20 Locations mit dem Tag Alexanderplatz:

  • Besenkammer Bar

    Die Besenkammer Bar ist eine alteingesessene Homo-Kneipe. Noch zu DDR-Zeiten war diese Bar einer der wenigen Anlaufpunkte für Schwule. Direkt am S-Bahnhof Alexanderplatz gelegen, versteckt sie sich doch recht unscheinbar unter dem S-Bahn-Bogen neben dem Cubix. Die Bar ist in winzig klein, ganz so wie der Name besagt. Doch besticht sie durch ihr kultiges, altmodisches Flair, das so gar nicht zu den neugebauten, modernen Gebäuden ringsum passen mag. Günstige Preise und freundliche Atmosphäre locken auch Heteros hierher.

  • Carambar

    Im Herzen Berlins, direkt am Alex, findet die große “Big Bang Silvester” Party im Carambar/ Cubix Cinestar statt. Mit einem unvergleichbaren Panorama Ausblick auf das Feuerwerk am Alexanderplatz lässt es sich gut ins neue Jahr feiern. Auf drei Dancefloors wird zu Hip Hop, Elektro und House Musik getanzt. Dazu gibt es ein Gala Buffet und jede Menge heißer Acts mit exklusiven Live-Auftritten!

  • Panorama Terrasse des Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz

    Die Panorama Terrasse des Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz im 39. Stock ist die höchste Open Air Lounge in Berlin. Der Gast lounged lässig in Liegestühlen unter freiem Himmel. Die elegante Terrasse gibt den Blick frei auf den gesamten Alexanderplatz und bei gutem Wetter bis zum Berliner Dom. Der Fernsehturm erscheint zum Greifen nah. Das Getränke Portfolio reicht vom Softdrink bis zum Cocktail. Essen wird nicht serviert. Der Eintritt für die Terrasse beträgt 3 Euro.

  • Escados – Parilla Grill

    Escados Parilla Grill hält was der Name verspricht. Leckere Grillspezialitäten, die frisch auf dem Grill zubereitet werden. Wie wäre es mit Hüftsteak, Rumpsteak, Rib-Exe Steak, Filetsteak, Champignonsteak oder doch lieber Pfeffersteak? Das Escados ist aber weit mehr als ein reines Steakhaus! Neben den Rindersteaks gibt es auch Geflügel, Fisch und Weidelamm vom Grill. Außerdem können die Gäste Tapas, Dip-Food, Salate, Appetiser und erlesene Weine genießen. Dazu hat man einen ausgezeichneten Blick auf Berlin und das schöne, liebevoll gestaltete Ambiente rundet das Essen perfekt ab.

  • Las Olas

    Ein Abend im „Las Olas“ erinnert an einen Besuch im schönen Andalusien, den wärmsten Teil Spaniens. In dem Restaurant, direkt am Alexanderplatz, werden leckere Tapas-Spezialitäten serviert. In gemütlicher, mediterraner Atmosphäre können die Gäste einfach abschalten und sich bei einem leckeren Glas spanischen Wein wie im Urlaub fühlen. Und das mitten in Berlin!

  • Brauhaus Mitte

    Ob Pils, ein naturtrübes Brauhaus Dunkel, Weizenbier oder eines der wechselnden Saison-Biere wie Zwickel oder Weihnachtsbock, naturbelassen und köstlich sind sie im Brauhaus Mitte alle. Nach alter Brautradition werden hier jährlich bis zu 200.000 Liter Bier selbst gebraut. Bei Brauereiführungen werden durch den Braumeister alle Fragen zum Bier beantwortet. Neben Berliner Spezialitäten gibt es Gerichte aus fast allen Teilen Deutschlands. Auch die wechselnden Mittagsmenüs sind eine Empfehlung wert!

  • Thai Inside

    Kürbissuppe mit Garnelen, Ente auf rotem Gemüsecurry mit Lycheefrüchten oder Rotbarsch, Muscheln und Gemüse in rotem Curry – dies sind nur einige Spezialitäten im Thai Inside. Die Köche sind wahre Künstler am Herd, denn hier kommen nur Kunstwerke auf den Teller. Die glutamatfreien Kreationen werden eingehüllt in Sellerie-Blumen, Radieschen-Rosen oder anderen Essens-Dekorationen. Eine kulinarische Erlebnisreise durch die gehobene Küche Thailands! Tipp der Top10 Redaktion: Von 12 bis 16 Uhr gibt es eine besondere Mittagskarte, die monatlich wechselt.

