47 Locations mit dem Tag Museum:
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Deutsche Guggenheim
Die 350 m² umfassende Kunsthalle bietet außergewöhnliche Konzepte wie kostenlosen Kurzführungen am Montag, gratis Daily Lectures täglich ab 18 Uhr oder Lunch Lectures in der Mittagspause. Gezeigt werden dabei hauptsächlich Künstler des 20. Jahrhunderts oder der Gegenwart. Die Ausstellungen wechseln alle drei Monate. Durch die unterschiedlichen, gratis Angebot ist das Publikum im Deutschen Guggenheim bunt gemischt und reicht vom Kunst-Studenten bis zur Parfümverkäuferin.
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Juniormuseum im Ethnologischen Museum Dahlem
Das Juniormuseum in Dahlem hat wieder geöffnet und zeigt die neue Dauerausstellung ”Das essen wir. Wir essen Reis”. Reis essen: morgens, mittags und abends? Unvorstellbar für die meisten Kinder und Erwachsenen in Berlin und Umgebung. Aber es gibt eine Vielzahl von Menschen, bei denen bestimmt Reis den Tagesablauf. Das ist auch bei Adö, einem Jungen aus Laos so. Die Ausstellung zeigt Geschichten von Adö und seiner Familie und bietet Gelegenheit zum Spielen, Forschen und Ausprobieren mit allen Sinnen. Wer nach der Entdeckungsreise hungrig geworden ist, kann im ausstellungseigenen Kochstudio Reisgerichte kochen und probieren.
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Märkisches Museum
Ein etwas anderes Ambiente, um sich das Ja-Wort zu geben, bietet das Märkische Museum. An diesem besonderen architektonischen Ort, direkt am Märkischen Ufer der Spree, kann in vier ausgewählten Museumsräumen geheiratet werden: der Großen Halle, dem Hoffmann-Saal, dem Automatophone-Kabinett und der Waffenhalle. Die Trauung wird auf Wunsch mit Lichteffekten, Blumenschmuck und passender Musik begleitet. Im Anschluss ist eine Führung durch das Gebäude möglich, bevor im Innenhof und dem Hofcafé der Sektempfang stattfindet. Im Anschluss wird in einer ausgesuchten Location weitergefeiert!
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Potsdamer Platz
Das bis dato größte Rockkonzert Deutschlands (The Wall), die „größte Baustelle Europas“ und das größte Publikums-Filmfestival der Welt (die Berlinale) – für all diese Superlativen steht der Potsdamer Platz! Auf dem ehemaligen öden Grenzgebiet geht es heute sehr lebendig zu: Das architektonisch beeindruckende Sony-Center, diverse Kinos, ein Musical Theater und die Potsdamer Platz Arkaden sorgen bei Berlinern und Touristen für Unterhaltung und sind Pflicht-Sehenswürdigkeiten. Der Top10 Geheimtipp: Mit dem schnellsten Fahrstuhl Europas auf die Panorama-Plattform des Kohlhoff-Towers (Potsdamer Platz 1) fahren und aus 100 m Höhe die Aussicht genießen!
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Me Café
Neben zahlreichen Kunstausstellungen im Me Collectors Room Berlin bietet das hauseigene Me Café modern gestaltete und sehr schöne Räume für eine Geburtstagsfeier. Exklusiv können die Räume für private Feiern gemietet werden; von einem Essen mit abgestimmten Menüs bis zum Stehempfang werden hier alle Wünsche perfekt umgesetzt. Ob nach einem Museumsbesuch im Haus oder einfach zwischendurch: Ein Besuch im Café lohnt sich immer, denn das Team rund um Anika Wilke verwöhnt seine Gäste mit Fruchtsalaten, Müsli, Landbrot, zahlreichen Salaten und leckeren Eintöpfen.
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Ritter Sport – BUNTE SCHOKOWELT
Schokolade ist süß und klebrig. Kinder lieben sie genauso wie Erwachsene. In der BUNTEN SCHOKOWELT von Ritter Sport bekommen alle Besucher leuchtende Augen. Auf einem Schokopfad lernt man erst einmal alles über die Herstellung. Danach können die 7- bis 18-Jährige Schokofans in der Schokowerkstatt das Gelernte gleich in die Tat umsetzen und ihre persönliche Tafel produzieren. Auch die Erwachsenen bekommen die Chance, ihre eigene Sorte zu kombinieren: in der Schokokreation erfüllt ein Chocolatier alle süßen Wünsche.
