28 Locations mit dem Tag Imbiss:

  • Bouakeo Asia-Shop

    Das Bouakeo in der Kantstraße ist ein wirklich gut sortierter Asia-Shop mit auffällig gutem Preis/Leistungsverhältnis und einem umfangreichen Sortiment. Fans von authentischer, thailändischer Küche finden hier alles was zum Kochen benötigt wird. Weniger Begabte können sich im dazugehörigen Imbiss durchprobieren. Das freundliche Personal hilft bei der Auswahl von frischem Koriander, scharfem Basilikum und getrockneten Mangostücken. Außerdem sind die Verkäuferinnen nett und nicht aufdringlich. Und die fertigen Süßspeisen machen süchtig!

  • Langes Imbiss

    Wer im Norden der Stadt eine gute Currywurst essen möchte, ist bei Langes Imbiss genau richtig! Hausgemachte Saucen und eine leckere, natürlich immer frische Wurst, lassen bereits am Morgen die ersten Hungrigen vor dem Stand stehen. Auch bei Langes Imbiss haben die Gäste die Wahl zwischen Currywurst mit und ohne Darm. Und die Currywurst-Sauce sollte man einfach probiert haben!

  • Curry Baude

    Direkt in der Nähe des Gesundbrunnen Centers werden Currywurst-Fans bei der „Curry Baude“ fündig. Hier gibt es Currywurst mit und ohne Darm in selbst hergestellter Soße. Seit 1989 wird der Imbiss vom gelernten Fleischer Reina Lehmann geführt, der die Wurst nach eigener Rezeptur herstellt. Und auch die Sauce ist selbst kreiert und die Zubereitung bleibt ein Familiengeheimnis. Wer also eine echte Berliner Currywurst probieren möchte, ist hier genau richtig!

  • Curry Mitte

    „Curry Mitte“ ist immer eine Empfehlung wert. Besonders Freitag – und Samstagabend herrscht hier Hochbetrieb. Das Besondere sind die verschiedenen Currywurstsaucen. Stufe 5 ist die Stärkste und nichts für einen schwachen Gaumen. Wenn Frauen Currywürste mit Stufe 5 locker wegessen, wollen die Männer natürlich nachziehen und versagen oft bitterlich. Also einfach mit paar Freunden bei Curry 122 vorbeischauen und testen, wer die schärfste Wurst verträgt!

  • Krasselt´s

    Im „Krasselt´s“ in Steglitz wird Currywurst noch stilecht mit Holzspießen serviert. Dazu gibt es eine leckere Soße, die bei Currywurst Fans das Herz höher schlagen lässt. Das Rezept der Soße wird vom Chef streng gehütet, nachmachen ist also ausgeschlossen! Angeblich schließt er sich ein, während die Soße gemischt wird. Also unbedingt vorbeikommen und die Kult-Soße probieren!

  • Zur Bratpfanne

    Seit 1949 bereits in Berlin ist ”Die Bratpfanne”einer der ältesten Imbisse Berlins, der seit neustem mit neuem Stand in neuem Glanz erstrahlt. Jeder in Steglitz kennt diesen Imbiss, denn hier gibt es eine der besten Currywürste der Stadt. Das wird spätestens beim ersten Genuss der Currywurst und der selbst gemachten Soße klar. Man kann natürlich zwischen Wurst mit und ohne Darm wählen. Auch Bouletten, Pommes und Hamburger sind zu empfehlen.

  • Vöner

    Der Döner ist aus Berlin nicht wegzudenken. Doch dass es auch vegetarischen Döner gibt, wissen die wenigsten. Im Vöner kommen die Gäste auch ganz ohne Fleisch in den leckeren Genuss. Zum Beispiel als Wagenburger mit Getreide-Gemüse Bratling oder als Bio Burger. Der Vöner besteht zu 35% aus verschiedenem Gemüse, wird vom Spieß geschnitten und dann im Fladenbrot mit Salat und selbst gemachten Soßen serviert. Alles getreu dem Motto: Hauptsache gesund und lecker!

