39 Locations mit dem Tag Konzert:

  • Jansen Bar

    Wer Partys und Konzerte mag, findet diese in regelmäßigen Abständen in der Jansen Bar. Besonders schön: die Jazz Lounge am Sonntag. Etwas versteckt, aber im Herzen Schönebergs befindet sich die Bar. Schon von weitem leuchtet ein gelbes „J“ dem Besucher entgegen. Nachdem man an der Tür geklingelt hat, öffnet sich die Metalltür und eine gemütliche Bar erwartet einen. Kachelwände verleihen mediterranen Charme, Barhocker aus Holz und dezentes Licht prägen die Bar. Über 40 erlesene Whiskeysorten und 160 Cocktails, viele davon Eigenkreationen, machen die Getränkeauswahl nicht gerade leicht. Am Donnerstag darf jeder seine Musik mitbringen und sich als DJ versuchen!

  • Tilsiter Lichtspiele

    Das älteste Berliner Programmkino ist schon über 100 Jahre alt und ist noch nach der ehemaligen Tilsiter Straße benannt. In ungewzungener Atmosphäre wird dort manchmal sogar noch für einzelne Spät-Besucher der Projektor angeworfen. In der dazugehörigen gemütlichen Kneipe, die nach Mitternacht noch ausschenkt, kann man auch Fußball gucken. Fremdveranstaltungen, wie Lesungen oder Konzerte, werden im Kinosaal neben dem normalen Programm präsentiert.

  • Duncker Club

    Freitags und Samstags gibt’s in diesem familiären kleinen Club heiße Indie Tunes auf die Ohren. Authentisches Publikum aus allen Schichten trifft sich zum „dunkern“, um so richtig zu Indie und Alternative Sound abzurocken. Im Garten kann man zwischendurch Luft schnappen, wenns einem drinnen zu laut und stickig wird. Ob Partyreihe oder Konzert, hier fetzt die Lucie!

  • Lido

    Tolle Newcomerbands und Indiekonzerte kann man im LIDO sehen. Seit Mai 2006 gehört dieser Location zu den wichtigen und angesagten Clubs und Konzertbühnen der Stadt, wenn es um Indie, Alternative und Rock geht. Ein schöner großer Saal mit Bühne und Holzparkett, gemütliche Sofaecken, ein großer Außenbereich und eine lange, geschwungene Bar sorgen für das richtige Flair. Tipp: Karten vorher im Internet bestellen, um Wartezeit bei den Konzerten zu vermeiden!

  • Wirtshaus Max und Moritz

    Dieses authentische, denkmalgeschützte Alt-Berliner Wirtshaus liegt seit 1902 im Herzen Kreuzbergs. Die internationalen Gäste genießen eine familiäre Atmosphäre. Ein Kulturprogramm vom Feinsten lockt immer wieder in die urigen Gemäuer. Zwar hat sich seit der Eröffnungsfeier damals so einiges verändert, doch viele Stücke des alten Inventars sind erhalten geblieben, was das Flair dieses Wirtshauses ausmacht. Gründerzeitmobiliar, Wandreliefs, fein lackierte blau-grüne Wandfliesen, Glasmalereien, Schmiedearbeiten und viele Jugendstildetails und Stuckarbeiten: all dies erzählt von der über 100-jährigen Geschichte des berühmten Lokals, die der Besucher hier einatmen kann. Das Restaurant wurde im Sommer 2011 frisch renoviert!

  • The Rusty Revolver

    Rote Backsteine und altes Gemäuer im Kellergeschoss, alte Holzmöbel und ein blinkender Flipper. Das Rustys ist ein ganz besonderer Ort, an dem es sich rustikal-gemütlich einen Abend verbringen lässt. Rockabillys treffen sich hier genauso wie die ansässigen Berliner. Gern wird auch eine Runde Kicker zusammen gespielt. Die lockere Atmosphäre passt gut zu den rockigen Klängen!

