11 Locations mit dem Tag Führung:

  • Deutsche Guggenheim

    Die 350 m² umfassende Kunsthalle bietet außergewöhnliche Konzepte wie kostenlosen Kurzführungen am Montag, gratis Daily Lectures täglich ab 18 Uhr oder Lunch Lectures in der Mittagspause. Gezeigt werden dabei hauptsächlich Künstler des 20. Jahrhunderts oder der Gegenwart. Die Ausstellungen wechseln alle drei Monate. Durch die unterschiedlichen, gratis Angebot ist das Publikum im Deutschen Guggenheim bunt gemischt und reicht vom Kunst-Studenten bis zur Parfümverkäuferin.

  • Brauhaus Mitte

    Ob Pils, ein naturtrübes Brauhaus Dunkel, Weizenbier oder eines der wechselnden Saison-Biere wie Zwickel oder Weihnachtsbock, naturbelassen und köstlich sind sie im Brauhaus Mitte alle. Nach alter Brautradition werden hier jährlich bis zu 200.000 Liter Bier selbst gebraut. Bei Brauereiführungen werden durch den Braumeister alle Fragen zum Bier beantwortet. Neben Berliner Spezialitäten gibt es Gerichte aus fast allen Teilen Deutschlands. Auch die wechselnden Mittagsmenüs sind eine Empfehlung wert!

  • Zoologischer Garten

    Ein Besuch bei den Pandabären, Löwen und Elefanten ist für kleine und große Kinder jeden Alters immer ein echtes Geburtstagserlebnis. Für etwas ältere Kinder ab 5 Jahren bietet der Zoo Berlin sogar spezielle Geburtstagsführungen an. Die Kids begleiten die Pfleger bei ihrer Arbeit, dürfen Pinguine füttern oder die Giraffen mal aus einer ganz anderen Perspektive sehen. Insgesamt stehen 11 verschiedene Themenrundgänge zur Auswahl.

  • Flughafen Tempelhof-Führung

    Weil Fernsehen nichts mit Kultur zu tun hat, liebe Singles, runter vom Sofa und hin zur Führung über den ehemaligen Flughafen Tempelhof! Das denkmalgeschützte Gelände hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich von der NS-Zeit über die Luftbrücke bis hin zur Wiedervereinigung. Bei der Führung wird auf die jeweiligen Abschnitte eingegangen und dabei z.B. sehr unterhaltsam erklärt, an welchen Stellen überall „Sozialmamor“ verbaut wurde.

  • Fassbender & Rausch Chocolatiers

    Mit dem „größten Schokoladenhaus der Welt“ beglückt Fassbender & Rausch Chocolatiers Süßigkeiten-Liebhaber am Gendarmenmarkt. Hier werden in einer riesigen Auslage zartschmelzende Pralinen und Konfekt aus Edel-Kakao präsentiert. Und edel heißt, dass nur fünf Prozent der Kakao-Ernte weltweit diesem Niveau entspricht! Das kann bei Fassenbender & Rausch auch gleich in einem angeschlossen Café gekostet werden. Törtchen und Trinkschokolade mit interessanten Topping wie Pfeffer- oder Orangen-Essenz erfreuen den Gaumen. Und wer nicht genug bekommt, bucht gleich ein ganzes Menü im ersten Schokoladen-Restaurant Deutschlands oder schlemmt sich durch eine Tour in der Fassbender & Rausch Manufaktur in Tempelhof!

  • Atelier Cacao

    Fertig portionierte Trinkschokolade am Stil ist der Verkaufsschlager bei den Kunden von Atelier Cacao. Neben diesen wird in der hauseigenen Schokoladen-Manufaktur aber auch handgefertigte Bio-Schokolade in den Varianten Vollmilch und Edelbitter hergestellt. Dazu mit z.B. Kokos, Sesam, Chili oder naturgetrockeneten Cranberries verfeinert. Wer genau wissen möchte, wie diese Leckereien entstehen, kann die Chocolatiers durch die großen Fenster der Manufaktur bei der Arbeit beobachten. Außerdem ist es möglich eine Führung durch die Schauproduktion zu buchen oder sogar selbst in einem Seminar die Pralinenherstellung zu erlernen.

