22 Locations mit dem Tag Deutsche Küche:

  • Hopfingerbräu im Hauptbahnhof

    Mitten im hochmodernen Hauptbahnhof mit Panoramaaufzügen und ungewöhnlicher Architektur befindet sich das Hopfingerbräu. Es ist eine von drei Filialen, die in ganz Berlin verteilt sind und ist im Stil eines echten Brauhauses gehalten. Auf über 200 Innenplätzen und einem großen Biergarten wird berliner und alpenländische Küche serviert. Ob Geschäftsreisende, Ein-, Aus- und Umsteiger, Pendler oder Touristen - hier kann jeder zwischen zwei Zügen ein frisches Weizen genießen.

  • Sophieneck

    Deftige, deutsche Küche serviert das Sophieneck zur Mittagspause. Täglich werden ein Eintopf für 4,50 Euro und ein 2-Gang-Menü angeboten, das z.B. aus pochierten Eiern in Senfsauce und einem Salat besteht. Bei den Speisen wird darauf geachtet, dass sie saisonal und regional frisch sind. So steht auch manchmal Wildfleisch aus der Schorfheide auf dem Menüplan. Denn das Sophieneck arbeitet mit einem Jäger aus dem Berliner Umland zusammen.

  • Loretta am Wannsee

    Mit neuem Konzept wurde der Berliner Traditionsbiergarten im Frühjahr 2010 wiedereröffnet. Direkt am Wannsee und zwischen grünen Hügel gelegen ist das Loretta nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel für Radfahrer und Wanderer, sondern auch der berühmte Dichter Theodor Fontane war bereits von dem Fleckchen Erde angetan. Erdig und zünftig lassen sich die Speisen im Loretta bezeichnen: Obatzda fein abgestimmt mit Paprika, Birnen, Speck oder getrockneten Tomaten, Grillhaxen, Marillenknödel und original bayerisches Bier werden serviert. Im Sommer können zusätzlich prall gefüllte Picknick-Körbe ausgeliehen werden.

  • Windrose – das Hafenrestaurant

    Maritime Küche direkt am Yachthafen bietet das Restaurant „Windrose“! Wie wäre es mit Grillhaxe mit Sauerkraut und Bratkartoffeln oder Zanderfilet, pochiert in Dijonsenfsoße mit Blattspinat und Kartoffelpüree? Und als Dessert noch eine hausgemachte Waffel oder warmen Apfelstrudel? Auf der schönen Sonnenterrasse direkt am Wasser können die Gäste leckere deutsche Küche genießen. Die hauseigene Motoryacht kann exklusiv von den Besuchern gemietet werden. Auch bei schlechterem Wetter lohnt sich ein Besuch, im Obergeschoss gibt es eine gemütliche Etage mit Barbereich.

  • Insel Lindwerder

    Ein außergewöhnlicher und spezieller Ausflug erwartet die Besucher in diesem Restaurant: Das Lokal liegt auf der Insel Lindwerder und ist nur mit einem Boot oder Fähre erreichbar. Direkt an der Havel gelegen, kommt hier wahre Urlaubsstimmung auf. Es wird deutsche Küche angeboten mit vielen Fisch-Gerichten zur Auswahl. Für Familienfeste, Hochzeiten und Firmenfeiern werden spezielle Angebote vorbereitet. Feiern im kleinen Rahmen oder auch bis zu 2000 Personen sind dank großer Partyzelte möglich - diese Partys bleiben garantiert unvergessen. Zudem bietet das Team regelmäßige Themenabende an, die immer einen Besuch wert sind!

  • Bolles Bootshaus

    Ein wunderschöner Ausblick aufs Wasser und direkt am Wannsee gelegen – das gemütliche Bootshaus unterhalb des Flensburger Löwen ist perfekt um einen Tag gemütlich ausklingen zu lassen. Im Sommer sitzen die Gäste im schönen Biergarten, an kälteren Herbsttagen kann man am Kamin kuscheln. Geboten wird deutsche Küche, besonders Fischgerichte stehen im Mittelpunkt. Das Bootshaus ist diesen Sommer mit einem neuen Betreiber gestartet. Tipp der Top10 Redaktion: Wer segeln möchte, kann in der integrierten Segelschule ein Boot mieten!

  • Fischrestaurant Roter Sand

    Das beliebte Fischrestaurant hat leider geschlossen. Die Redaktion ist bemüht, schnellstmöglich einen Ersatz zu finden. Vorschläge werden sehr gerne entgegen genommen über unsere E-mail: redaktion@top10berlin.

  • Esstaurant

    Deutsche und mediterrane Küche bietet das Esstaurant in Berlin-Mitte. Den Eintopf gibt es hier schon für 3,95 Euro, vegetarische Hauptspeisen wie Sellerieschnitzel mit Kartoffelpüree ab 4,55 Euro. Gut 15 bis 20 Minuten sollten Gäste für das Mittagessen einplanen. Wer es besonders eilig hat oder in einer größeren Gruppe kommt, kann auch gerne telefonisch vorbestellen. Das Esstaurant-Team liefert das Essen auch gerne als Catering ins Haus. Diesen Service nutzten u.a. schon die Füchse Berlin, Bosch oder DaimlerChrysler.