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Jugendmuseum Schöneberg
Das Jugendmuseum in Schöneberg ist ein experimentierfreudiges Geschichtesmuseum für junge Leute. Hier gibt es nicht nur viel zu sehen, sondern auch Werkstatträume, in denen die Kinder und Jugendlichen durch kreatives Gestalten oder im szenischen Spiel selbst aktiv werden. Zum Programm des Jugendmuseums gehören auch Projekttage und Workshops für Schulklassen und Gruppen. Aktuelles Projekt des Jugendmuseums ist „Heimat Berlin“, das sich mit Berliner Migrationsgeschichte beschäftigt. Zusammen mit Kindern, Jugendlichen und Eltern wird geforscht, woher die Menschen kommen, die heute in Berlin leben und welche persönlichen Geschichten sie erzählen.
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Zuckermuseum
Das Zuckermuseum im Wedding gehört zum Technikmuseum Berlin. Es klärt, woraus und wie Zucker gewonnen wird, informiert über die Geschichte des Zuckers und – besonders spannend für Kinder – zeigt anschaulich, wieviel Zucker in welchen Nahrungsmitteln steckt, anhand von aufgeschichteten Zuckerstückchen, etwa neben einer Flasche Cola oder einem Eis. Daneben bietet das Museum rund um das süße Thema Führungen und Vorführungen, Filme und Diavorträge für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.
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Pergamonmuseum
Das Pergamonmuseum war das erste archäologische Museum der Welt! Schon 1910 wurde mit dem Bau des Museums begonnen. Doch das ist noch gar nichts im Vergleich zum Alter der Ausstellungsstücke. Einige der Hauptattraktionen sind der über 2.000 Jahre alte Pergamon-Altar, das römische Markttor von Milet aus dem Jahr 2 n. Chr. und das Ischtar-Tor, ein mit blauen Mosaiken bestücktes Stadttor aus dem antiken Babylon. Diese Bauwerke beeindrucken kolossal und monumental. Ein absolutes Muss für Touristen und Berliner!
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Berliner Medizinhistorisches Museum
In Alkohol eingelegte medizinische Präparate wie schwarze Diabetiker Füße, missgebildete Föten, von Krebs befallene Organe oder der Wurmfortsatz von Reichspräsident Friedrich Ebert - dieses Museum ist nichts für zarte Gemüter! Die Sammlung geht auf den berühmten Berliner Pathologen Rudolf Virchow zurück, der sich im 19. Jahrhundert zum Ziel gesetzt hat, jede bekannte Krankheit in ihren charakteristischen Stadien abzubilden. Die Ausstellung führt dabei vom Anatomischen Theater durch den Seziersaal des Pathologen, die Labore des 19. und 20. Jahrhunderts, in den historischen Krankensaal bis zu modernen medizinischen Errungenschaften der Berliner Charité.
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Museumsinsel
Die Museumsinsel ist das größte Universalmuseum der Welt! Denn Altes und Neues Museum, Bode-Museum, Pergamonmuseum und die Alte Nationalgalerie locken hier zusammengebündelt mit solch kulturellen Schätzen wie der Büste der Nofretete oder dem 2.000 Jahre alte Pergamon-Altar. Bei einem Besuch dieser Sehenswürdigkeiten begibt man sich auf eine Zeitreise in die Antike und taucht in längst versunkene Welten ein. So viel geballte Kultur sind ein Muss für jeden Berliner und Hauptstadt-Besucher! Schließlich ist die Museumsinsel selbst auch noch seit 1999 Weltkulturerbe.
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Buchstabenmuseum
Ein großes U-Bahnhof „U“, das „le“ aus Alexanderplatz oder der berühmte „Zierfische“-Schriftzug des mittlerweile geschlossenen Aquaristik-Shops am Frankfurter Tor - Barbara Dechant und Anja Schulze retten seit 2005 Buchstaben aus der Berliner Öffentlichkeit. Dabei konservieren die Museumsbetreiberinnen nicht nur schöne Zeichen, sondern auch die Geschichte dahinter: Warum wurde das Hertie-Logo in der Spree versenkt? Wieso ist von den Inglourious Basterds- Dreharbeiten nur ein „E“ übrig geblieben? Und warum stand am heutigen Ostbahnhof einmal „HAUP“. Für diese und weiter bis zu 2,50 m hoch und 100 Kilo schweren Ausstellungsstücke begeistern sich neben ABC-Schützen, die hier Buchstaben „begreifen“ können, auch akademische Zeichentheoretiker und Designliebhaber.