  • Stasimuseum

    Das Arbeitszimmer Erich Mielkes mit angeschlossenem Casino, Spionagetechnik wie Wanzen und versteckte Infrarotstrahler, sowie in Koffern versteckte Maschinengewähre sind im Stasimuseum zu begutachten. Das Museum befindet sich auf dem original Gelände des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR und zeigt die Geschichte des Spitzel-Apparats. Aber auch der Widerstand gegen die Diktatur der SED wird dokumentiert. Neben Führungen in verschiedenen Sprachen können auch Seminare und Gespräche mit Zeitzeugen vereinbart werden. Mögliche Themen sind etwa „Die Jugend der DDR und ihr Verhältnis zum System“, „Das Leben der Anderen” - Fiktion oder Realität?“ oder „Erich Mielke, die Stasi und das runde Leder“.

  • Flughafen Tempelhof

    Einer der meist bespielten Drehorte der Stadt ist der ohnehin schon berüchtigte Flughafen Tempelhof. Das drittgrößte Gebäude der Welt bietet reichlich Raum für Filmkulissen. In ”Was tun, wenn's brennt?” war er 2001 ein geräumiges Polizeipräsidium, in ”Der Hauptmann von Köpenick” eine Kaserne. In Billy Wilders ”Eins, zwei, drei” ist der Ort tatsächlich, was er einst war: ein Flughafen. Führungen durch das Areal sind sehr beliebt und sollten vorgebucht werden.

  • Gläserne Molkerei Münchehofe

    Wie wird aus Milch Butter, woraus besteht Quark und wie kommen eigentlich die Löcher in den Käse? In der Gläsernen Molkerei im Landkreis Dahme-Spreewald gibt es Anworten auf all diese Fragen. In speziellen Kinderführungen lernen hier selbst die Kleinsten, wie die Herstellung von Milchprodukten funktioniert. Nach der Besichtigung darf dann im Hofladen von den Leckereien probiert werden: Ob Bockshornklee-Landkäse, Heumilch oder Sahne-Quark – alles ist in Bio-Qualität! Für ihr nachhaltiges Landwirtschaftskonzept wurde die Gläserne Molkerei übrigens als „Ort im Land der Ideen“ ausgezeichnet.

  • DDR Museum

    Was ist Dederon? Wie fühlt sich eine DDR Jeans an? Was ist eine Datsche? Wie funktionierte das mit den Lauschangriffen der Stasi? Dieses kleine, interaktive Museum stellt DDR-Geschichte zum anfassen aus. Die Besucher dürfen Schranktüren öffnen, Schubladen durchsuchen und das Telefon benutzen. Ein Besuch hier ist wie ein Blick in den Alltag der ehemaligen DDR. Eine komplette, typische Plattenbauwohnung ist anhand originaler Einrichtungsgegenstände aus Spenden rekonstruiert worden. Für Schüler- und Reisegruppen können spezielle Führungen und Seminare gebucht werden, z.B. zu den Fragen, warum die Planwirtschaft zu leeren Regalen führte, weshalb Westreisen verboten waren und warum die Staatssicherheit etwas anderes als der Bundesnachrichtendienst war.

  • Museumsdorf Düppel

    Im Museumsdorf Düppel in Zehlendorf kann die ganze Familie eine Reise zurück ins Mittelalter erleben! In dem Freilichtmuseum ist ein mittelalterliches Dorf aufgebaut mit echten Handwerkshäusern, zotteligen historischen Tierarten wie Skuddenschafe oder Weideschweine und ein Zentrum für experimentelle, mittelalterliche Archäologie. Zusätzlich zum normalen Museumsbetrieb gibt es immer sonntags Vorträge, z.B. wie aus Holz Teer wird und was der Neandertaler damit zu tun hat, Führungen und mittelalterliche Kinderspiele.