  • Zum fliegenden Holländer

    Zentral in Potsdam, direkt im sogenannten „Holländerviertel“ liegt das Restaurant „Zum fliegenden Holländer“. Die perfekte Lage lädt zu einem ausgiebigen Besuch während des Potsdam-Besuchs ein. Die Küche verwöhnt seine Gäste mit deutschen und internationalen Gerichten. Das stilvolle Ambiente und der wärmende Kamin sorgen für kuschelige Stunden, egal wie kalt es draußen sein mag.

  • Restaurant VOLT

    In einem Restaurant mit dem Namen VOLT kann es am Hochzeitstag doch nur knistern! Im ehemaligen Umspannwerk Kreuzberg direkt am Landwehrkanal bieten Kerzenschein und gedämpftes Licht aus goldfarbenen Kugelleuchten die richtige Kulisse für einen romantischen Abend zu zweit. Küchenchef Matthias Gleiß serviert dazu zeitgenössische Varianten Berliner Traditionsgerichte und deutscher Hausmannsklassiker. Dabei verwendet er bewusst saisonale Zutaten aus der Region, bei denen übrigens auch Vegetarier auf ihre Kosten kommen.

  • Osseria

    Die Osseria ist ein liebevoll gestaltetes Ostalgie-Restaurant. Mit viel Liebe zum Detail wurden allerhand DDR-Reliquien zusammengetragen, die man fast wie in einem Museum bestaunen kann. Auch die Gerichte erinnern an damals: Vom Broiler über falschen Hasen, Würzfleisch oder Jagdwurst-Jägerschnitzel gibt es hier jedes typische Ost-Gericht. Die leckeren Pizzen haben Namen wie Dresden, Leipzig oder Potsdam.

  • Schöneberger Weltlaterne

    Vergilbte Zeitungen kleben an den Wänden, Nippes und rustikale Einrichtung. Die Schöneberger Weltlaterne ist weder hip noch chic, aber dafür typisch Berlin! Urgemütlich, hervorragende Bedienung und gutes Essen sind die Zauberformel. Das Bier wird hier frisch gezapft und einmal im Monat gibt es Live Musik vom Feinsten. Wer sich hierher begibt, wird auf jeden Fall belohnt!

  • Zur Gerichtslaube

    Die Gerichtslaube hatte im Mittelalter eine öffentliche und fast kultische Funktion. Hier wurden Urteile gefällt und Strafen zugeteilt. Mit der Rechtspraxis änderte sich auch die Gestalt und Funktion der Gerichtslaube, wobei die typische Architektur im Wesentlichen erhalten blieb. Heute gehört sie zu den Häusern, die sich getrost als eines der Ältesten von Berlin bezeichnen können. Gutbürgerliche Berliner Hausmannskost wird passend zum Ambiente serviert. Hier fühlt man sich ein bisschen in die Zeit der Könige und Kurfürsten zurückversetzt.

  • Mutter Hoppe

    Laut Volksmund hat eine Mutter Hoppe im Nikolaiviertel der Jahrhundertwende schon als Gastwirtin wohltätig gewirkt. Auch ihre Namensvetterin hängt noch an Zilles Zeit und kümmert sich um keinerlei modische Einrichtungs- und Esstrends. Die Wiedergeburt Altberlins findet im Hochzeits-, Bücher- und Kaminzimmer statt. Freitags und samstags wird’s schön nostalgisch mit alten Schmonzetten und Ohrwürmern aus den 20er und 30er Jahren. Bei schönem Wetter empfiehlt sich ein Platz auf der gemütlichen Terrasse. Was Mutter Hoppe zu bieten hat, erfreut all jene, die herzhafte Regionalküche zu schätzen wissen. Ein Riesenangebot aus Topf und Pfanne!

  • Zur letzten Instanz

    1621 eröffnete ein ausgedienter Reitknecht des damaligen Kurfürsten eine Branntweinstube und legte somit den Grundstein für die „letzte Instanz“. Während das mittelalterliche Gebäude komplett restauriert wurde, sind die historischen Anbauten und das ursprüngliche Interieur von Grund auf erhalten geblieben. Bereits die ersten Schritte auf dem alten Ziegelfußboden versetzen den Gast zurück in die „jute alte Zeit“ und neben der urigen Einrichtung berichten zahlreiche Zeichnungen, Gemälde und Fotografien weitere Geschichten aus längst vergangenen Tagen. Doch das älteste und wohl bekannteste Stück des Interieurs ist der 200 Jahre alte Kachelofen – hier hat schon Napoleon gesessen und sich kulinarisch verwöhnen lassen.