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Ramones Museum
Das erste und einzige Ramones Museum der Welt befindet sich in Berlin Mitte! Ausgestellt wird alles, was das Fanherz begehrt: Angefangen von unveröffentlichten Fotos über Schriftstücke wie Setlists, bis hin zu raren Merchandise-Artikeln. Sogar eine original Jeans, die Johnny Ramone auf der Bühne getragen hat, ist zu sehen. Museumsbetreiber Florian Hayler arbeitet seit Jahren als (Musik-)Journalist und hat viele der über 300 Ausstellungsstücke von den Bandmitglieder persönlich bekommen. Der Top10 Geheimtipp: In der angeschlossen Blitz Boutique ein T-Shirt mit dem Logo des Museums kaufen (hat schon Kultstatus und wird u.a. von Stars wie Green Day oder The Gaslight Anthem getragen) und danach ins gemütliche Café Mania.
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Stasimuseum
Das Arbeitszimmer Erich Mielkes mit angeschlossenem Casino, Spionagetechnik wie Wanzen und versteckte Infrarotstrahler, sowie in Koffern versteckte Maschinengewähre sind im Stasimuseum zu begutachten. Das Museum befindet sich auf dem original Gelände des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR und zeigt die Geschichte des Spitzel-Apparats. Aber auch der Widerstand gegen die Diktatur der SED wird dokumentiert. Neben Führungen in verschiedenen Sprachen können auch Seminare und Gespräche mit Zeitzeugen vereinbart werden. Mögliche Themen sind etwa „Die Jugend der DDR und ihr Verhältnis zum System“, „Das Leben der Anderen” - Fiktion oder Realität?“ oder „Erich Mielke, die Stasi und das runde Leder“.
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Museum der Unerhörten Dinge
Der Geduldsfaden, der Geistesblitz oder das Fell eines Bonsai-Hirsches – im Museum der Unerhörten Dinge trifft die Welt der Tatsachen auf die Welt der Phantasie. Dies fängt schon bei den Museumsräumen an: Als eine Art „Nicht-Ort“ liegen sie genau zwischen den beiden Hausnummern 5 und 6. Künstler Roland Albrecht macht in diesen Räumen die skurrilsten Fundstücke zu seinem Ding, zu denen er mit echtem Hintergrundwissen unterhaltsame Geschichten erfindet. So erfahren Besucher z.B. wie die Pinguine das Qi Gong erfunden haben, warum Walter Benjamin mitten in seinem berühmten Kunstwerk-Aufsatz die Schreibmaschine wechselte oder wie das Edelweiß zu seinem Weltruf kam. Dabei gilt immer: Alle Fakten stimmen, nur nicht so.
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Gaslaternen-Freilichtmuseum
Unter dem weichen, gelben Licht von 90 historischen Gaslaternen aus ganz Europa kommt im Gaslaternen-Freilichtmuseum mitten im Tiergarten abends eine romatische Stimmung auf. Besonders unter den verschnörkelten fünfarmigen Leuchtern fühlt man sich wie ein Pärchen aus der wilhelminischen Gesellschaft, das sich für ein heimliches Treffen im Park verabredet hat. Denn genau zu dieser Zeit lösten die Gaslaternen die damals nur schwach leuchtenden Öllampen ab. Übrigens funkeln auch heute noch insgesamt 44.000 Gaslaternen in Berlins Straßen. Das sind gut die Hälfte aller Gaslaternen, die weltweit im Betrieb sind!
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Museumswohnung WBS 70
Eine Plattenbauwohnung, die noch mit original DDR-Möbeln eingerichtet ist – dieses Zeitdokument kann in Hellersdorf besichtigt werden! Die 3-Zimmer-Wohnung ist z.B. noch mit einer Spanplatten-Schrankwand und einem Colorett-Farbfernseher darin bestückt. Im Regal steht neben dem „Hotelführer DDR“ die Gebrauchsanleitung für den Majomat (Magdeburger Joghurtautomat). Weitere echte DDR-Produkte wie Rotkäppchen-Sekt, Dederon-Schürzen und Patronen-Soda-Flasche lassen sich ebenfalls entdecken. Die Miete für die Wohnung betrug übrigens in den 1980er Jahren 109 DDR-Mark. Dies war verhältnismäßig günstig und steigerte die Beliebtheit der Platte nur noch.
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Lippenstiftmuseum
Original Lippenstifte von Hildegard Knef und Evita Peron sind zusammen mit dem charmanten Gastgeber René Koch, der mehr als 20 Jahre Chefvisagist bei Yves Saint Laurent war, die Highlights des Lippenstiftmuseum. Ausgestellt werden nicht nur Lippenstifte aus den unterschiedlichsten Epochen vom Barock bis heute, sondern auch die passenden Werbeplakate dazu und Kussmund-Abdrücke berühmter Stars wie Mireille Mathieu oder Simone Thomalla. Darüber hinaus erfahren die Besucher auch etwas über die kulturgeschichtlichen Hintergründe z.B. das selbstbewusste Auftreten geschminkter und rauchender Frauen als Vamp. Das Anfassen der Exponate ist ausdrücklich erwünscht. Wer möchte, kann nach der Führung auch selbst seine Lippen verschönern mit Schminktipps des Profis.