  • Sheriff Teddy

    Ein echter Geheimtipp für alle, die gemütliche Kneipen und gute, laute Rock-Musik schätzen, ist das Sheriff Teddy. Ein DJ legt abends in dem kleinen Laden auf und am Wochenende gibt es öfters mal Konzerte oder Lesungen. Warum der Teddy im Titel steht? Weil die sogenannten Teddy Boys bis Ende der 60er Jahre die Bezeichnung für englische Jugendliche waren, die Rock and Roll hörten und sich die langen Haare mit Pomade a la Elvis nach hinten frisierten...

  • Moja

    Wer es mag, mit Freunden in Surf-, Tiki- und Rock'n'Roll-Ambiente ein Bier zu trinken, dabei neue Leute kennen zu lernen und stilecht Rock and Roll-Musik zu hören, der ist im Moja genau richtig. Eine Menge kleiner Events lassen es in diesem Laden ordentlich krachen! Elvis wird hier genauso Tribut gezollt wie den anderen Rock and Roll Legenden. Und so ist das Moja gleichzeitig Kultstätte und Szenetreffpunkt, mitten in Berlin.

  • A-Trane

    Jazzgrößen wie Herbie Hancock, Till Brönner oder Diana Krall haben schon im A-Trane gespielt. Seit Herbst 1992 gibt es diese hervorragende Livemusik Bar in unmittelbarer Nähe des Savignyplatzes, die nicht nur für ihre tolle Künstler, sondern auch für die gute Klangqualität bekannt ist. Grundlage dafür ist die digitale Tonstudiotechnik weshalb hier auch gerne Konzerte mitgeschnitten werden.

    Der Top10 Geheimtipp: Kostenlosen Live-Jazz gibt es immer montags, wenn der Berliner Pianist und Komponist Andreas Schmidt auf der Bühne des gemütlichen Clubs steht.

    Foto: www.pixelio.de/mg projects

  • Schloss Charlottenburg

    Klassik bei Kerzenschein im Schloss Charlottenburg! Die große Orangerie des Schlosses Charlottenburg bietet einen einzigartigen Rahmen für einen außergewöhnlichen Abend. Das exklusiv für die Konzertreihe zusammengestellte Berliner Residenz Orchester spielt die schönsten Werke von Johann Sebastian Bach, Friedrich dem Großen, Luigi Boccherini, Georg Friedrich Händel und Wolfgang Amadeus Mozart.

    Das Orchester und das Empfangspersonal ist in barocken Kostümen gekleidet. Nach dieser schönen Musik und einem edlen Gänge Menü, gibt es kaum einen schöneren Ort für einen Antrag.

    Fotos: Schloss Charlottenburg

  • Cruise In American Diner

    Das Cruise In sieht aus wie aus einem 50er Jahre Roadmovie entliehen. Mitten in Spandau gelegen, ist es schon seit Jahren ein beliebter Treffpunkt für die Rock and Roller dieser Stadt. Auch Biker legen in der Saison gern eine Rast ein, um sich einen saftigen Riesenburger zu gönnen und dazu einen fluffigen Milkshake aus den 16 Sorten auszuwählen. In unregelmäßigen Abständen gibt es in tolle Live-Konzerte aus dem Rock-Bereich. Auch Countrykonzerte sollen sich ab diesem Jahr hier etablieren. Beliebt ist samstags und sonntags der Ami-Brunch!

    Foto: Cruise-In American Diner

  • Bassy Cowboy Club

    Der kleine, schnucklige Club ist erster Anlaufpunkt für Großstadtcowboys und Rockabilly-Fans. Die auftretenden Bands tragen Sporen und Lederhosen mit Fransen, das Publikum scheint kein Alter zu haben und sich an einen geheimen Dresscode zu halten, den es allerdings gar nicht gibt. Denn Petticoat und Kirschen auf kleinkariertem Karomuster sind neben Tätowierungen Bestandteil jeden Outfits. Retro-Utensilien und dazu passende Musik vom Plattenteller versetzen einen in die 50er Jahre.

