20 Locations mit dem Tag Berliner Küche:
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Sophieneck
Deftige, deutsche Küche serviert das Sophieneck zur Mittagspause. Täglich werden ein Eintopf für 4,50 Euro und ein 2-Gang-Menü angeboten, das z.B. aus pochierten Eiern in Senfsauce und einem Salat besteht. Bei den Speisen wird darauf geachtet, dass sie saisonal und regional frisch sind. So steht auch manchmal Wildfleisch aus der Schorfheide auf dem Menüplan. Denn das Sophieneck arbeitet mit einem Jäger aus dem Berliner Umland zusammen.
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Schlossplatzbrauerei Coepenick
Inmitten von Köpenick befindet sich die kleinste Brauerei Deutschlands! Nur hier wird das „Babylonische Bier” serviert, welches in der Schlossplatzbrauerei nach den Geboten des babylonischen Königs „Hammurapi“ gebraut wird. Auch zu empfehlen: Die aus Gerste gebackenen Treberbrötchen. Darüber hinaus gibt es weitere deftige Berliner Speisen. Die lassen sich besonders gut in den Sommermonaten auf der Brauerei-Terrasse direkt auf dem Schlossplatz in der Köpenicker Altstadt genießen!
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Georgbräu Brauhaus
Jährlich werden im Georgbräu 1.500 Liter Georg Pils gebraut, das es nur hier gibt! Das Brauhaus befindet sich im schönen Nikolaiviertel und der sonnige Biergarten bietet 400 Gästen einen Platz direkt am Ufer der Spree. Zum selbstgebrauten Bier werden im urigen Ambiente typische, deftige Berliner Gerichte serviert wie Schweinshaxe oder Sülze. Genauso gibt es aber auch Fisch-, Fleisch- und vegetarische Gerichte.
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Brauhaus Rixdorf
Rixdorf Dunkel, Rixdorf Hell und Saisonbiere wie Maibock, Sommerbier, Weihnachtsbier oder Winterbier - im Brauhaus Rixdorf kommen Liebhaber der Berliner Braukunst voll auf ihre Kosten. Der Braumeister verwöhnt seine Gäste nicht nur mit selbstgebrauten Bier, sondern führt in Braukursen auch in die Geheimnisse der Bierherstellung ein. Dazu gibt es gute deutsche Hausmannskost wie Eisbein oder Berliner Sülze und internationale Spezialitäten.
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Brauhaus Mitte
Ob Pils, ein naturtrübes Brauhaus Dunkel, Weizenbier oder eines der wechselnden Saison-Biere wie Zwickel oder Weihnachtsbock, naturbelassen und köstlich sind sie im Brauhaus Mitte alle. Nach alter Brautradition werden hier jährlich bis zu 200.000 Liter Bier selbst gebraut. Bei Brauereiführungen werden durch den Braumeister alle Fragen zum Bier beantwortet. Neben Berliner Spezialitäten gibt es Gerichte aus fast allen Teilen Deutschlands. Auch die wechselnden Mittagsmenüs sind eine Empfehlung wert!
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Restaurant VOLT
In einem Restaurant mit dem Namen VOLT kann es am Hochzeitstag doch nur knistern! Im ehemaligen Umspannwerk Kreuzberg direkt am Landwehrkanal bieten Kerzenschein und gedämpftes Licht aus goldfarbenen Kugelleuchten die richtige Kulisse für einen romantischen Abend zu zweit. Küchenchef Matthias Gleiß serviert dazu zeitgenössische Varianten Berliner Traditionsgerichte und deutscher Hausmannsklassiker. Dabei verwendet er bewusst saisonale Zutaten aus der Region, bei denen übrigens auch Vegetarier auf ihre Kosten kommen.
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Osseria
Die Osseria ist ein liebevoll gestaltetes Ostalgie-Restaurant. Mit viel Liebe zum Detail wurden allerhand DDR-Reliquien zusammengetragen, die man fast wie in einem Museum bestaunen kann. Auch die Gerichte erinnern an damals: Vom Broiler über falschen Hasen, Würzfleisch oder Jagdwurst-Jägerschnitzel gibt es hier jedes typische Ost-Gericht. Die leckeren Pizzen haben Namen wie Dresden, Leipzig oder Potsdam.
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Schöneberger Weltlaterne
Vergilbte Zeitungen kleben an den Wänden, Nippes und rustikale Einrichtung. Die Schöneberger Weltlaterne ist weder hip noch chic, aber dafür typisch Berlin! Urgemütlich, hervorragende Bedienung und gutes Essen sind die Zauberformel. Das Bier wird hier frisch gezapft und einmal im Monat gibt es Live Musik vom Feinsten. Wer sich hierher begibt, wird auf jeden Fall belohnt!