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Labyrinth Kindermuseum
Anfassen, Ausprobieren, Hüpfen, Klettern, Falten oder Kneten - Lernen durch Selbermachen ist die Devise im Labyrinth Kindermuseum im Wedding. Dazu laden die aktionsbetonten Erlebnisausstellungen ein. Noch bis Mai läuft ”Frische Tinte” - die interaktive Erlebnis-Ausstellung zu den spannenden Geschichten von Cornelia Funke. Am Freitagnachmittag, an Wochenende und in den Berliner Schulferien können die 1000 Quadratmeter Aktionsfläche nach Herzenslust erobert werden. Kinder ab 4 Jahren können eine Fühlwand, einen Irrgarten oder ein riesiges Alphabet erkunden. Ganz nebenbei organisiert das Kindermusuem auch spannende Mottogeburtstage für kleine Piraten, Detektive oder Artisten. Egal wofür man sich entscheidet - eine Feier im Kindermuseum Labyrinth fördert die Phantasie!
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Neues Museum
Was die Mona Lisa für den Pariser Louvre ist, das ist die Büste der Nofretete für das Neue Museum in Berlin! Die wunderschön gearbeitete Büste gilt als eine der größten Kunstschätze der Welt, weshalb ihr im Neuen Museum auch extra ein eigener Saal gewimdet ist. Abgesehen von der Nofretete gibt es im Neuen Museum allerdings noch viele weitere antike Schätzchen zu entdecken. Hier lässt sich die Geschichte der Alten Welt vom Vorderen Orient bis zum Atlantik, von Nordafrika bis Skandinavien durch die Jahrtausende hindurch erleben. Ein kleiner Tipp für alle, die diese Erinnerungen festhalten wollen: Das Fotografieren ohne Stativ und Blitz ist im Neuen Museum erlaubt.
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Kulturforum am Potsdamer Platz
Das Kulturforum am Potsdamer Platz versammelt gleich mehrere beeindruckende Museen. In der Gemäldegalerie befindet sich eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen europäischer Malerei vom 13. bis 18 Jh. Von Botticelli über Rembrandt bis Dürer sind hier alle großen Meister vertreten. Werke dieser Künstler befinden sich aber auch im Kupferstichkabinett. Hier werden über 500.000 druckgraphische Werke gezeigt vom Mittelalter bis zur Pop Art sowie etwa 110.000 Zeichnungen, Aquarelle, Pastelle und Ölskizzen. Damit ist das Kupferstichkabinett das größte seiner Art in Europa und steht weltweit auf Platz vier.
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Museum für Naturkunde
13,27 Meter – so groß ist der Brachiosaurus brancai im Museum für Naturkunde. Damit ist es das größte Dinosaurierskelett der Welt! Neben den Dinos gilt es noch 12 weitere Ausstellungsbereiche zu entdecken, von der Fossilienabteilung über den Kosmos und das Sonnensystem bis hin zur Evolution. Übrigens hält das Museum für Naturkunde noch einen Rekord: Es ist das älteste Museum in Berlin.
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Museum für Kommunikation
Das erste Postmuseum der Welt wurde 1872 in Berlin gegründet! Aus dieser Zeit stammt z.B. auch noch ein Telefon von Philipp Reis, das im Museum für Kommunikation ausgestellt wird. Neben historischen Gegenständen zum Anfassen werden aber auch aktuelle Themen rund um den Komplex Information und Kommunikation präsentiert. So gibt es Ausstellungsbereiche zum Verhältnis von Medien und Krieg, zur Nachrichtenverschlüsselung oder zur Rolle der Massenmedien in unserer Gesellschaft. Ein besonderes Highlight für alle Briefmarkensammler ist mit Sicherheit auch die legendäre Blaue Mauritius, die im Museum bewundert werden kann.
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Hamburger Bahnhof
Der Hamburger Bahnhof zählt zu den weltweit größten und wichtigsten Museen für zeitgenössische Kunst. Mit einer Ausstellungsfläche von 10.000 qm ist er vor allem in Europa die erste Adresse. In der ständigen Ausstellung befinden sich u.a. Werke von Joseph Beuys, Roy Lichtenstein oder Neo Rauch. Hinzu kommen die Wechselausstellungen mit Bildern und Skulpturen aktueller Gegenwartskünstler.