    Fotos: Bassy Cowboy Club

  • Roadrunner’s Paradise

    Der Roadrunner's Rock & Motor Club öffnete im März 2005 auf dem denkmalgeschützten Gelände der ehemaligen Königstadtbrauerei seine Türen. Wer die Schwelle zum Club überschreitet, tritt in eine andere Welt ein. Das Ambiente empfindet man als rau aber stilvoll, verspielt und dabei sehr authentisch. Individualität, Unkonventionalität und Toleranz sind der Geist des Roadrunners. Wilde Kerle mit Tollen und Tattoos tanzen hier neben unschuldig aussehenden Mädels mit Mikropony und Karokleid.

    Fotos: Roadrunner’s Paradise Rock & Motor Club

  • MAGDAlena (aka Maria am Ostbahnhof)

    Das MAGDAlena überzeugt mit gutem Klang und immer wieder tollen Acts wie Chris Liebing, Miss Kittin oder Moderat. Viel Platz zum Tanzen, ein Außenbereich und ein zweiter Floors machen den Club zusätzlich beliebt. Die Deko ist eher schlicht, denn hier wird wert auf Funktionalität gelegt. Der Club hat übrigens auch schon in dem Film Berlin Calling eine entscheidende Rolle gespielt.

    Übrigens hieß der Club, früher einmal Maria am Ostbahnhof und hat sich nach einer drohenden Schließung aufgrund seiner Lage an der Schillingbrücke den neuen Namen gegeben. Leider ist der Club immer wieder von der Schließung bedroht. Also am besten immer so feiern, als wäre es die letzte Party!

    Foto: dpa/picture-alliance

  • Berliner Philharmoniker

    Ein kostenloses Lunchkonzert u.a. mit Stücken von Mozart, Haydn und Beethoven gibt es immer dienstags ab 13 Uhr im Foyer des Kammermusiksaals der Berliner Philharmonie. Das Musikprogramm dauert jeweils 30 bis 40 Minuten und hat damit genau die richtige Länge für die Mittagspause. Und damit Konzertbesucher wegen des musikalischen nicht auf den kulinarischen Genuss verzichten müssen, wird unter dem Motto „Gabel trifft Stimmgabel“ bei den Lunchkonzerten auch günstiges Essen angeboten. Von kleinen Snacks wie Sandwiches bis hin zu warmen Gerichten reicht die Auswahl.

    Fotos: Berliner Philharmonie | N. Altmann / U. Beer; Monika Rittershaus

  • Hekticket am Zoo

    Dirty Dancing, Madame Tussauds oder die Blue Man Group sehen Kunden von Hekticket zum halben Preis. Denn die Konzertkasse mit Standorten am Zoo und am Alex verkauft am Veranstaltungstag Musical-, Theater- und Comedyshow-Karten als Last Minute Tickets besonders günstig. Wer also spontan Lust auf Kultur bekommt, kann hier täglich ab 14:00 Uhr ein Schnäppchen machen!

    Fotos: Top10 Berlin

  • Clash

    Punk is not dead – zumindest im Clash in Kreuzberg. Etwas versteckt im links-alternativen Mehringhof liegt das Clash, einer der etabliertesten Treffpunkte der Punkrock-Szene. Neben günstigem Bier, Billiard und Kicker überzeugt hier vor allem die Musikauswahl mit Titeln von aktuelleren Bands wie den Beatsteaks bis hin zu Klassikern von – natürlich – The Clash.

    Es finden aber auch regelmäßig Live-Konzerte im Clash statt, bei denen richtig gemosht und gepogt werden kann. Der Tipp aus der Top10 Redaktion: Unbedingt „Mord und Totschlag“ probieren, ein Schwarzbier nach mittelalterlicher Rezeptur aus einer kleinen Klosterbrauerei!

