23 Locations mit dem Tag Kunst:
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Arte Luise Kunsthotel
Unweit vom Brandenburger Tor, dem Reichstag, der Friedrichsstraße und weiteren Sightseeing-Punkten ist das Arte Luise selbst wie eine Sehenswürdigkeit zu betrachten. 50 Künstler gestalteten die Räume des Hotels auf ganz individuelle Art und Weise. Ein komplett schwarz-weiß gestreifter Raum, ein Zimmer mit einer Schaufensterpuppe, die auf dem Tisch tanzt, einer mit einem goldenen Königsbett und „das Nest“, mit einem überdimensionalen Schnabel überm Bett sind nur einige Beispiele. Hier sollten die Augen besser offen bleiben!
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n.b.k. Artothek
Lust auf ein Original-Bild von Andy Warhol, Salvatore Dalí oder Pablo Picasso im Wohnzimmer? Die Artothek verleiht echte Kunstwerke - und das nahezu kostenlos! Jeder mit einem Berliner Wohnsitz kann sich bei dem gemeinnützigen Verein die Kostbarkeiten für gerade einmal 1,50 Euro ausleihen. Zur Auswahl steht vor allem abstrakte und moderne Kunst in Form von Gemälden, Grafikdrucken, Fotos und auch Skulpturen. Am besten nimmt man sich ein paar Stunden Zeit, um entweder selbst in dem riesigen Archiv zu stöbern oder wendet sich an die kompetenten Mitarbeiter der Artothek, die sogar bei Frage wie: „Welches Bild passt zu meinem neuen blauen Sofa?“, gerne helfen.
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Deutsche Guggenheim
Die 350 m² umfassende Kunsthalle bietet außergewöhnliche Konzepte wie kostenlosen Kurzführungen am Montag, gratis Daily Lectures täglich ab 18 Uhr oder Lunch Lectures in der Mittagspause. Gezeigt werden dabei hauptsächlich Künstler des 20. Jahrhunderts oder der Gegenwart. Die Ausstellungen wechseln alle drei Monate. Durch die unterschiedlichen, gratis Angebot ist das Publikum im Deutschen Guggenheim bunt gemischt und reicht vom Kunst-Studenten bis zur Parfümverkäuferin.
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Me Café
Neben zahlreichen Kunstausstellungen im Me Collectors Room Berlin bietet das hauseigene Me Café modern gestaltete und sehr schöne Räume für eine Geburtstagsfeier. Exklusiv können die Räume für private Feiern gemietet werden; von einem Essen mit abgestimmten Menüs bis zum Stehempfang werden hier alle Wünsche perfekt umgesetzt. Ob nach einem Museumsbesuch im Haus oder einfach zwischendurch: Ein Besuch im Café lohnt sich immer, denn das Team rund um Anika Wilke verwöhnt seine Gäste mit Fruchtsalaten, Müsli, Landbrot, zahlreichen Salaten und leckeren Eintöpfen.
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Café CK
Filterkaffee, der nicht an Omas Kaffeeklatsch erinnert, sondern der fein säuerlich nach Blaubeeren schmeckt – diese Kaffeevariante möchte das Café CK wieder salonfähig machen und verwendet dafür Edel-Rohkaffee u.a. aus Äthopien. Eine weitere Spezialität ist der Espresso, bei dem 3 mal so viel Kaffee verwendet wird wie sonst üblich und der sich durch fruchtig, schokoladige Geschmacksnuancen auszeichnet. Bei der Präsentation dieser Gaumenfreunden steht die Kreativität im Vordergrund. Barista Cory Andreen hat sein Handwerk in Washington D.C. gelernt und zaubert eine wunderbare Latte Art. Und auch die Café-Räume an sich bieten mit wechselnden Kunstausstellungen an den Wänden ein gemütlich-kreatives Umfeld.
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Café Tasso
Lesungen, Filmabende, Kunstausstellungen, Theateraufführungen, Konzerte, verschiedene Kinderangebote und Foren für politische und philosophische Themen... Das Café Tasso bietet neben dem Café und einem Antiquariat auch Raum für kulturelle Veranstaltungen. Improvisationstheater mit der beliebten Gruppe „Im freien Fall“ sind einmal im Monat das Highlight. Das Café ist im Übrigen Teil des Integrationsbetriebes SinneWerk, in dem Menschen mit und ohne Handicap gleichberechtigt zusammenarbeiten.