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Bauhaus-Archiv
Egal ob Häuser, Möbel oder Gebrauchsgegenstände wie Lampen und Teekugeln – die meisten modernen Design-Entwürfe gehen auf die einflussreichste Kunstschule überhaupt zurück: Das Bauhaus! Die weltweit größte Sammlung dazu zeigt das Bauhaus-Archiv im Museum für Gestaltung in Berlin. Hier wird auf alle Aspekte der Kunstschule eingegangen sowie auf die berühmten Köpfe dahinter wie z.B. Walter Gropius, Lyonel Feininger oder Wassily Kandinsky. Besonderes Extra: Wer möchte, kann sich nicht nur die Ausstellung angucken und darüber stauen, wie modern etwa das 1969 von Gropius entworfen Teeservice immer noch ist, sondern die Design-Klassiker auch gleich im Museumsshop kaufen.
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Hanf Museum Berlin
Die 1. Gutenberg Bibel wurde auf Hanfpapier gedruckt, Van Gogh hat selbstverständlich mit Hanföl-Fabern gemalt und selbst Plastiksandalen lassen sich mittlerweile aus raffiniertem Hanföl herstellen. Dieses Museum gibt Einblick in verschüttetes Wissen zur ältesten Kulturpflanze der Welt, greift neue Entwicklungen z.B. im Hausbau mit Hanf auf, klärt aber auch über Drogen-Gesetze auf. Vor allem für Jugendliche interessant: Es werden extra Schülerführungen angeboten, bei denen die Klassen u.a. einen Fragebogen beantworten müssen und nach einer 45-minütigen „grünen Unterrichtsstunde“ noch einen Film gucken. Der Top10-Geheimtipp: Nach dem Ausstellungsbesuch auch einen Blick in das kleine Clubcafé und in den Shop werfen und dabei Hanftee trinken bzw. kaufen.
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Haus Schwarzenberg
In unmittelbarer Nachbarschaft des Touristenmagnets Hacksche Höfe trotzt das von Künstlern verwaltete Haus Schwarzenberg dem Modernisierungstrend in Mitte. An diesem Platz bündelt sich die Kultur in Form des Kinos Central, dem Platten- und Comicladen „Galerie Neurotitan“ und dem Videoatelier SNIPER. Hinzu kommen das Museum „Blindenwerkstatt Otto Weidt”, das Anne Frank Zentrum und das vor allem im Sommer sehr gemütliche Cafe Cinema. Von so viel Vielfalt an einem Ort kann man wirklich nur überrascht sein.
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Museumsdorf Baruther Glashütte
Das Handwerk des Glasmachens kann in einem ganzen Museumsfdorf im Landkreis Teltow-Fläming bestaunt werden. In Baruth-Glashütte gibt es 300 Jahre Geschichte zum Anfassen: Highlight ist dabei die Schauglasproduktion, bei der Besucher Glasmacher Patrick Damm über die Schulter schauen können. Wer möchte, kann sogar selbst versuchen eine „Glashütter Durstkugel“ zu blasen. Tipp der Top10 Redaktion: Besonders in der Vorweihnachtszeit lohnt sich ein Besuch, um nach schönen Christbaumkugeln Ausschau zu halten oder einen netten (Glas)Hüttenabend zu verbringen, der sich auch ideal als Weihnachtsfeier eignet!
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Mauermuseum am Checkpoint Charlie
Vor der Tür des Museums ist der ehemalige Checkpoint Charlie. Innen dreht sich alles um die kreativen Fluchtversuche der Menschen in der DDR und das Grenzsicherungssystem der damaligen Zeit. Eine original Selbstschussanlage ist ausgestellt und es wird anhand eines Modells anschaulich erklärt, wie die Grenze gesichert war. Besonders interessant ist die Dokumentation der Fluchtmittel: Koffer, Kabelrollen, Flugobjekte und sogar Autos sind in der Ausstellung zu sehen.