  • Suppen Cult

    Im Suppen Cult, direkt im Prenzlauer Berg, werden die Gäste mit wöchentlich wechselnden Suppen aller Art verwöhnt. Von vegan bis fleischhaltig. Die Auswahl ist groß und eine Schüssel Suppe gibt es für 3 bis 4 Euro. Im Sommer bekommt man auch Salate und kalte Suppen. Ein absolutes Highlight ist die „Hessische Grüne Soße“. Eine Suppe mit Kräutern und Schmant, die auf einer heißen Kartoffel serviert wird. Dazu gibt es frische Säfte und Süßspeisen wie Grießbrei mit Kirschen oder Grießknödel in Waldbeersauce.

  • Soup Kultur

    Die Soup Kultur Filialen sind die Pioniere der Suppenbars. 1999 wurde die erste Bar Berlins direkt am Kurfürstendamm eröffnet. Inzwischen gibt es hier sogar eine zweite Filiale. Außerdem dürfen sich Suppenfreunde in Mitte über je eine Soup Kultur-Bar am Alexanderplatz und am Checkpoint Charlie freuen. Täglich werden frische Suppen zubereitet, das Angebot wechselt wöchentlich. Soup Kultur bietet Berliner Eintöpfe und thailändische Kokosmilchsuppe, indische Hühnersuppen, andalusische Gazpacho und viele mehr. Das Motto: alte Traditionen pflegen und neue Kreationen vorstellen.

  • Suppenbörse

    Die Damen in der Suppenbörse können Suppen kochen, da schmeckt es wie zu Hause. Jede Woche gibt es wechselnde Suppen- und Eintopfgerichte und besondere Kreationen. Wie zum Beispiel die Sauerkraut-Kokos-Suppe mit Chili und Ingwer, eine thailändische Spinat-Kokos-Suppe mit Ananas und Glasnudeln oder die mexikanische Karotten-Creme-Suppe mit Erdnusscreme und Limettensaft. Dazu bekommt man frisch gepresste Säfte und zum Nachtisch Milchreis! Diese kleine aber feine Suppenküche ist die perfekte und vor allem gesunde Alternative zum üblichen Fastfood!

  • cadadia - Feine Suppen

    Der spanische Ausdruck ”cada día” bedeutet jeden Tag und steht für das Motto des Restaurants: jeden Tag etwas anderes und vor allem immer etwas Besonderes. Täglich wechseln die Suppen, die aus frischen Lebensmitteln und Bio-Produkten gekocht werden. Bei dem großen Angebot wird wirklich jeder Suppenkasper fündig. Biomöhrensuppe mit Orangen, grünem Pfeffer oder chinesische Kokossuppe mit Tofu, Litschi, Gemüsestreifen, Sprossen und Koriander stehen auf der Speisekarte. Dazu gibt es Quiches, Salate und verschiedene Desserts. Und das alles in einem relaxten Ambiente!

  • Suppengrün

    Am Donnerstag ist Suppen-Tag im Suppengrün! Denn am Donnerstag wechselt die Wochenkarte, auf der es immer wieder tolle neue Suppenkreationen gibt. Betritt man den Laden, wird man sofort eingefangen von den verschiedensten Düften. Zu den Highlights gehören die scharfe Blumenkohl-Erdnusssuppe, die Kokos-Ingwer Suppe oder die Kartoffel-Gemüseterrine mit Tiroler Speck und Röstzwiebeln. Dazu gibt es immer frisches knuspriges Brot. Auch verschiedene Salate und hausgebackenen Kuchen sind im Angebot. An allen Tagen ein wahrer Genuss!

