13 Locations mit dem Tag Frauenmode:
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Evelin Brandt Outlet
Evelin Brandt entwirft elegante Mode für Frauen. Sie begann als Medizinstudentin, wurde zur Modedesignerin und leitet heute ein international erfolgreiches Unternehmen. Hier gibt es individuelle und authentische Mode für Damen, die einen hohen Anspruch an Qualität und persönlichem Stil haben. Ob schöne Jacken, Accessoires für die kalten Wintermonate, Pullover, Kleider oder Röcke. In diesem Outlet steht das Lebensgefühl der Frau im Vordergrund.
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SOEUR*
Hochwertige Vintage Mode von Acne, Marc Jacobs oder Chloé statt H&M - das ist das Motto bei SOEUR* im Prenzlauer Berg. Inhaberin Nina Schröter präsentiert die guten Stücke zusammen mit einer Auswahl an gebrauchtem Schmuck und Einrichtungsgegenständen. Als Quelle dienen ihr Flohmärkte in Berlin und Umland. Viele Kundinnen bringen aber auch ihre Mode direkt vorbei. Teilweise schlüpft Nina dann sofort in die Kleider und führt sie selbst als charmantes Modell vor. Einen eigenen Kleiderschrank braucht sie Zuhause jedenfalls nicht mehr.
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Paul’s Boutique
Sneaker- und Jeans-Fans geht in Paul’s Boutique das Herz und das Portemonnaie auf! Hier stapeln sich bergeweise Chucks oder Adidas-Turnschuhe. Auf Kleiderständern werden Nudie Jeans und Used Denim von Wrangler präsentiert. Neben weiterer Kleidung für Frauen und Männer werden aber auch außergewöhnliche Stücke verkauft: Nämlich gebrauchte Motorradhelme oder Ghettoblaster! Ebenso skurril, aber leider nicht verkäuflich, sind die vielen Actionsfiguren, die den Laden verzieren. Das Shop-Ambiente wirkt damit insgesamt etwas verschroben und ist deshalb schon einen Besuch wert!
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Sommerladen
Ein Oberteil von Hugo Boss für nur 35 Euro, ein nahezu neues Prada-Abendkleid für 150 Euro - Fans von großen Marken werden den Sommerladen lieben! Die eher edle Mode, die hier angeboten wird, ist in einem Top-Zustand. Denn die ehemalige Stylistin Johanna Mattner bezieht ihre Kleidung direkt von den Stars und deren PR-Mitarbeitern. Aber auch kleinere Labels wie das Berliner ”Hüftgold” sind vertreten, ebenso wie besonders hübsche Kleidungsstücke der großen Modeketten, z.B. eine H&M-Bluse aus der Sonderkollektion von Comme des Garçons.
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Garments Vintage Clothing
Vom Filmdreh, in den Second Hand Shop, in den eigenen Kleiderschrank – Astrid Lafos und Sandra Keil verkaufen in ihrer Boutique kaum getragene Desigernmode, die zu rund 50 Prozent aus aktuellen TV- und Kinoproduktionen stammt. Da die beiden selbst als Kostümbildnerinnen gearbeitet haben, besitzen sie hierfür die besten Bezugsquellen. Wo die Modestücke z.B. von Stella McCartney und Burberry allerdings genau herkommen, wird nicht verraten. Aber vielleicht spielt der „neue“ Pullover ja zufällig eine Nebenrolle im nächsten Tatort.
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Wertvoll
Ob hippe Öko-Jeans der niederländischen Kultmarke Kuyichi oder grüne Mode der Berliner Designer Slowmo, Caro e. und jovoo – die Auswahl an nachhaltig produzierter Mode ist bei Wertvoll riesig! Die Vorreiter in Sachen Fairtrade-Kleidung bieten sowohl Kleidung für Frauen, als auch für Männer an. Selbst für den ”Prenzlzwerg” gibt es im öko-korrekten Kiez Strampler, Lätzchen und Shirts. Darüber hinaus werden auch Bücher zum Thema Nachhaltigkeit und weitere Design-Gegenstände verkauft. Der Top10 Geheimtipp für alle LOHAS: Die sexy Unterwäsche von ”g=9.8” - sieht gar nicht nach kratziger Bio-Wolle aus, sondern ist richtig reizend!