  • Wirtshaus Max und Moritz

    Dieses authentische, denkmalgeschützte Alt-Berliner Wirtshaus liegt seit 1902 im Herzen Kreuzbergs. Die internationalen Gäste genießen eine familiäre Atmosphäre. Ein Kulturprogramm vom Feinsten lockt immer wieder in die urigen Gemäuer. Zwar hat sich seit der Eröffnungsfeier damals so einiges verändert, doch viele Stücke des alten Inventars sind erhalten geblieben, was das Flair dieses Wirtshauses ausmacht. Gründerzeitmobiliar, Wandreliefs, fein lackierte blau-grüne Wandfliesen, Glasmalereien, Schmiedearbeiten und viele Jugendstildetails und Stuckarbeiten: all dies erzählt von der über 100-jährigen Geschichte des berühmten Lokals, die der Besucher hier einatmen kann. Das Restaurant wurde im Sommer 2011 frisch renoviert!

  • Die dicke Wirtin

    Seit vielen Jahrzehnten ist diese typische Berliner Kneipe auf Erfolgskurs im Sinne der ursprünglichen „dicken Wirtin“ Anna Stanscheck. Diese imposante Frau war bekannt für ihr großes Herz, ihre Eintöpfe und ihre Liebe zu den Studenten der nahen Kunsthochschule, ihre herbe Sympathie für Künstler, Autoren und Schauspieler. Auch heute noch bescheren Gelassenheit, gute Berliner Hausmannskost und gut gezapftes Bier der dicken Wirtin immer wiederkehrende Gäste und einen guten Ruf, der über die Grenzen Berlins hinaus bekannt ist.

  • Alt Berliner Salon

    Das legendäre Restaurant wurde vor fast einhundert Jahren in einem umgebauten Mietshaus eröffnet. In der Folgezeit wurde das Restaurant mehrfach umgebaut und wechselte mit den verschiedenen Pächtern auch wiederholt seinen Namen. Heute wird das Lokal wieder unter seinem ursprünglichen Namen ”Alt Berliner Biersalon” geführt. Neben Bier und anderen Getränken stehen Speisen der Berliner Küche auf der Karte, aber auch Frühstück sowie Kaffee und Kuchen aus der hauseigenen Konditorei. Es gibt Fernsehübertragungen an mehreren Monitoren, Live-Musik und Karaokeabende.

  • Diener Tattersall

    Das Tattersall ist nach dem englischen Pferdeauktionär Richard Tattersall benannt und war eine ehemalige Reithalle und Reitschule. Hier pausierte Kaiser Wilhelm II. und genehmigte sich nach dem Ausritt zur Erfrischung ein Gläschen Champagner. Das Äußere des Gebäudes ist bis heute unverändert. Franz Diener (der ehemalige „Deutsche Meister im Schwergewicht”) übernimmt das Lokal, und gibt ihm einen neuen Namen: „Franz Diener”. Sehr bald entwickelt sich der „Diener” zu einer „Künstlerkneipe”. Ein halbes Jahr nach seinem Tod übernehmen Lilo Wirthwein und Rolf Honold den „Diener”. Die beiden haben die Tradition der „Künstlerkneipe” bis heute erhalten und vor allem auch die bereits 1954 entstandene „Bildergalerie” ständig erweitert. So zieren heute ca. 500 Künstlerportraits die patinabelegten Wände des Lokals.

  • Deponie Nr.3

    In den S- Bahnbögen zwischen Museumsinsel und dem Brandenburger Tor liegt dieses gemütliche Alt-Berliner Restaurant. Wo vor 15 Jahren noch die russischen Panzer ”deponiert” waren, lieben die Gäste heute die außergewöhnliche Atmosphäre der historischen Räume. Mobiliar, Kunst - sowie Gebrauchsgegenstände der Jahrhundertwende und die anspruchsvolle gute deutsche Küche, die insbesondere Berliner Spezialitäten bietet, laden zum Verweilen ein. Die Deponie Nr. 3 ist ein stimmungsvoller Treffpunkt für Einheimische, Touristen und Prominente. Regelmäßig lassen die Besitzer das alte Berlin der 20er bis 50er Jahre wieder aufleben. Im Sommer sitzt man im begrünten Hofgarten.

  • Schalander Hausbrauerei

    Helles Bier nach Pilsener Brauart, Dunkles und Weizen – diese Biersorten stehen neben saisonalen Spezialbieren immer auf der Karte der Schalander Brauerei. Auch verschiedenste Obstliköre werden angeboten. Dazu gibt es Spezialitäten deutscher Küche und Flammkuchen nach original Elsässer Art. Neben hausgebrautem Bier können die Gäste auch Bundesliga gucken und den kostenlosen WLAN-Zugang nutzen.

  • Zum Schusterjungen

    Der Schusterjunge ist ein uriges Ecklokal direkt an der Danziger / Lychener Straße. Seit 24 Jahren kann man an dieser Stelle in schummrig-rustikaler Atmosphäre typische Berliner Küche genießen. Die Berliner Weiße wird hier sogar noch selber zusammen gemischt! Der herzliche Charme und das gute Essen haben sich schnell von Mund zu Mund in aller Welt verbreitet. Die Speisekarte gibt es daher auch auf vielen verschiedenen Sprachen. Ein großer Bildschirm überträgt Fußballspiele, während das Essen immer zügig serviert wird, trotz großem Andrang. Reservieren sollte man hier frühzeitig!