  • Soupe

    Im Soupe in Potsdam gibt es große Portionen, die satt aber nicht dick machen. Man bekommt verschiedenste, gesunde Suppen und Eintöpfe mit viel Ballaststoffen, Vitaminen und wenig Fett. Dazu wird leckeres Brot gereicht und frische Kräuter, soviel der Gast möchte. Hier wird gekocht nach dem Motto: „Eine selbst gemachte Suppe steht für Familie, Wärme, Tradition sowie kräftigen Geschmack“. Und das sollen die Gäste auch schmecken. Außerdem gibt es hausgemachte Desserts, Sandwiches, Salate und jeden Tag ein wechselndes Tagesmenü!

  • Suppentreff

    Der Suppentreff ist eine gemütliche kleine Suppenbar im Wedding. Hier geben sich um die Mittagszeit die Anwohner und Angestellten der Umgebung die Klinke in die Hand. Während der erste Gast sich an einer guten Suppe wärmt, hört der nächste schon ein aufmunterndes Wort. Im Wedding nicht ganz unwichtig. Alle Suppen werden von der Inhaberin frisch gekocht. Es gibt wöchentlich wechselnde Suppen, immer zwei vegetarische zur Auswahl und eine mit Fleisch. Für süße Bedürfnisse runden selbstgemachte Desserts und selbst gebackener Kuchen das Angebot ab.

  • Inka Eis

    Eis wie in Südamerika – damit beglückt Inka Eis seine Kunden. Der in Peru geborene Gerhard Eilers verarbeitet hier frische, exotische Früchte aus seiner Heimat, wie die Lúcumafrucht, welche nussig und nach Honig schmeckt, Johannesbrotbaumschoten oder blauen Mais zu naturbelassenem Eis. Dazu trinken Erwachsene original peruanischen Bio-Kaffee und Kinder eine Inca Kola. Und wer dann noch Platz hat im Magen, kann sich zusätzlich durch die pikanten lateinamerikanischen Snacks probieren.

  • Alain Snack

    Die Ketwurst war zu DDR-Zeiten der ostdeutsche Hot Dog. Nur noch an wenigen Orten ist sie heutzutage in Berlin zu bekommen. Einer davon ist der Imbiss Alain Snack direkt gegenüber den Schönhauser Allee Arcaden. In dem ansonsten komplett gentrifizierten Bereich im Prenzlauer Berg hat diese Institution die Wende überlebt und serviert nach wie vor die Ost-Spezialität wie folgt: Bockwurst in Ketchup eintauchen, in ein von innen gebackenes und trotzdem weiches Brötchen stopfen. Übrigens ebenso originalgetreu ist die Berliner Schnauze der Mitarbeiter. Tipp der Top10 Redaktion: Im Sommer als Nachtisch hier noch ein leckeres Softeis essen.

  • Wochen- und Ökomarkt am Boxhagener Platz

    India Cashew Pesto, Pferdebuletten und Aronia-Fruchtaufstriche sind nur einige pikante Zutaten, die neben regionalem Obst und Gemüse an den nahezu 100 Ständen auf dem Wochen- und Ökomarkt am Boxhagener Platz verkauft werden. Aronia-Beeren sollen übrigens bestens gegen Bluthochdruck helfen. Und auch das angebotenen Hanfmüsli ist gut für die Gesundheit. Ein gutes Mittel gegen Hunger sind dagegen die vielen Imbisse, z.B. mit Raclette, Steckerlfisch oder Kochbananen. Und als wären das nicht schon genug Skurrilitäten, runden Stände mit alten Arztromanen, Schallplatten oder Ü-Eier-Figuren die etwas krude Mischung auf dem Markt am ”Boxi” ab.

  • Wochenmarkt am Winterfeldtplatz

    Strudel, Pelmenis, Currywurst, Crêpes, orientalische, chinesische und weitere internationale Spezialitäten machen aus dem Wochenmarkt am Winterfeldtplatz einen richtigen Schlemmermarkt! Neben den zahlreichen Imbiss-Ständen gibt es aber auch selbstverständlich frische Ware. Von Obst und Gemüse, davon vieles in Bio-Qualität, über Maultauschen bis hin zu Wurst, Käse und Brot reicht die Auswahl, die hier in besonders netter Atmospähre angeboten wird. Denn direkt um den Platz an der St. Matthias-Kirche reihen sich einige Cafés und Bistros, z.B. das Manzini oder Slumberland. Von hier aus lässt sich das Markttreiben bestens beobachten.

