftende Bonbon zum Würzen und Auskühlen auf eine Stahlplatte. Dabei wird die Masse gefaltet. Dann ist es soweit, der heiße Bonbon kann in kleinere Stücke geschnitten werden. Nach ca. 45 Minuten gibt es die kleinen Sünden zu kaufen - mit einem Zuckermantel versehen.

  • Atelier Cacao

    Fertig portionierte Trinkschokolade am Stil ist der Verkaufsschlager bei den Kunden von Atelier Cacao. Neben diesen wird in der hauseigenen Schokoladen-Manufaktur aber auch handgefertigte Bio-Schokolade in den Varianten Vollmilch und Edelbitter hergestellt. Dazu mit z.B. Kokos, Sesam, Chili oder naturgetrockeneten Cranberries verfeinert. Wer genau wissen möchte, wie diese Leckereien entstehen, kann die Chocolatiers durch die großen Fenster der Manufaktur bei der Arbeit beobachten. Außerdem ist es möglich eine Führung durch die Schauproduktion zu buchen oder sogar selbst in einem Seminar die Pralinenherstellung zu erlernen.

  • Schokogalerie

    Zimt-Nougat Pralinen oder weiße Schokolade mit Vanille und Safran - die Schokogalerie in Mitte bietet eine feine Auswahl an Tafel- und Trinkschokoladen. Neben handgefertigten Schoki-Spezialitäten aus Berlin, Apulien oder Irland werden auch bekannte Spitzenmarken wie Domori und Zotter verkauft. Doch ob per Hand produziert oder industriell, bei vielen Produkten fällt vor allem das hübsche Packungsdesign auf. Diese Kunstwerke entfalten in der Schoko-Galerie druch die Präsentation in schlichten Holzregalen erst richtig ihre Wirkung. Besonders schön: Häufig sind die süßen Leckereien schon in mundgerechte Häppchengröße verpackt. Das nennt sich wohl Glück in kleinen Dosen...

  • Estrellas Chocolaterie

    Bruchschokolade und Pralinen versetzt mit ätherischen Ölen wie 100% reinem Rosenöl sind die Spezialitäten von Esther Kurtz. Zur Entwicklung der unterschiedlichen Sorten hat sie sich extra von einer Aromatherapeutin beraten lassen. Herausgekommen sind z.B. Kombinationen mit Ingwer und Minze oder Salz und Zitrone. Diese Rezepte werden dann in Handarbeit umgesetzt. Teilweise benutzt Esther dafür sogar historische Gussformen, so dass z.B. ein Schoko-Osterhase noch ein richtiges Fellmuster hat!

  • Werkstatt der Süße

    Haselnuss-Kekse mit Muskatnuss und Zimt, Pralinen mit Passionsfrucht, Kokostrüffel oder Himbeere sind ein Traum für alle Gourmet-Naschkatzen! Denn der Werkstatt der Süße Inhaber, Guido Fuhrmann, hat vor seiner Selbstständigkeit als Patissier in Sterne-Restaurants z.B. im Ritz Carlton gearbeitet. Seine Handwerkskunst können Kunden nun im Prenzlauer Berg bestaunen und genießen. Die Patisserie vereint eine Showküche und ein Café. Hier werden u.a. Törtchen oder spezielle Valrhona- Trinkschokoladen serviert, einiges davon in Bio-Qualität sowie für Veganer, Vegetarier und Allergiker geeignet.

  • Aseli

    Warum Naschkatzen Aseli lieben? Weil sie hier „weiße Mäuse“ jagen können! Schaumzuckerfiguren in Maus-, Bären- oder Krokodilsform werden frisch in der Aseli Manufaktur hergestellt. Das Rezept dafür ist seit 1921 ein gut gehütetes Familiengeheimnis. Damals fuhr Aseli-Gründer Alfred Seliger die Zuckerstücke noch mit dem Fahrrad aus. Heutzutage wird die Ware zwar nicht mehr per Rad transportiert, aber in guter Tradition nach wie vor handgekocht, handgespritzt und handverpackt! Das Extra-Bonbon für Schleckermäuler: Das herrlich klebrige Naschwerk ist im Fabrikverkauf in Reinickendorf besonders günstig!

  • Naschpirat Fruchtgummischätze

    Die erste Fruchtgummi Peep-Show Berlins will Naschpirat Emmanuel Mangiapane in seinem Süßigkeitenladen in Schöneberg einrichten. Originelle Ideen hat Emmanuel genug. Als studierter Grafiker entwirft er z.B. die zuckersüße Verpackung seiner Naschschätze selbst. Außerdem denkt er sich für seine Fruchtgummispezialitäten mit 16 % Fruchtsaft, Sahne und exotischen Gewürzen wie Curry immer wieder lustige Namen aus. Der Tipp aus der Top10 Redaktion: Mutige probieren die „Augenkneifer“ aus.

  • Kadó – Lakritzfachgeschäft

    Rund 400 unterschiedliche Lakritzsorten von naturherb, über salzig bis süßlich-mild, mit Kräuter- und Fruchtaromen, als Dragee oder in Stangen befinden sich im Lakritzfachgeschäft Kadó im Gräfekiez. Viele Raritäten sind Importe aus den skandinavischen Ländern, aber auch aus Süditalien oder Australien. Darüber hinaus verkauft das Kadó ebenso diätische Lakritze ohne Zucker oder gelatine- und glutenfrei. Und sogar selbst hergestellte Lakritz-Ingwerkarrees sind im Angebot. Welche Naschvariante es auch sein darf, in den besonders schönen, kleinen Kadó-Metalldosen, wird sie zum perfekten Geschenk.