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Science Center Spectrum
Am 5. Dezember 2011 hat das Science Center wegen Umbaumaßnahmen für ca. 1 Jahr seine Pforten geschlossen. Die Ausstellung wird von Grund auf überarbeitet und modernisiert. Im Anschluss können wissensdurstige Kinder und ihre Eltern sich wieder mit naturwissenschaftlich Fragen befassen: Warum ist der Himmel blau? Kann man Wärme sehen? Wieso fällt ein Flugzeug nicht vom Himmel? Alle Sinne sollen auch weiterhin hier angesprochen werden, anfassen ist ausdrücklich erlaubt. Hinweise zur geplanten Modernisierung sind hier zu finden: http://www.sdtb.de/Zukunft-des-Spectrums.1720.0.html
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Deutsches Technikmuseum Berlin
Heutzutage gehört der Computer ganz selbstverständlich zu unserem Alltag. Doch wie hat sich das alles entwickelt? Im Deutschen Technikmuseum Berlin gibt es Antworten darauf, denn hier ist der erste Computer der Welt ausgestellt! Aber nicht nur der PC und sein Erfinder Konrad Zuse werden vorgestellt, sondern auf riesigen 25.000 qm gibt es z.B. auch eine der weltweit größten Ausstellungen zum Thema Schienenverkehr mit vielen alten Dampflocks, eine historische Brauerei oder zwei original Windmühlen. Bei so vielen Museumsstücken zum Anfassen haben vor allem auch Kinder ihren Spaß. Da trifft es sich ganz gut, dass selbst der Kindergeburtstag im Deutschen Technikmuseum gefeiert werden kann.
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Garten des Jüdischen Museums
Ein wirklich außergewöhnlicher Picknickplatz, den nur Kenner finden, versteckt sich im inneren des Jüdischen Museums. Denn wer die Sicherheitskontrolle des Museums passiert, kann kostenlos in den gemütlichen Museumsgarten! Dort laden nicht nur Liegestühle, Bankgarnituren und eine grüne Wiese zum Picknicken ein. Perfekt abgerundet wird das Freiluft-Essvergnügen noch mit einem Picknickkorb aus dem Museumsrestaurant Liebermanns. Der Korb für Erwachsene enthält u.a. Merguez, Falafel, Fladenbrot und orientalische Salate. Kinder freuen sich über ein eigenes Picknick-Angebot mit Hot Dog, Eis und hausgemachter Zitronenlimonade.
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Werkbundarchiv - Museum der Dinge
Salz- und Pfefferstreuer als Oberweite einer Frau, Turnschuhe mit Obama-Porträt oder eine Spielzeug-Ente, die gewürgt werden soll, stehen hier neben Design-Klassikern wie dem Panton Chair, dem Plattenspieler „SK 61“ der Firma Braun oder die Frankfurter Küche – der ersten Einbauküche der Welt. Was ist gutes und was ist schlechtes Design? Dieser Frage gehen die Mitarbeiter des Museums der Dinge nach und präsentieren dabei allerhand Kurioses. Im Vergleich zu ähnlichen Museen werden hier auf ca. 500 qm allerdings nicht nur die Design-Ikonen ausgestellt, sondern auch das genaue Gegenteil. Und exakt hier liegt der Reiz!
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Jüdisches Museum
Das Jüdische Museum in Berlin ist das größte seiner Art in ganz Europa! In der Dauerausstellung wird hier die deutsch-jüdische Geschichte in 14 Abschnitten erzählt. Aktuelle Ausstellungen beschäftigen sich z.B. mit koscherem Essen, das auch gleichzeitig im Museumscafé probiert werden kann. Doch bereits vor der Ausstellungseröffnung im Jahr 2001 war der leere Neubau von Daniel Libeskind ein echter Publikumsmagnet. Dieser Reiz lässt sich nach wie vor in dem 2007 hinzugefügten Lichthof nachvollziehen. Libeskind Architektur aus Stahl und Glas wirkt wie eine verwinkelte Baumkrone. Ein wahrer Ort zum Verweilen.
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Neue Nationalgalerie
Die Neue Nationalgalerie beeindruckt alleine schon durch ihre Architektur. Für den Bau wurde der Star-Architekt Mies van der Rohe engagiert, der hier die größte freitragende Stahlplatte der Welt verwendete. Das Ergebnis ist ein lichtdurchfluteter Pavillon, in dem die bedeutendste internationale Kunst des 20. Jahrhunderts präsentiert wird z.B. mit Bildern von Picasso, Klee oder Dalí. Besonders bekannt wurde die Neue Nationalgalerie allerdings mit der Sonderausstellung „Das MoMa in Berlin“, bei der über 200 Werke aus dem New Yorker Museum of Modern Art gezeigt wurden. Mit 1,2 Millionen Besuchern gilt sie als einer der erfolgreichsten Ausstellungen überhaupt!
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Waldmuseum mit Waldschule
Das Berliner Waldmuseum mit Waldschule liegt mitten im Grunewald. Getragen wird es von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Berliner Kindern das Ökosystem Wald zu vermitteln. Das Waldmuseum zeigt und erklärt heimische Waldtiere, erläutert Vogelnester, sowie unterschiedliche Zapfen und Holzarten. Geheimnisvolle Tastboxen machen Lust auf die Erforschung des Waldes und gewonnene Erkenntnisse können beim Riech- oder Vogelstimmenquiz unter Beweis gestellt werden. Die Waldschule bietet spannende Programme wie Walderlebnisspiele und Nachtwanderungen an. Geforscht wird mit Fernglas, Becherlupe und Bestimmungsbüchern.