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Zur Gerichtslaube
Die Gerichtslaube hatte im Mittelalter eine öffentliche und fast kultische Funktion. Hier wurden Urteile gefällt und Strafen zugeteilt. Mit der Rechtspraxis änderte sich auch die Gestalt und Funktion der Gerichtslaube, wobei die typische Architektur im Wesentlichen erhalten blieb. Heute gehört sie zu den Häusern, die sich getrost als eines der Ältesten von Berlin bezeichnen können. Gutbürgerliche Berliner Hausmannskost wird passend zum Ambiente serviert. Hier fühlt man sich ein bisschen in die Zeit der Könige und Kurfürsten zurückversetzt.
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Mutter Hoppe
Laut Volksmund hat eine Mutter Hoppe im Nikolaiviertel der Jahrhundertwende schon als Gastwirtin wohltätig gewirkt. Auch ihre Namensvetterin hängt noch an Zilles Zeit und kümmert sich um keinerlei modische Einrichtungs- und Esstrends. Die Wiedergeburt Altberlins findet im Hochzeits-, Bücher- und Kaminzimmer statt. Freitags und samstags wird’s schön nostalgisch mit alten Schmonzetten und Ohrwürmern aus den 20er und 30er Jahren. Bei schönem Wetter empfiehlt sich ein Platz auf der gemütlichen Terrasse. Was Mutter Hoppe zu bieten hat, erfreut all jene, die herzhafte Regionalküche zu schätzen wissen. Ein Riesenangebot aus Topf und Pfanne!
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Zur letzten Instanz
1621 eröffnete ein ausgedienter Reitknecht des damaligen Kurfürsten eine Branntweinstube und legte somit den Grundstein für die „letzte Instanz“. Während das mittelalterliche Gebäude komplett restauriert wurde, sind die historischen Anbauten und das ursprüngliche Interieur von Grund auf erhalten geblieben. Bereits die ersten Schritte auf dem alten Ziegelfußboden versetzen den Gast zurück in die „jute alte Zeit“ und neben der urigen Einrichtung berichten zahlreiche Zeichnungen, Gemälde und Fotografien weitere Geschichten aus längst vergangenen Tagen. Doch das älteste und wohl bekannteste Stück des Interieurs ist der 200 Jahre alte Kachelofen – hier hat schon Napoleon gesessen und sich kulinarisch verwöhnen lassen.
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Wirtshaus Max und Moritz
Dieses authentische, denkmalgeschützte Alt-Berliner Wirtshaus liegt seit 1902 im Herzen Kreuzbergs. Die internationalen Gäste genießen eine familiäre Atmosphäre. Ein Kulturprogramm vom Feinsten lockt immer wieder in die urigen Gemäuer. Zwar hat sich seit der Eröffnungsfeier damals so einiges verändert, doch viele Stücke des alten Inventars sind erhalten geblieben, was das Flair dieses Wirtshauses ausmacht. Gründerzeitmobiliar, Wandreliefs, fein lackierte blau-grüne Wandfliesen, Glasmalereien, Schmiedearbeiten und viele Jugendstildetails und Stuckarbeiten: all dies erzählt von der über 100-jährigen Geschichte des berühmten Lokals, die der Besucher hier einatmen kann. Das Restaurant wurde im Sommer 2011 frisch renoviert!
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Die dicke Wirtin
Seit vielen Jahrzehnten ist diese typische Berliner Kneipe auf Erfolgskurs im Sinne der ursprünglichen „dicken Wirtin“ Anna Stanscheck. Diese imposante Frau war bekannt für ihr großes Herz, ihre Eintöpfe und ihre Liebe zu den Studenten der nahen Kunsthochschule, ihre herbe Sympathie für Künstler, Autoren und Schauspieler. Auch heute noch bescheren Gelassenheit, gute Berliner Hausmannskost und gut gezapftes Bier der dicken Wirtin immer wiederkehrende Gäste und einen guten Ruf, der über die Grenzen Berlins hinaus bekannt ist.
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Alt Berliner Salon
Das legendäre Restaurant wurde vor fast einhundert Jahren in einem umgebauten Mietshaus eröffnet. In der Folgezeit wurde das Restaurant mehrfach umgebaut und wechselte mit den verschiedenen Pächtern auch wiederholt seinen Namen. Heute wird das Lokal wieder unter seinem ursprünglichen Namen ”Alt Berliner Biersalon” geführt. Neben Bier und anderen Getränken stehen Speisen der Berliner Küche auf der Karte, aber auch Frühstück sowie Kaffee und Kuchen aus der hauseigenen Konditorei. Es gibt Fernsehübertragungen an mehreren Monitoren, Live-Musik und Karaokeabende.