  • Brandenburger Bauernmarkt am Wittenbergplatz

    Bison-Fleisch, violette Möhren und frisch gepresste Öle aus der Ölmühle Werder – der Bauernmarkt auf dem Wittenbergplatz hat einige kulinarische Überraschungen zu bieten! Die besonders erlesenen Waren, die oft auch aus Bio-Anbau stammen, rechtfertigen den zum Teil etwas höheren Preis. Neben dem frischen Feinschmecker-Angebot gibt es außerdem auch noch viele Imbiss-Stände mit deftigen Speisen wie Linseneintopf, Gulasch und Brathähnchen oder süße Snacks wie Blechkuchen, Torten und feinen Patisserie-Stücken.

  • Konnopke's Imbiß

    Nach einer langen Bauphase wegen U-Bahn-Sanierungsarbeiten kann man die legendäre Currywurst seit ca. einem Jahr wieder am altbewährten Standort unter der Hochbahn kaufen. Natürlich gibt es an dem neuen Stand am alten Standort auch Bockwurst, Knacker und Boulette. Konnopkes Imbiß kann übrigens auf eine inzwischen 80jährige Geschichte zurückblicken, die auf einen gewissen Max Konnopke zurückgeht, der 1930 mit dem Wurstverkauf in Berlin begann. Die Bude soll zudem der erste Imbiß gewesen sein, der in den sechziger Jahren die Currywurst in Ostberlin verkauft hat. Jedenfalls eine legendäre Bude, über deren Erhalt man sich freuen kann...

  • Garda Pizza

    Man nehme eine besonders fruchtige Tomatensauce, einen hauchdünnen Boden aus dem Steinofen, kombiniere sie klassisch mit Aubergine oder frischem Rucola und erhalte eine der besten Pizzen auf die Hand in ganz Berlin! Auch wenn der kleine „Garda Pizza“-Laden von außen zunächst unscheinbar wirkt, überzeugen der Geschmack der römischen Zungenpizza, die freundliche Bedienung und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis (ein Pizza-Stück kostet 2,00 Euro). Fast alle Zutaten wie Käse, Schinken und Mehl werden direkt aus Italien importiert. Hinzu kommt die entspannte Atmosphäre im Schöneberger Crellekiez, die im Sommer dazu einlädt, seine Pizza unter einer Lichterkette auf Bierbänken vor dem Laden zu genießen.

  • Hot Pot Soup

    Im Hot Pot Soup werden jeden Tag frische Suppen zubereitet, die mit vielen Ballaststoffen und ohne Konservierungsmittel auch noch sehr gesund sind. Dazu gibt es noch Hot Dogs und italienische Kaffeespezialitäten. Das alles zu Preisen zwischen 2 und 5 Euro. Die Einrichtung ist schlicht, aber freundlich. An den Wänden findet man Grafiken vom hauseigenen Künstler. Bei warmen Temperaturen kann man seine Suppe auch draußen genießen - direkt in der Szene Kreuzbergs.

  • Bistro Bagdad

    Heißhunger auf Döner und das mitten in der Nacht? Zahlreiche Partygäste kennen das Gefühl. Das Bistro Bagdad direkt am Club Watergate und dem U- Bahnhof Schlesisches Tor versorgt hungrige Besucher 24 Stunden am Tag mit Döner. Ob mit Lamm, Rind, Kalb oder manchmal sogar Pute, Knoblauch- oder Kräutersauce, die Auswahl ist groß und das Essen lecker. Perfekt auch der nette Service, denn auch in der Nacht sind die Angestellten noch zu Späßen aufgelegt!