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Sei mein
Ein echter Mode Geheimtipp für Frauen ist die Boutique Sei mein im Neuköllner Reuter-Kiez. In dem kleinen Mode-Atelier gibt es frisches Design von dem jungen Berliner Label Polka. Die Entwürfe wirken zum Teil mädchenhaft verspielt, zum Teil sportlich und sind immer tanzbar. Doch egal welcher Stil, die Designer-Stücke sind mit Sicherheit nicht von der Stange und trotzdem bezahlbar.
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fettebeute
Fast schon kriminell gut ist die Auswahl an Berliner Labels im Friedrichshainer Modegeschäft fettebeute. Denn verkauft wird die Mode von mehr als 30 jungen Designern aus der Hauptstadt wie z.B. Röcke und Kleider von Lucid21, Jeans von Stoffbruch 18 oder Hoodies von herb. Die Mischung zeigt: Hier werden sowohl Männer als auch Frauen fündig. Darüber hinaus bietet fettebeute auch ausgewählte Accessoires - beispielsweise Taschen von Apfelsina - und nette Kleinigkeiten wie die Häkelkunstwerke von Lumpenkönigin. Alles natürlich made in Berlin.
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Eisdieler
Im Eisdieler gibt es urbane Streetwear aber auch elegante Mode. Das Angebot reicht vom bunten Männer T-Shirt, über Mode im Golfer-Stil bis hin zum leicht avantgardistischen Kleid. Die eignen Berliner Designmarken heißen hier EISDIELER, BOWLER, DIRECTORSCUT und WILD SPIRIT. Hinzu kommen weitere Labels aus der Hauptstadt wie z.B. presque fini, das für sowohl sportlich als auch sexy Frauenkleidung steht.
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fishbelly
Wie eine Galerie wirkt der stylische Laden mit dem wenig schmeichelhaften Fischbauch-Namen. Doch auch wenn man einen solchen nicht vorzuweisen hat, bekommt man hier mit zarter Spitze auf Stahlbeton eine umfangreiche Beratung zu den beliebten Kollektionen. Die verführerischen Wäschestücke sind mittlerweile in der ganzen Welt für ihre hochwertige Verarbeitung bekannt, ihren trendigen Schick und die stilvolle Pariser Eleganz.
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Ritchie
Schon Jahre vor der aktuellen Trendwelle mit grüner Mode hat Swenja Ritchie in ihrer Boutique nachhaltig produzierte Kleidung verkauft. Ihre Lieblingsmarke Komodo, die nicht nur ökologisch, sondern auch preiswert ist, lässt Fairtrade-Pullover, -Jacken, -Shirts und -Hosen in Indien sowie Nepal produzieren. Auf einen besonders minimalen ökologischen Fußabdruck achtet das kalifornische Label Stewart + Brown, dessen Mode es in Berlin nur hier gibt! Selbst Öko-Schuhe von Terra Plana, oder echte brasilianische Hawaiianas aus Naturkautschuk sind im Angebot und lassen die Füße chemiefrei aufatmen.
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Hands Up
Dieser Second Hand Laden besticht nicht nur durch ein Original-Hemd von John Lennon als Wand-Dekoration und sein gut sortiertes Angebot an junger Mode, sondern auch durch seine herzliche Besitzerin. Inhaberin Agnes samt Pudel Elli haben für jeden ein freundliches Wort und beraten ehrlich beim Kleiderkauf, z.B. von den Marken Pussy Deluxe oder Adidas. Second Hand betreibt Agnes übrigens aus Überzeugung. Denn sie ist nicht für den schnellen Konsum zu haben, sondern setzt eher auf Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund gibt es auch keine Plastiktüten für die Kunden. Aber zum Glück sind ja auch schöne Vintage Handtaschen im Angebot.
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Kleidermarkt - Made in Berlin
Wer sagt denn, dass Second Hand Läden immer dunkel und muffig sein müssen? „Made in Berlin“ beweist das Gegenteil und bietet in freundlichem Ambiente auf drei Etagen die größte Auswahl an gepflegter Second Hand Mode in ganz Berlin! Verkauft werden vor allem Designerkleidung von den 60ern bis heute z.B. von D&G, Burberry oder Nike, aber auch schräge Einzelstücke wie pinke Petticoats. Besonders lobenswert sind das große Angebot an Männermode und die farblich sortierte Schuhabteilung. Der Top10 Geheimtipp: Immer mittwochs von 10 bis 15 Uhr ist Happy Hour. Schnäppchenjäger bekommen dann noch einmal 20 Prozent Rabatt auf alles!