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Bücherbogen am Savignyplatz
Wenn Sie sich für Bücher im Bereich Architektur, Kunst, Design und Fotografie interessieren, dann sind Sie im Bücherbogen genau richtig. Denn hier beraten Sie echte Fachleute; z.B. gibt es einen eigenen Experten nur für das Thema „Tanztheater und Film“. Gute Beratung ist auch nötig, denn mit geschätzten 25.000 Büchern ist die Auswahl im Bücherbogen riesig. Und wenn Sie Glück haben, ist gerade auch ein bekannter Fotograf oder Autor vor Ort, der Ihnen sein Buch signiert.
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art’otel berlin city center west
Das art’otel in der Lietzenburger Straße hat sich ein Thema gesetzt: Andy Warhol. Der berühmte Vertreter der Pop-Art ist schuf mit seine Ateliers, die er „Factory“ nannte, in New York einen Treffpunkt der kreativen Szene. Daran lehnt das art’otl an. Das Restaurant und die Bar erhielten den Namen „Factory“, überall hängen Original-Bilder von Warhol und auch die Einrichtung ist durch Farben und Formen an die Pop-Art angelehnt. Die luxoriösen Zimmer bieten aber nicht nur Kunstliebhabern eine gemütliche Oase inmitten der hektischen Großstadt!
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Pro qm
Das „Pro qm“ verdient das Label „most stylish book dealer“ in ganz Berlin. Denn nicht nur die Innenarchitektur ist hier minimalistisch und modern, auch in den Büchern geht es um Styles und Schönes. Thematisch findet sich im „Pro qm“ alles Lesbare rund um Stadt, Politik, Pop, Ökonomiekritik, Architektur, Design, Kunst und Theorie. Und genau dazu wird auch alle 14 Tage vorgelesen und diskutiert. Wen also die Architektur der Fernsehtürme oder das Bauhaus interessiert, sollte sich genau bei diesem Dealer seinen (Lese)Stoff besorgen.
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Kunst-Raum im Bundestag
Reichtagskuppel und Plenarsaal sind zwar die bekanntesten Hotspots des deutschen Bundestages, ein Besuch ist allerdings mit langen Wartezeiten verbunden und spätestens beim zweiten Mal recht langweilig. Wer ohne warten einen neuen Blick auf den Bundestag und die Mächtigen darin bekommen will, sollte den Kunst-Raum im Marie-Elisabeth-Lüders-Abgeordnetenhaus besuchen. Ausgestellt werden zeitgenössische Kunstwerke zum Thema Politik wie z.B. Bilder von Herlinde Koelbl, die u.a. Porträts von Angela Merkel und Joschka Fischer angefertigt hat.
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Museumsinsel
Die Museumsinsel ist das größte Universalmuseum der Welt! Denn Altes und Neues Museum, Bode-Museum, Pergamonmuseum und die Alte Nationalgalerie locken hier zusammengebündelt mit solch kulturellen Schätzen wie der Büste der Nofretete oder dem 2.000 Jahre alte Pergamon-Altar. Bei einem Besuch dieser Sehenswürdigkeiten begibt man sich auf eine Zeitreise in die Antike und taucht in längst versunkene Welten ein. So viel geballte Kultur sind ein Muss für jeden Berliner und Hauptstadt-Besucher! Schließlich ist die Museumsinsel selbst auch noch seit 1999 Weltkulturerbe.
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Museum der Unerhörten Dinge
Der Geduldsfaden, der Geistesblitz oder das Fell eines Bonsai-Hirsches – im Museum der Unerhörten Dinge trifft die Welt der Tatsachen auf die Welt der Phantasie. Dies fängt schon bei den Museumsräumen an: Als eine Art „Nicht-Ort“ liegen sie genau zwischen den beiden Hausnummern 5 und 6. Künstler Roland Albrecht macht in diesen Räumen die skurrilsten Fundstücke zu seinem Ding, zu denen er mit echtem Hintergrundwissen unterhaltsame Geschichten erfindet. So erfahren Besucher z.B. wie die Pinguine das Qi Gong erfunden haben, warum Walter Benjamin mitten in seinem berühmten Kunstwerk-Aufsatz die Schreibmaschine wechselte oder wie das Edelweiß zu seinem Weltruf kam. Dabei gilt immer: Alle Fakten stimmen, nur nicht so.