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Stiftung Landgut und Museum Domäne Dahlem
Ein Imkerei-Besuch inklusive Bienenwachs-Kerzenbasteln, ein Töpferkurs, eine Fahrt auf Traktoren und Kutschen oder Ponyreiten - das Freilichtmuseum Domäne Dahlem bietet Kindern ab 3 Jahren mal richtige Landluft schnuppern - und das ohne Berlin zu verlassen! Denn die Domäne Dahlem ist Deutschlands einziger ”Bauernhof mit U-Bahn-Anschluss”. Nach der Ankunft wird die Bahn jedoch gerne gegen Traktoren, Kutschen oder Ponys als Fortbewegungsmittel eingetauscht. Das ist ein Riesenspaß für die Kinder, die hier sogar ihren Geburtstag feiern können. Dafür stehen neben Kuchen, Saft und Selters auch ein Besuch der Imkerei inklusive Bienenwachs-Kerzenbasteln oder Töpferkurse auf dem Plan. Nach so viel Action geht es dann wieder mit den selbst gefertigten Andenken zurück in die U-Bahn und ab nach Hause!
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Deutsches Currywurst Museum Berlin
Eine begehbare Currywurst-Bude, sprechende Ketchupflaschen, eine Gewürzstation zum Reinschnuppern und eine „Currywurst in the Cup“ zum Essen – in diesem Museum werden alle Sinne angesprochen! Dabei leitet ein Soßenstrom die Besucher von einer zur nächsten Attraktion. Darunter befinden sich auch zwei Touchscreens, an denen Currywurst um die Wette geschnitten werden muss. Dieses Spiel und weitere Objekte zum Anfassen machen insbesondere Kindern Spaß. Für die jungen Besucher wurde sogar eine extra Ausstellungsspur mit Infos auf Augenhöhe eingerichtet. Die Top10 Redaktion empfiehlt das Currywurstmuseum deshalb vor allem für Familien mit kleinen Kindern, die unter 6 Jahren keinen Eintritt zahlen. Der Preis für Erwachsene ist dagegen mit 11 Euro recht hoch.
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DDR Museum
Was ist Dederon? Wie fühlt sich eine DDR Jeans an? Was ist eine Datsche? Wie funktionierte das mit den Lauschangriffen der Stasi? Dieses kleine, interaktive Museum stellt DDR-Geschichte zum anfassen aus. Die Besucher dürfen Schranktüren öffnen, Schubladen durchsuchen und das Telefon benutzen. Ein Besuch hier ist wie ein Blick in den Alltag der ehemaligen DDR. Eine komplette, typische Plattenbauwohnung ist anhand originaler Einrichtungsgegenstände aus Spenden rekonstruiert worden. Für Schüler- und Reisegruppen können spezielle Führungen und Seminare gebucht werden, z.B. zu den Fragen, warum die Planwirtschaft zu leeren Regalen führte, weshalb Westreisen verboten waren und warum die Staatssicherheit etwas anderes als der Bundesnachrichtendienst war.
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Alice - Museum für Kinder im FEZ
„Willkommen@Hotel Global“ heisst die aktuelle interaktive Ausstellung für junge Weltentdecker im Kindermuseum des FEZ Berlin. Sie lädt Jungen und Mädchen auf eine spannende Globalisierungsreise ein und vermittelt so kindgerecht das komplexe Thema Globalisieung. In zwölf liebevoll eingerichteten Themenräumen, den „Hotelzimmern“ werden auf 400 m² Themen wie Ökologie, Kommunikation, und Arbeit aufgegriffen. Schirmherrin der Ausstellung ist die bekannte Schimpansenforscherin Jane Goodall, die die Kinder per Video persönlich anspricht. Das Thema kann zu Hause interaktiv weiterverfolgt werden.
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MACHmit! Museum für Kinder
Das MACHmit! Museum für Kinder im Prenzlauer Berg feiert Jubiläum. Die große Jubiläumsausstellung heisst ”ene--mene--muh--welches Recht hast Du?”. Gefeiert werden 20 Jahre Kindermuseum im Prenzlauer Berg und 20 Jahre Ratifizierung Kinderrechte in Deutschland. Museumsbesucher haben in einer großen Umfrageaktion sechs Kinderrechte ausgewählt, die nun in der Ausstellung vorgestellt werden. Das MACHmit! Museum für Kinder veranstaltet auch tolle Kindergeburtstage, organisiert Ferienprogramme und bietet die Möglichkeit in den Museums-Werkstätten selbst zu werkeln. Also vielfältiger Spaß im Jubiläumsjahr!
