5 Locations mit dem Tag Designermode:

  • Kisui

    Traumhaft junge Hochzeitskleider aus reiner Seide entwirft die Berlinerin Kerstin Karges für ihr Brautmodenlabel Kisui. Als Mitarbeiterin des bekannten Haut Couture Designers Alexander McQueen hat sich Karges darin verliebt, mit edlen Stoffen zu arbeiten und verwendet deshalb auch bei ihren Hochzeitskleidern nur die besten Materialien, z.B. antike Spitze oder Swarovski-Kristalle.19 Modelle fertigt sie pro Saison, wobei auch die Kleider aus dem Vorjahr, preislich reduziert, erhältlich sind. Welches Modell es auch sein darf, sicher ist, dass sich jede Braut wie eine Prinzessin fühlt, wenn sie in der hell und freundlich gestalteten Kisui-Boutique auf dem kuscheligen grauen Teppich steht und sich in ihrem Traumkleid im Spiegel betrachtet.

  • SOEUR*

    Hochwertige Vintage Mode von Acne, Marc Jacobs oder Chloé statt H&M - das ist das Motto bei SOEUR* im Prenzlauer Berg. Inhaberin Nina Schröter präsentiert die guten Stücke zusammen mit einer Auswahl an gebrauchtem Schmuck und Einrichtungsgegenständen. Als Quelle dienen ihr Flohmärkte in Berlin und Umland. Viele Kundinnen bringen aber auch ihre Mode direkt vorbei. Teilweise schlüpft Nina dann sofort in die Kleider und führt sie selbst als charmantes Modell vor. Einen eigenen Kleiderschrank braucht sie Zuhause jedenfalls nicht mehr.

  • Sommerladen

    Ein Oberteil von Hugo Boss für nur 35 Euro, ein nahezu neues Prada-Abendkleid für 150 Euro - Fans von großen Marken werden den Sommerladen lieben! Die eher edle Mode, die hier angeboten wird, ist in einem Top-Zustand. Denn die ehemalige Stylistin Johanna Mattner bezieht ihre Kleidung direkt von den Stars und deren PR-Mitarbeitern. Aber auch kleinere Labels wie das Berliner ”Hüftgold” sind vertreten, ebenso wie besonders hübsche Kleidungsstücke der großen Modeketten, z.B. eine H&M-Bluse aus der Sonderkollektion von Comme des Garçons.

  • Das Neue Schwarz

    Vom erfolgreichen Online Second Hand Shop zum realen Store im hippen Mitte hat sich „Das Neue Schwarz“ entwickelt. Billigmarken wie H&M, Zara oder Mango suchen Kunden hier vergebens. Stattdessen wird edle Designerkleidung z.B. von Vivienne Westwood, YSL Vintage oder Isabel Marant in lässig gestyltem Ambiente in Szene gesetzt. Wer selbst noch so ein gepflegtes Schätzchen im Schrank schlummern hat, kann dies gerne in Kommission geben.

  • Kleidermarkt - Made in Berlin

    Wer sagt denn, dass Second Hand Läden immer dunkel und muffig sein müssen? „Made in Berlin“ beweist das Gegenteil und bietet in freundlichem Ambiente auf drei Etagen die größte Auswahl an gepflegter Second Hand Mode in ganz Berlin! Verkauft werden vor allem Designerkleidung von den 60ern bis heute z.B. von D&G, Burberry oder Nike, aber auch schräge Einzelstücke wie pinke Petticoats. Besonders lobenswert sind das große Angebot an Männermode und die farblich sortierte Schuhabteilung. Der Top10 Geheimtipp: Immer mittwochs von 10 bis 15 Uhr ist Happy Hour. Schnäppchenjäger bekommen dann noch einmal 20 Prozent Rabatt auf alles!