    Fotos: Top10 Berlin

  • Quasimodo

    Dizzie Gillespie, Chet Baker und eine legendäre After Show Party mit Prince - das Quasimodo ist nicht nur in Berlin, sondern europaweit eine der renommiertesten Adressen für Livemusik! Den Gast erwartet abends ein klassischer „Jazzkeller“ und tagsüber ein Café mit Sonnenterrasse direkt am historischen Delphi-Filmpalast und dem Theater des Westens. Neben Jazz wird hier auch Funk, Soul, Latin, Blues und Rock gespielt.

    Diese Mischung können Musikbegeisterte ebenfalls bei den besonders beliebten Jam Sessions hören. Immer mittwochs improvisieren, grooven und rocken bei dieser Veranstaltungsreihe Berliner Musiker zusammen mit internationalen Gästen. Die Top10 Redaktion empfiehlt: Unbedingt frühzeitig Tickets reservieren.

    Fotos: Quasimodo

  • K17

    Das K17 im Friedrichshain kann inzwischen auch schon auf mehr als 20 Jahre Clubgeschichte zurückblicken! Es begann als kleiner Berliner Underground Club hinter dem Frankfurter Tor. Nach der Jahrtausendwende wurde umgezogen in die Pettenkoferstraße. Mit dem Umzug war der Laden sozusagen erwachsen geworden und zählt heute mit 6 Floors, 6 Bars und drei Konzertbühnen zu den größten Clubs für die Rock - und Undergroundszene in Deutschland. Neben den gut besuchten Partys ist der Club auch für seine Konzerte bekannt. Szenegrößen wie Anne Clark, Lordi und Goethes Erben sind hier schon aufgetreten. Hier hört man: HC, X-Over, Metal, Gothic, Punk, 80er, NDW, EBM, Indie, Neofolk, Wave, Industrial , Folk, Rock, Pop, Schlager und vieles mehr! Monatlich feiern hier 8000 bis 12000 Gäste von Montag bis Sonntag.

    Fotos: K17 | K17, www.werner-ahlgrimm.de

  • La Luz

    Mitten in den Osramhöfen im Wedding befindet sich das La Luz! Auf 900 m² kann der Veranstaltungssaal und das Restaurant für verschiedene Anlässe gemietet werden. Die Helligkeit des Raumes und die Größe der Location bieten ein außergewöhnliches Ambiente und machen jede Feier garantiert zum Erfolg.

    Auch Seminare, Konzerte oder Geschäftsessen finden hier statt. Gerne berät das Team bei Fragen rund um Catering und perfekten Ablauf! Ansonsten finden im La Luz regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt, insbesondere Flamenco, aber auch regelmäßige Tangoabende!

    Fotos: La Luz

  • The Oscar Wilde Irish Pub

    Das Oscar Wilde ist ein typisch irischer Pub, wo sogar die Bedienung zum Teil nur Englisch spricht! Das Gebäude ist von 1912, so dass es einen ganz besonderen Charme hat. Bei Sportfans ist diese authentische Kneipe beliebt für die Live-Übertragungen auf zwei großen Monitoren. Einen Experten zum Austauschen findet man hier immer. Besonders gut: Im vorderen Bereich des Pubs läuft immer ein anderes Spiel als im Hinterraum. Am Wochenende gibt es oft Konzerte und regelmäßige Karaoke Abende.

  • White Trash Fast Food

    Im White Trash gibts nach eigener Aussage “exotisches Essen nach Hausfrauenart”. Was das ist? Eine Mischung aus allem, was schmeckt und nicht zusammenpasst, wie zum Beispiel dem Octupus Burger, bei dem an Stelle des Bratlings eine kleine Krake auf dem Burgerbrötchen hat. Wer es traditioneller mag, kann sich darauf verlassen, dass aus seinem Rindfleisch jeden Tag frische Burger gepresst werden. Weiterhin kann man alle Burger auch als Veggie Variante bestellen. Serviert wird das Ganze in einem trashigen Ambiente, wie der Name schon sagt. Ein lachender Budda am Eingang, schräge Deko mit Totenköpfen und amerikanischen Flaggen sind die noch harmloseren Details. Rock and Roll Fans können hier bei zahlreichen Live Gigs wundervolle Abende erleben.