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Kulturforum am Potsdamer Platz
Das Kulturforum am Potsdamer Platz versammelt gleich mehrere beeindruckende Museen. In der Gemäldegalerie befindet sich eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen europäischer Malerei vom 13. bis 18 Jh. Von Botticelli über Rembrandt bis Dürer sind hier alle großen Meister vertreten. Werke dieser Künstler befinden sich aber auch im Kupferstichkabinett. Hier werden über 500.000 druckgraphische Werke gezeigt vom Mittelalter bis zur Pop Art sowie etwa 110.000 Zeichnungen, Aquarelle, Pastelle und Ölskizzen. Damit ist das Kupferstichkabinett das größte seiner Art in Europa und steht weltweit auf Platz vier.
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Hamburger Bahnhof
Der Hamburger Bahnhof zählt zu den weltweit größten und wichtigsten Museen für zeitgenössische Kunst. Mit einer Ausstellungsfläche von 10.000 qm ist er vor allem in Europa die erste Adresse. In der ständigen Ausstellung befinden sich u.a. Werke von Joseph Beuys, Roy Lichtenstein oder Neo Rauch. Hinzu kommen die Wechselausstellungen mit Bildern und Skulpturen aktueller Gegenwartskünstler.
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Bauhaus-Archiv
Egal ob Häuser, Möbel oder Gebrauchsgegenstände wie Lampen und Teekugeln – die meisten modernen Design-Entwürfe gehen auf die einflussreichste Kunstschule überhaupt zurück: Das Bauhaus! Die weltweit größte Sammlung dazu zeigt das Bauhaus-Archiv im Museum für Gestaltung in Berlin. Hier wird auf alle Aspekte der Kunstschule eingegangen sowie auf die berühmten Köpfe dahinter wie z.B. Walter Gropius, Lyonel Feininger oder Wassily Kandinsky. Besonderes Extra: Wer möchte, kann sich nicht nur die Ausstellung angucken und darüber stauen, wie modern etwa das 1969 von Gropius entworfen Teeservice immer noch ist, sondern die Design-Klassiker auch gleich im Museumsshop kaufen.
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Haus Schwarzenberg
In unmittelbarer Nachbarschaft des Touristenmagnets Hacksche Höfe trotzt das von Künstlern verwaltete Haus Schwarzenberg dem Modernisierungstrend in Mitte. An diesem Platz bündelt sich die Kultur in Form des Kinos Central, dem Platten- und Comicladen „Galerie Neurotitan“ und dem Videoatelier SNIPER. Hinzu kommen das Museum „Blindenwerkstatt Otto Weidt”, das Anne Frank Zentrum und das vor allem im Sommer sehr gemütliche Cafe Cinema. Von so viel Vielfalt an einem Ort kann man wirklich nur überrascht sein.
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Schöneberger Südgelände
Ostern im Naturschutzgebiet! Eine vogelkundliche Führung, Ostereier-Malen, Osterbrunch und anschließender Verdauungsspaziergang sind nur einige Programmpunkte. Das Schöneberger Südgelände liegt idyllisch zwischen S Bahn und ICE Trasse. Ein riesiger, rostiger Wasserturm ragt aus den Bäumen, alte Gleise sind zu Pfaden umfunktioniert. Hier bahnt sich die Natur ihren Weg durch rostiges Eisengestänge, Sand und Kies.