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Diener Tattersall
Das Tattersall ist nach dem englischen Pferdeauktionär Richard Tattersall benannt und war eine ehemalige Reithalle und Reitschule. Hier pausierte Kaiser Wilhelm II. und genehmigte sich nach dem Ausritt zur Erfrischung ein Gläschen Champagner. Das Äußere des Gebäudes ist bis heute unverändert. Franz Diener (der ehemalige „Deutsche Meister im Schwergewicht”) übernimmt das Lokal, und gibt ihm einen neuen Namen: „Franz Diener”. Sehr bald entwickelt sich der „Diener” zu einer „Künstlerkneipe”. Ein halbes Jahr nach seinem Tod übernehmen Lilo Wirthwein und Rolf Honold den „Diener”. Die beiden haben die Tradition der „Künstlerkneipe” bis heute erhalten und vor allem auch die bereits 1954 entstandene „Bildergalerie” ständig erweitert. So zieren heute ca. 500 Künstlerportraits die patinabelegten Wände des Lokals.
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Deponie Nr.3
In den S- Bahnbögen zwischen Museumsinsel und dem Brandenburger Tor liegt dieses gemütliche Alt-Berliner Restaurant. Wo vor 15 Jahren noch die russischen Panzer ”deponiert” waren, lieben die Gäste heute die außergewöhnliche Atmosphäre der historischen Räume. Mobiliar, Kunst - sowie Gebrauchsgegenstände der Jahrhundertwende und die anspruchsvolle gute deutsche Küche, die insbesondere Berliner Spezialitäten bietet, laden zum Verweilen ein. Die Deponie Nr. 3 ist ein stimmungsvoller Treffpunkt für Einheimische, Touristen und Prominente. Regelmäßig lassen die Besitzer das alte Berlin der 20er bis 50er Jahre wieder aufleben. Im Sommer sitzt man im begrünten Hofgarten.
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Bowlero
Der typische Geburtstagssport ist Bowlen. Dabei können viele Freunde einen lustigen Abend gemeinsam verbringen und eine Menge Spaß dabei haben. Bei Bowlero gibt es für Geburtstage tolle Angebote, bei denen zu einem günstigen Preis 1 Stunde geboweld werden kann. Dazu gibt es dann Snacks und ein Getränk pro Person gratis. Aber auch sonst hat dieses Bowling Center tolle Angebote, wie zB das Frühstücksbowlen, All inclusive Bowlen oder Bahnrabbatt jeden Mittwoch. Auch Billiard kann man hier spielen und Fußball wird oft live übertragen.
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Hanne am Zoo
Direkt am Bahnhof Zoo findet sich ein Urgestein der Berliner Kneipenszene: Hanne am Zoo. Diese Fußballkneipe ist für alle Fans des runden Leders ein Begriff. Hier gaben sich Fußballlegenden wie Fritz Walter und Uwe Seeler die Klinke in die Hand. Und auch Helmut Kohl soll hier schon gesessen haben. Der Wirt, Hanne Weiner, ist sogar selbst ein Hertha-Spieler gewesen. Typische Berliner Küche und echte Gastlichkeit machen den Aufenthalt im ehemaligen Holst am Zoo besonders angenehm. Deko-Elemente rund um den Fußball, sowie viele Monitore zum Mitverfolgen der Spiele sorgen für die richtige Stimmung. Auch für private Feiern stehen Räume zur Verfügung.
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Zum Schusterjungen
Der Schusterjunge ist ein uriges Ecklokal direkt an der Danziger / Lychener Straße. Seit 24 Jahren kann man an dieser Stelle in schummrig-rustikaler Atmosphäre typische Berliner Küche genießen. Die Berliner Weiße wird hier sogar noch selber zusammen gemischt! Der herzliche Charme und das gute Essen haben sich schnell von Mund zu Mund in aller Welt verbreitet. Die Speisekarte gibt es daher auch auf vielen verschiedenen Sprachen. Ein großer Bildschirm überträgt Fußballspiele, während das Essen immer zügig serviert wird, trotz großem Andrang. Reservieren sollte man hier frühzeitig!
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Deckshaus
Das Deckshaus ist ein Café und Bistro auf dem Heckradschlepper Jeseniky. Das Schiff liegt malerisch inmitten des Historischen Hafens in Berlin Mitte mit Blick auf die Fischerinsel. Ganz in der Nähe liegen das Märkische Museum und etliche Botschafen in der Wallstraße. Auch das Nikolaiviertel ist nicht weit. Dennoch wirkt das Deckshaus wie eine Oase der Ruhe im touristischen Treiben. Hier gibt es regionale Küche nach Saison und Berliner Klassiker. In der Messe im Unterdeck des Schiffes kann sich mit bis zu 40 Personen ganz rustikal zu Geburtstagen, Betriebsfeiern oder Klassentreffen zusammen finden. Alle sechs Wochen lädt das Schiff Singer/Songwriter zu einer Live-Show zu ”Songs auf dem Boot” ein.