10 Locations mit dem Tag Aussichtspunkte:

  • Flakturm Humboldthain

    Treppen führen unter schattigen Bäumen 85 Meter empor zu den Flaktürmen der Humboldthöhe. Zwei dieser Hochbunker wurden hier einst im Krieg benutzt. Heute dient die Ruine aus Beton als Aussichtsplattform mit tollem Blick über Wedding, Mitte und den Humboldthain. Zum Abstieg gehts über die Serpentinen durch den bewaldeten Park in Richtung eines sehenswerten Rosengartens. Wer einen besonderen Ort für das Silvesterfeuerwerk sucht, sollte sich hier her begeben!

  • Hi-Flyer

    Der Berlin Hi-Flyer gehört zu den weltgrößten Heliumballons. Das Gefühl, frei zu schweben täuscht: über ein Stahlseil ist der Ballon fest mit der Erde verbunden. Während der Fahrt beantwortet der Pilot alle Fragen zu den Sehenswürdigkeiten Berlins. Der Ballon überragt alle umliegenden Gebäude. Damit bietet er eine einzigartige Sicht auf das historische Berlin. Eine Fahrt mit dem Fesselballon dauert einschließlich Auf- und Abstieg etwa 12 bis 15 Minuten.

  • Kantine der TU im Telefunken Hochhaus

    Das Gebäude ist 80 Meter hoch, verfügt über 22 Stockwerke und steht unter Denkmalschutz. Gleich nach dem Bau beherbergte der lange Klotz die Firmenzentrale von Telefunken. Heute teilen sich die TU, die Telekom und Daimler die Räumlichkeiten. In der 20. Etage betreibt das Studentenwerk Berlin eine öffentlich zugängliche Cafeteria mit einem einladenden Front-Cooking-Bereich und phänomenaler Aussicht über Berlin.

  • Glockenturm Olympiastadion

    Der Glockenturm wurde für die 11. Olympischen Spiele erbaut. Mit einem Expressaufzug werden die Besucher 77 Meter nach oben gefahren. Dort hat man einen guten Blick auf das ganze ehemalige Olympiagelände, das benachbarte Naturschutzgebiet und natürlich Berlin. Die Sicht reicht von Spandau bis zum Alexanderplatz. Bei besonders klarem Wetter kann man bis nach Potsdam und zu den Müggelbergen blicken. Unten im Turm informiert eine Doku-Ausstellung des Deutschen Historischen Museums über die wechselvolle Geschichte der Anlage.

  • Week End

    Direkt am Alexanderplatz befindet sich der angesagte Club mit einem tollen verglasten Panoramablick im 12. Stock und einem weiteren Floor in Etage 15. Das absolute Highlight aber ist bei schönem Wetter die Dachterasse. Mit grandioser Aussicht kann man hier Berlin in den frühen Morgenstunden erwachen sehen. Im Winter wie im Sommer können die Gäste zu elektronischer Musik tanzen. Diesen stylishen Club mögen auch die Stars. Bei der Berliner Modewoche waren nirgendwo mehr Promis anzutreffen als im Week End und in keinem Club wurde so heiß gefeiert. An Silvester sollte man sich Karten für das grandiose Lineup frühzeitig reservieren!

  • Teufelsberg

    Der 114 Meter hohe Teufelsberg eignet sich perfekt zum Drachensteigen im Herbst! Auf der Bergspitze weht allerdings nicht nur ein ordentlicher Wind, sondern auch der Ausblick ist hervorragend: Über den Grunewald und die Havel hinweg ist sogar der Fernsehturm am Horizont zu erahnen. Früher diente die Fläche, auf dem der Teufelsberg entstanden ist, als Deponie für rund 12 Millionen Kubikmeter Trümmerschutt. Danach errichtete der US-Geheimdienst hier die wichtigste Radarstation der Welt. Heute wird der Berg neben dem Drachen steigen lassen auch zum Rodeln, Radfahren, Gleitschirmfliegen, Klettern oder Wandern genutzt. An Silvester kann man sich hier übrigens ein einsames Plätzchen suchen, um romantisch das Feuerwerk zu betrachten!

  • Neukölln Arcaden

    Die Neukölln Arcaden sind eigentlich ein Einkaufscenter. Verschiedene Läden reihen sich über mehrere Etagen aneinander. Doch etwas gibt es hier, dass niemandem in der ganzen Hektik des Einkaufens auffällt. Auf der 5. Etage des Parkdecks der Neukölln Arcaden hat man einen fantastischen, freien Blick über die Stadt. Der Fernsehturm und das Park Inn werden beim Sonnenuntergang wunderbar angestrahlt. Abends ist es ganz ungestört, niemand verirrt sich hierher, außer den wenigen Leuten, die ihr Auto noch abholen wollen. Nur der Abstieg erfolgt zu später Stunde etwas unbequem durchs Parkhaus.

  • Fernsehturm

    Der zu Ostern 2012 frisch renovierte Fernsehturm ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt und mit 368 Metern das höchste Bauwerk Deutschlands! Ein Aufzug bringt die Besucher nach oben. In der sich drehenden Panoramaetage kann man Berlin im 360° Winkel sehen. Der Reichstag, das Brandenburger Tor und der Hauptbahnhof sind genauso zu sehen wie das Olympiastadion, die Museumsinsel oder der Potsdamer Platz. Im Telecafé kann man in luftiger Höhe einen typisch Berliner Imbiss zu sich nehmen. Ragout Fin oder Kesselgoulasch steht genauso wie Currywurst auf der Speisekarte. Der Top10 Geheimtipp: Am besten die Eintrittskarten schon vorab im Internet kaufen. Das erspart lange Wartezeiten!

  • Nationaldenkmal auf dem Kreuzberg

    Der Kreuzberg ist mit 66 Metern die höchste natürliche Erhebung im inneren Stadtgebiet Berlins und liegt im Viktoriapark. Auf seiner Spitze ist das 20 Meter hohe Nationaldenkmal errichtet. Dort entspringt ein künstlich angelegter Wasserfall, der sich bis zum Fuß des Berges hinabstürzt. Vom Gipfel des Denkmals bietet sich ein weiter Blick über die Stadt. Im Park befinden sich Liegewiesen, ein Tiergehege, ein großer Spielplatz sowie der Biergarten Golgatha. Zum Jahreswechsel ist das Denkmal ein beliebter Ort zum Feuerwerk bestaunen.

  • Siegessäule

    Die Siegessäule ist eins der bekanntesten Wahrzeichen Berlins. Wer der im Mai 2011 frisch renovierten vergoldeten Statue der Siegesgöttin Viktoria („Goldelse“) ganz nah sein möchte, muß gut zu Fuß sein. Um zum Aussichtspunkt der 67 Meter hohen Säule zu gelangen, gilt es 285 Stufen zu überwinden. Wer die Wendeltreppe geschafft hat, wird mit einer der beeindruckensten Sichtachsen der Stadt belohnt und steht genau in der Blickachse zwischen City West und dem Brandenburger Tor im Osten und kann den Rundblick über den Tiergarten genießen.