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East Side Gallery
Die East Side Gallery in Friedrichshain ist mit 1.361 Metern die längste Open-Air-Galerie der Welt und gleichzeitig das längste noch erhaltene Stück Berliner Mauer! Hier haben sich zur Wendezeit über 100 Künstler verewigt. Besonders bekannte Motive sind der Bruderkuss (Originaltitel: „Mein Gott hilf mir, diese tödliche Liebe zu überleben“ und der Trabi, der die Mauer durchbricht (Originaltitel: „Test the best“). Aktuell kümmert sich eine Künstlerinitiative um die nicht ganz unumstrittene Sanierung der Galerie und bietet zusätzlich Führungen sowie Künstlergespräche an. Der Besuch der East Side Gallery ist an sich jedoch kostenlos!
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Neue Nationalgalerie
Die Neue Nationalgalerie beeindruckt alleine schon durch ihre Architektur. Für den Bau wurde der Star-Architekt Mies van der Rohe engagiert, der hier die größte freitragende Stahlplatte der Welt verwendete. Das Ergebnis ist ein lichtdurchfluteter Pavillon, in dem die bedeutendste internationale Kunst des 20. Jahrhunderts präsentiert wird z.B. mit Bildern von Picasso, Klee oder Dalí. Besonders bekannt wurde die Neue Nationalgalerie allerdings mit der Sonderausstellung „Das MoMa in Berlin“, bei der über 200 Werke aus dem New Yorker Museum of Modern Art gezeigt wurden. Mit 1,2 Millionen Besuchern gilt sie als einer der erfolgreichsten Ausstellungen überhaupt!
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Antik- und Buchmarkt am Bodemuseum
Nicht nur für Touristen ein Markterlebnis der besonderen Art bietet der Antik- und Buchmarkt am Bodemuseum. Vor dem Hintergrund des frisch restaurierten Bodemuseums auf der Berliner Museumsinsel (seit 1999 Weltkulturerbe der UNESCO) kann man nach Herzenslust stöbern. Hier bieten junge Künstler Selbstgemaltes an. Rund 60 Händler präsentieren Porzellan, alte Münzen, Silber und viele Bücher und Schallplatten.
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Kunst- & Trödelmarkt Fehrbelliner Platz
Auf der Kunst- & Trödelmarkt am Fehrbelliner Platz ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. An rund 130 Ständen bietet hier ein bunter Mix aus Künstlern, Kunsthandwerkern, Profi-Handlern und Privatpersonen seine Schätze an. Ebenso breit gefächert ist das Angebot. Vom tollen Second-Hand Kleidungsstück in der Kleidergasse über Waffeleisen bis zur Klein-Antiquität. Hochwertigere Stücke werden vor allem am Sonntag präsentiert. Dann zeigen auch Künstler einem markierten Bereich eigene Werke. Auch selbst designten Schmuck kann man hier finden. Anschließend kann sich der Trophäenjäger im nahegelegenen Parkcafé erholen.
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Kunst- & Kulturzentrum Brotfabrik
Die Changeroos sind die Stars in der Brotfabrik! Die bunt gemischte Ansammlung von völlig verschiedenen Improvisationskünstlern findet sich regelmäßig auf der Bühne zusammen und macht spontanes, lustiges Theater. Dabei ist das Publikum immer ganz nah dabei! Denn die Zuschauer entscheiden über den Verlauf der nächsten Szene. Die verrücktesten Stichworte meistern die Changeroos mit Witz und Einfallsreichtum. Wer danach noch immer nicht genug hat, findet im Kulturzentrum außerdem ein Kino, eine Kneipe und eine Galerie.
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Kreativhaus
Im Theaterpädagogischen Zentrum des Kreativhauses in Mitte wird die Geburtstagsfeier kurzerhand ins Reich der Phantasie entführt! So empfängt in der Märchen-Spiel-Stunde ein märchenhaftes Wesen die Kinder in einem Raum voller Duft und Glanz. Die Kinder verwandeln sich mit Tüchern und Kostümen in unterschiedliche Märchenfiguren und ein geheimnisvoller Koffer führt die Kinder durch die Märchenwelt. Oder die Kinder treffen den Knappen Kunibert, der so schrecklich gerne Ritter werden würde. Leider hat er ein wenig Angst und braucht dringend die Unterstützung von Kindern, die ihm helfen die Ritterprüfung zu bestehen… Im Kreativhaus wartet eine Fülle unterschiedlicher Spielideen für einen gelungenen Geburtstag!