    Fotos: White Trash Fast Food

  • Silverwings

    Das Silverwings befindet sich auf dem Gelände des Flughafens Tempelhof und seine Geschichte ist eng mit ihm verbunden. Zu Zeiten der Luftbrücke und der Rosinenbomber war das Silverwings Offiziersclub, den damals sogar Johnny Cash live bespielte. 1998 eröffnete der Club dann neu. Eine einzigartige Atmosphäre für Partys aus den Bereichen Rock, Independent, Punk und Rock’n’Roll. Auf zwei Floors kann man zu DJs tanzen oder Livekonzerte besuchen. An einer großen Bar in der Mitte des Raumes kann ein Päuschen vom Rocken eingelegt werden. Legendär: die Eis am Stiel Party!

    Fotos: Silverwings

  • Tempodrom

    Ob „Holiday On Ice“, „Lord Of The Dance“ oder bekannte Comedians wie Dieter Nuhr und Eckart von Hirschhausen - das Tempodrom in Kreuzberg bietet ein breites Spektrum an Shows und Konzerten. Dabei ist das Programm sowohl für Erwachsene, als auch für Familien interessant etwa mit Aufführungen wie das Kinder-Musical „Prinzessin Lillifee“ oder dem Weihnachtszirkus Roncalli.

    Übrigens, die Architektur des Tempodroms erinnert bewusst an ein Zelt, da der Vorläufer noch vor der Wende in der Nähe der Mauer ein Zirkuszelt war.

    Fotos: Tempodrom

  • Waldbühne

    Open Air Konzerte und Events in der Berliner Waldbühne haben eine Atmosphäre, die man so schnell nicht vergisst. Wer einmal ein Konzert zwischen rauschenden Bäumen und Vogelgepiepe erlebt hat, kommt wieder.

    Der Festspielsommer 2014 in der Waldbühne hat Highlights für ganz unterschiedliche Interessen. Zehntausende - und nicht nur Klassikfans- pilgern in die Waldbühne zum Sommerkonzert der Berliner Philharmoniker oder zu Baniel Barenboims West-Easter Divan Orchstra! Im Mai kommt Peter Gabriel für Open Air Konzert in die Waldbühne. Eins der Highlights im August ist sicherlich das Comedy-Programm von Eckart von Hirschhausen. Auch der Höhepunkt für Kinder darf nicht fehlen: Festen Teil des Festspielsommer bildet das 16. Berliner Taschenlampenkonzert mit Rumpelstil - Taschenlampe nicht vergessen!

    Fotos: dpa/picture-alliance

  • Brunchkonzerte im Bode-Museum

    Ein Brunch mit klassischer Musik und einem Museumsbesuch - die Brunchkonzerte im Bode-Museum in Zusammenarbeit mit der Staatsoper Berlin verbinden Essen und Kunst. Ein Sektempfang stimmt dabei die Gäste auf das kulinarisch-kulturelle Erlebnis ein.

    Danach schließt sich im Gobelinsaal ein einstündiges Konzert an, das thematisch z. B. Mozart, Frühlingsmelodien oder der Violinenmusik gewidmet sein kann. Als Ausklang folgt der Brunch, welcher im Museumscafé aufgetischt wird unter majestätisch hohen Decken mit Lichtkuppeln.

    Gut zu wissen: Die Brunchkonzerte finden in der Regel einmal im Monat statt. Zusätzlich zu dem Konzert und dem Brunch kann auch eine Führung durch das Bode-Museum gebucht werden.