  • Mauerpark Flohmarkt

    Der Flohmarkt am Mauerpark ist schon zum Kult avanciert. Das ganze Jahr über findet man hier neben den Haushaltsauflösungen der Berliner auch Designer, Künstler und Köche, die Ihre Ware anbieten. Dazwischen werfen türkische Muttis Fladen in die Luft. Wer müde wird von soviel Input, ruht sich im Schönwetter aus, einem Club mit großem Außenraum, der sich mitten auf dem Gelände befindet. Nachmittags kann man sich außerdem wunderbar beim Open Air Karaoke im Amphitheater des Parks vergnügen. Und an warmen Tagen sitzen überall auf den Wiesen grillende, musizierende und fröhliche Leute, die das Wetter genießen!

  • dolce Pizza

    Der winzige Laden in der Turmstraße macht Pizza auf die Hand, aber ”con amore”, wie Gianni von dolce pizza begeistert erzählt. Das Konzept von dolce pizza bezeichnen die Betreiber selber sehr treffend als ”Slow Fast Food”. Das angebotene Produkt ist streng genommen keine Pizza, sondern eine belegte Focaccia, also eine Art dünner, sehr knuspriger Hefe-Teig, der mit qualitativ guten Zutaten belegt wird. Eine Focaccia bei dolce ist ein Meter lang und reicht für drei Personen, also ein super Tipp, wenn man mit Freunden oder Familie unterwegs ist, oder für ein leckeres Spontan-Picknick im Park bei gutem Wetter.

  • Kaplan Döner am Leopoldplatz

    Im Kaplan Döner am Leopoldplatz bilden sich um die Mittagszeit schnell Schlangen von Menschen aller Nationalitäten, doch die bauen sich schnell ab, denn die drei Männer hinter der Theke bedienen in einem Affenzahn. Unter einer grünen Markise auf der Seite zu Luxemburger Str. stehen drei Tische mit jeweils Platz für vier Personen, umbraust vom Verkehrslärm am Leo. Der kleine Döner hier hat Proportionen von großen Dönern anderswo und schmeckt frisch und lecker. Das Gemüse sieht appetitlich aus und der Gast kann zwischen verschiedenen Saucen wählen.

  • Tadim

    Tadim Döner am Kottbusser Tor überzeugt vor allem durch die Fleischqualität, denn hier wird zu 100% Kalbfleisch verwendet, dass mit geheimen hochwertigen Würzzutaten raffiniert abgeschmeckt wird. Wichtig für Dürüm Döner Fans: der Dürüm Brotteig wird hier selbst gemacht und immer frisch gebacken! Dazu kommen selbstgemachte türkische Pizza, Linsensuppe und täglich wechselnde Mittagsmenüs. Auf der Speisekarte stehen außerdem verschiedene Börek und hausgemachte Pide Varianten und für Süßschnäbel Sütlac (Milchreis) als Dessert. An den Dönerstand schließt sich ein gemütliches kleines Restaurant mit 8 Tischen an. So kann man seinen Döner auch bei Schmuddelwetter entspannt genießen.

  • Terrassenschiff der Marina Beachbar

    Das Terrassenschiff ”Alte Liebe Tempelhof” gehört zur Marina Beach Bar und liegt direkt am Yachthafen im Tempelhofer Hafen. Hier kann man auf Lounge Möbeln ganz einfach relaxen, aufs Wasser schauen, Schiffe gucken und dabei Longdrings, Cocktails und kleine Gerichte geniessen. Hier gibt es keinen großen Restaurantbetrieb, aber man bekommt zum Beispiel Burger, Nachos, Currywurst oder auch ein Nackensteak. Gutes Wetter braucht man allerdings, denn das Schiff ist eine nicht überdacht und als Sommerlocation von April bis Oktober geöffnet. Noch ein Top10-Tipp für Fußball-Fans: die Fußball-EM 2012 wird in der Marina Beach Bar auf einer 24 qm großen LED Videowand übertragen!