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Klingendes Museum
Eine Mini-E-Gitarre, eine Tuba und verrückte Instrumente aus Alltagsgegenständen - im Klingenden Museum haben Kinder ab 3 Jahren die unterschiedlichsten Möglichkeiten Musik zu machen. Dabei gehen die Musikpädagogen individuell auf die Kleinen ein und zeigen spielerisch, wie Töne und Klänge entstehen. Als Highlight können das Geburtstagskind und seine Gäste selbst Instrumente aus Baumarktmaterialen basteln und als Andenken mit nach Hause nehmen. Und natürlich darf neben dem ganzen Musizieren die Geburtstagstafel mit Kuchen und Getränke nicht fehlen.
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Puppentheater-Museum Berlin
Handpuppen, Stabfiguren, Marionetten, Schattentheaterfiguren und spezielle Trickfiguren – bei einer Geburtstagsfeier im Puppentheater-Museum können Kinder ab 4 Jahren mal richtig „die Puppen tanzen lassen“ und selbst Stücke aufführen. Neben dem Spielen mit den Puppen, Märchenvorführungen oder dem Bau eines Papiertheaters für kleine Geburtstagsgäste, bietet das Puppentheater-Museum für größere Kinder ab 8 Jahren auch ein Hexenfest oder eine abendliche Taschenlampenführung durch das Museum, bei der es schon mal ein bisschen gruselig werden kann.
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Story of Berlin
Die Erlebnisausstellung „The Story of Berlin“ präsentiert Geschichte nicht staubtrocken, sondern sinnlich erlebbar. Ein Aha-Erlebnis nicht nur für Erwachsene, sondern vor allem für Kinder und Jugendliche. Selbst Kita-Kinder können sich auf der Suche nach dem kleinen Bären auf einen spannenden Streifzug durch 800 Jahre Berlin Geschichte begeben! Auf größere Kinder warten knifflige Rätsel zur Berliner Geschichte. Schüler höherer Klassen können an Geschichts-Rallyes teilnehmen. Höhepunkt des Ausstellungsbesuchs ist die Führung durch den originalen Atomschutzbunder, der sich tief unter dem Ku’damm befindet.
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Frag Deine Stadt im Märkischen Museum
Mit der neuen Dauerausstellung ”Frag Deine Stadt! Berlin für junge Entdecker” im Märkischen Museum können Kinder und Jugendliche ihre Stadt ganz neu entdecken. Wem gehört eigentlich die Spree? Wer waren die ersten Berliner? Wie war Schule früher? Kinderfragen, die ganz spielerisch beantwortet werden. Frag Deine Stadt! richtet sich zwar an Grundschulkinder, bietet aber auch Erwachsenen die Möglichkeit, Berlin auf ungewohnte Art zu erleben. Es gibt Riech- und Hörstationen, man darf Sütterlin-Schrift probieren und erfährt so nebenbei einiges über mittelalterliche Schulstrafen. Querverweise beziehen sich auf andere Ausstellungen im Märkischen Museum, so dass sich die Entdeckungsreise für die ganze Familie auf das gesamte Haus ausdehen lässt.
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Helmut Newton Stiftung - Museum für Fotografie
Für alle Besucher unter 18 Jahren ist der Eintritt frei im Museum für Fotografie! Das liegt direkt hinterm Bahnhof Zoo und wird von der Helmut Newton Stiftung betrieben. Entsprechend gibt es neben wechselnden Ausstellungen auch eine Ausstellung mit Werken von Helmut Newton. Bekannt wurde der Berliner Fotograf durch seine Aktfotos und Modestrecken in der Vogue. Nackte Frauen mit hohen Schuhen, mitten auf der Straße – das war in den 70er Jahren eine Revolution! Mittlerweile haben die Bilder Kultstatus und sind ein Must-See für Fotografie-Fans.
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Kindergalerie im Bode-Museum
Das Bode-Museum auf der Berliner Museumsinsel wendet sich nicht nur an kunstinteressierte Erwachsene, sondern mit seiner Kindergalerie auch an Familien und kleine Besucher von 6-10 Jahren. Immer Sonntags bietet die Kindergalerie Veranstaltungen für Kinder ab 6 Jahren an: Bastel-Workshops, Lesungen und Führungen für Kinder. Derzeit läuft in der Kindergalerie die Ausstellung „Von Drachen und Helden“. Sie zeigt den Kindern Drachen-Objekte und öffnet den kleinen Besuchern einen interaktiven Erlebnisraum.