    Foto: Bode-Museum | Atelier Tesar

  • Improtheater Paternoster in der Kulturbrauerei

    Beim Improtheater Paternoster kann der Gast seine eigene Heldengeschichte kreieren. Immer Mittwochs heisst es im Maschinenhaus der Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg "Dein Held - Deine Geschichte". Das Publikum selbst bestimmt durch Zuruf den Charakter und den Verlauf der Geschichte, die von den Schauspielern spontan auf die Bühne gebracht wird. Ob glückliches oder tragisches Ende, Komödie oder Actionstory - hier werden wahre Helden zum Leben erweckt und alles ist möglich. Am Ende entscheidet das Publikum, ob der Held es in die "Hall of Heros" geschafft hat - ein Abend voller Spannung, unerwarteter Wendungen und jede Menge Spaß! Im Maschinenhaus ist der urige Charme der ehemaligen Feuerwehr noch deutlich zu spüren und gibt dem Szenario ein ganz besonderes Ambiente.

    Fotos: Improtheater Paternoster

  • Classic Open Air am Gendarmenmarkt

    Der Gendarmenmarkt mit seinem schönen von Schinkel erbauten Konzerthaus und dem Deutschen und Französischen Dom gilt als einer der schönsten Plätze Europas. In den Sommermonaten findet hier - spektakulär umrahmt - seit mehr als 20 Jahren hier das Classic Open Air statt. Es ist inzwischen zu einem festen Sommerkonzertereignis der Hauptstadt geworden, das von den Berlinern bei fast jedem Wetter fröhlich gefeiert wird.

    Geboten wird an fünf Tagen eine Mischung aus populärer Klassik und Crossover. Star-Tenöre sind hier ebenso zu finden wir Popstars wie Katie Melua, die 2012 beim Classic Open Air gefeiert wurde. Filmmusik steht neben Oper und Bach, Händel und Vivaldi. 2013 gaben die Söhne Mannheims zusammen mit dem Filmorchester Babelsberg das Abschlusskonzert.

    Fotos: Classic Open Air | dpa/picture-alliance

  • Tempelhofer Feld

    Das ehemalige Flugfeld des stillgelegten Flughafen Tempelhof ist eine noch junge Konzertlocation, die sich aber mehr und mehr etabliert. Inzwischen ist der „Summer Rave“ auf dem Tempelhofer Feld schon ein Begriff: Den Rave haben 20.000 Besucher trotz dürftigen Wetters auf dem ehemaligen Flugfeld gefeiert. Der Rave ist aber nicht die einzige Veranstaltung auf dem Tempelhofer Feld.

    Im August 2013 spielten die Toten Hosen hier vor ca. 50.000 Fans und kamen auch die Ärzte im Rahmen ihrer Ärztival Tour nach Berlin und rockten das Rollfeld mit rund 45000 Fans.

    Im Herbst steigt hier regelmäßig das Berlin Festival mit einem beeindruckenden Line Up - u.a. haben sind hier schon Björk, die Pet Shop Boys, Get Well Soon oder Blur aufgetreten.

    Fotos: dpa/picture-alliance

  • Komödie und Theater am Kudamm

    Die Komödie und das Theater am Kurfürstendamm gelten seit fast 90 Jahren deutschlandweit als eine der Adressen für niveauvolles Unterhaltungstheater. Die beiden Traditionshäuser haben seit Jahren einen festen Platz in der Berliner Theaterlandschaft. Der Spielplan bietet deutsche und internationale Komödien, Boulevardstücke, Shows, Konzerte, Musicals und Lesungen. Der Gattung Komödie fühlt sich die Theaterfamilie Woellfer verpflichtet, auch wenn immer mal wieder ein ernstes Stück dazwischen ist.

    Seit Jahren gelingt es, Bühnen- und Fernsehstars an den Ku'damm zu holen. Katja Riemann, Katharina und Anna Thalbach, Walther Plathe, Herbert Herrmann, Ilja Richter, Ursula Monn oder Maria Furtwängler stehen hier auf den Boulevardbühnen und können vom Berliner Publikum live erlebt werden!

    Fotos: Komödie und Theater am Kudamm | Thomas Grünholz

  • Clärchens Ballhaus

    Nicht ohne Grund wird Clärchens Ballhaus auch Bärchens Knallhaus genannt. Denn seit gut 100 Jahren wird hier schon geschwooft und sich verknallt, was das Zeug hält. Die altmodischen Tischtelefone machen es auch heute noch leicht, einen Flirt mit dem Nachbarn zu starten, um ihn zum nächsten Foxtrott aufzufordern. Und wer genug getanzt hat, kann sich in Ruhe in den schön gestalteten Hof des Ballhauses zurückziehen.

    Fotos: Clärchens Ballhaus

  • Wild at Heart

    Das ”Wild at Heart” liegt im Herzen Kreuzbergs und bietet dem Besucher ausgelassene Nächte mit Frozen Magarita und gutem Rock'n'Roll.

    Allgemein lohnen die Rock-Live-Bands aus aller Herren Länder das ganze Jahr über einen späten Besuch in dem Miniclub. Rockabilly, Psychobilly, Punk, Metal, Hardcore – wer solche Musik mag, wird das Wild at Heart lieben! In Punkto Deko ist hier jedes noch so kitschige Klischee vertreten. Doch genau deshalb fühlt sich hier ein breites und bunt gemixtes Publikum wohl.

    Fotos: Wild at Heart

  • ACUD Kino

    Das kleine ACUD Kino ist Teil des ACUD Kunsthauses. Dort kann man einen kompletten Abend verbringen: erst in die Galerie, dann in der Kantina am Kamin oder draußen in der Strandbar günstig essen, anschließend ins Kino und danach noch im Sessioncafé bei einem abschließendem Bier einer Liveband lauschen. Alles findet in alternativ-gemütlichen Hinterhöfen mit osteuropäischem Charme statt. Das Kino hat zwei schnucklige Räume, die Wohnzimmercharakter haben. Abseits von Touristen oder Mainstream ist das ACUD Kino nie zu überfüllt, die Atmosphäre ist eher intim. Gezeigt werden vor allem europäisches Kino, Dokumentarfilme und Filmreihen.

    Foto: Top10 Berlin

  • Konzertsaal der UDK

    Der Konzertsaal der Universität der Künste wurde 2009/2010 umfangreich saniert und hat sich als feste Instanz im Berliner Kulturleben etabliert. Hier kann man beispielsweise - bei freiem Eintritt ! - die Berliner Symphoniker zusammen mit Dirigierstudenten der Universität hören. Denn die UdK kooperiert bereits seit mehreren Jahren mit den Berliner Symphonikern. Auch Abschlusskonzerte von Masterstudenten können Musikinteressierte hier erleben. Jedes Jahr im November bildet das "Konzert für die Nationen" einen Höhepnkt des Musikjahres. Auch die UdK Musikfestwochen finden hier im Konzertsaal statt.

  • Zitadelle Spandau

    Im Innenhof der Zitadelle Spandau wird 2014 bereits zum 8. mal Oster-Ritterfest gefeiert. Die Zitadelle macht dafür einen Zeitsprung zurück ins Mittelalter mit großem Ritterlager, Ritterturnieren zu Pferde und am Boden. Spannend wird es beim großen Ritterkampf "Midgards Feuerbund" mit mittelalterlichen Kampf- und Fechtszenen. Dazu kommt ein historischer Mittelalter-Markt mit Musik von den "Sandsacks" und "La Marotte". Gaukler und Fakire präsentieren ihre Kunststücke, Jonglagen und Akrobatik. Das kleine Volk darf sich im Bogenschießen und mit der Armbrust üben. Märchenerzähler, Kinderspiele und Theater werden geboten. Gezahlt wird nicht in Euro, sondern es muss ein Zoll in Silberstücken entrichtet werden!

    Fotos: Zitadelle Spandau

  • Haus des Rundfunks Großer Sendesaal

    Der Große Sendesaal im Haus des Runkfunks ist nicht nur architektonisch ein Kleinod. Der Sendesaal des 1931 nach Plänen des Architekten Hans Poelzig errichteten Gebäudes wird immer noch bespielt und für Konzerte und Radiomitschnitte genutzt. 2007 wurde der Saal nach einer Renovierung wiedereröffnet. Der Große Sendesaal hat eine Kapazität von bis zu 900 Zuschauerplätzen. Heute kann man dort beispielweise ausgewählten Konzerten des Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (DSO) lauschen. Bei Familien beliebt sind die Kinderkonzerte des DSO im Haus des Rundfunks.

  • Französischer Dom

    Der Französische Dom befindet sich an zentraler Stelle auf dem Gendarmenmarkt, einem der schönsten Plätze Berlins. Zusammen mit dem Deutschen Dom bildet er ein Ensemble und rahmt sozusagen das berühmte Konzerthaus auf dem Gendarmenmarkt ein. Die Bezeichnung Dom leitet sich vom französischen Wort dôme ab, was soviel wie Kuppel bedeutet. Auf der Rückseite des Französischen Doms befindet sich die Französische Friedrichstadtkirche, wo heute noch Gottesdienste, aber auch Konzerte und andere Veranstaltungen stattfinden. Besonders beliebt sind die Konzerte zu besonderen Anlässen, wie z.B. das Valentinskonzert oder die Osterkonzerte. 2014 steht Ostersonntag gleich früh um 6 Uhr ein Konzert am Ostermorgen auf dem Programm, um 16.00 Uhr wird eine musikalische Vesper "Le nuove musiche" gegeben. Der Eintritt ist frei. Nach dem musikalischen Genuß im historisch-romantischen Ambiente rundet ein kleiner Spaziergang über den Gendarmenmarkt das Konzerterlebnis ab. Der Französische Dom beherrbergt auch das Hugenottenmuseum und eine Aussichtsplattform.

    Fotos: www.pixelio.de/Andreas Agne; www.pixelio.de/ Dieter Schütz

  • Philharmonie

    Die Philharmonie gilt architektonisch als Hauptwerk des Architekten Hans Scharoun. Bei der Eröffnung 1963 vor etwas mehr als 50 Jahren lag sie noch am Rand der City West. Nach der Wiedervereinigung rückte Sie durch Ihre Lage im Kulturforum am Rand des Tiergartens schlagartig in die Mitte Berlins. Die ungewöhnliche, asymmetrische Form und das intensive Gelb machten das Gebäude zu einem der Wahrzeichen Berlin. Der damals neuartige Konzertsaal wurde zum Vorbild für Konzerthäuser auf der ganzen Welt.

    Vor allem aber bescheren die Berliner Philharmoniker den Berlinern und kulturell interessierten Besuchern der Stadt herausragende musikalische Momente. Die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Chefdirigent Sir Simon Rattle gelten als eines der besten Orchester der Welt.

    Foto: Philharmonie Kammermusiksaal | Altmann Beer

  • Konzerthaus Berlin

    Das Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Mitte gilt als Meisterwerk Schinkels und ist eine Kulturstätte mit Tradition. 1776 wurde es als französisches Komödienhaus errichtet, war dann Nationaltheater, Schauspielhaus und schließlich Konzerthaus. Schiller besuchte hier die mehrfach die Aufführung seiner Stücke. Gustav Gründgens brillierte in Goethes Faust mit seiner Darstellung des Mephisto. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Innere des Gebäudes zerstört. Seit 1984 fungiert das Gebäude als Konzerthaus. Heute bietet es ein breit gefächertes Programm: Sinfoniekonzerte, Kammermusik, Musiktheater, Alte und Neue Musik. Im Konzerthaus finden auch spezielle Konzerte für Kinder statt. Wer einfach mal einen Blick hinter die beeindruckende Fassade werfen möchte, kann an regelmäßig angebotenen Rundgängen und Führungen teilnehmen.