  • Eisbahn am Neptunbrunnen am Alex

    Mit Walzer- und Weihnachtsmusik sowie einer stimmungsvollen Beleuchtung wird es auf der runden Eisbahn am Neptunbrunnen romantisch. Auch in diesem Jahr entfaltet sich auf dem Platz vor dem roten Rathaus ein ganz spezieller Weihnachtszauber. Während kleine und große Schlittschuhläufer auf der 600 qm großen Eisfläche ihre Runden ziehen, blinken im Hintergrund die Lichter der Weihnachtsmarkt-Buden und des Riesenrads. Ein besonderes Vergnügen für Kinder ist Eisbär Sven, der in seinem Kostüm stündlich dafür sorgt, dass die Eisbahn auch richtig schön glatt poliert ist.

  • Holy Shit Shopping

    Ungewöhnliche Geschenke in ungewöhnlicher Atmosphäre, dafür steht das Holy Shit Shopping in zwei Galerien und den Räumen des .HBC . Auf 2.000 qm können die Besucher des Events zwischen Mode, Schmuck oder Comics von 150 ausgewählten und zum Teil noch unbekannten Designern und Künstlern stöbern. Dazu spielen DJs wie Daniel Wang live und sorgen damit für die richtige Weihnachts.Shoppping.Lounge-Atmo.

  • Alexa

    Lateinamerikanisches WM- Feeling im Alexa! Um mit Freunden und der ganzen Familie die WM so richtig genießen zu können, bietet das Alexa eine extra für die Sommermonate eingerichtete Beach Lounge. Bis 11. Juli werden alle Spiele auf einer 20 m² großen LED-Wand übertragen. Zwischen Palmen, Bänken und Liegestühlen kommt Fussball-Stimmung auf. Direkt vor dem Alexa werden Snacks und erfrischende Getränke serviert. Neben der Live-Übertragungen gibt es zudem jeden Donnerstag ab 17 Uhr eine Salsa Afterwork Party! Wer noch ein bisschen Übung braucht, keine Angst: einfach vor Ort an einem Salsa-Crash-Kurs teilnehmen!

  • Alexanderplatz

    Was haben Berlin-Touristen und Filmemacher gemeinsam? Beide lieben den Alexanderplatz! So ließ Daniel Brühl z.B. in „Good Bye Lenin” im Jahr 2003 Geldscheine von einem Plattenbau am Alexanderplatz regnen. Und Weltstar Jodie Foster drehte für ihren Thriller „Flightplan – Ohne jede Spur” am U-Bahnhof Alexanderplatz. Matt Damon dagegen nutzte 2004 als CIA-Killer Jason Bourne in „Die Bourne Verschwörung” eine Demonstration auf dem Alexanderplatz, um seine Verfolger abzuschütteln. Außerdem brillierte Heinrich George 1931 in „Berlin Alexanderplatz” als Krimineller, der anständig werden möchte.

  • Buchstabenmuseum

    Ein großes U-Bahnhof „U“, das „le“ aus Alexanderplatz oder der berühmte „Zierfische“-Schriftzug des mittlerweile geschlossenen Aquaristik-Shops am Frankfurter Tor - Barbara Dechant und Anja Schulze retten seit 2005 Buchstaben aus der Berliner Öffentlichkeit. Dabei konservieren die Museumsbetreiberinnen nicht nur schöne Zeichen, sondern auch die Geschichte dahinter: Warum wurde das Hertie-Logo in der Spree versenkt? Wieso ist von den Inglourious Basterds- Dreharbeiten nur ein „E“ übrig geblieben? Und warum stand am heutigen Ostbahnhof einmal „HAUP“. Für diese und weiter bis zu 2,50 m hoch und 100 Kilo schweren Ausstellungsstücke begeistern sich neben ABC-Schützen, die hier Buchstaben „begreifen“ können, auch akademische Zeichentheoretiker und Designliebhaber.

  • Golden Gate

    Wenn sonst nichts mehr offen hat, kann man im Golden Gate noch immer zu Tonkind, Turmspringer und Co. tanzen. Als Afterhour oder vor der Hour, dieser Club wird niemals müde. Das Wasser tropft hier oft schon von der Decke und die Tänzer sind nicht mehr die Frischesten – aber die Musik macht alles wett! Großartige Sets begeistern die Besucher unter dem S-Bahn-Bogen immer wieder.

  • Fernsehturm

    Der zu Ostern 2012 frisch renovierte Fernsehturm ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt und mit 368 Metern das höchste Bauwerk Deutschlands! Ein Aufzug bringt die Besucher nach oben. In der sich drehenden Panoramaetage kann man Berlin im 360° Winkel sehen. Der Reichstag, das Brandenburger Tor und der Hauptbahnhof sind genauso zu sehen wie das Olympiastadion, die Museumsinsel oder der Potsdamer Platz. Im Telecafé kann man in luftiger Höhe einen typisch Berliner Imbiss zu sich nehmen. Ragout Fin oder Kesselgoulasch steht genauso wie Currywurst auf der Speisekarte. Der Top10 Geheimtipp: Am besten die Eintrittskarten schon vorab im Internet kaufen. Das erspart lange Wartezeiten!

  • Weekend

    Nicht nur DJs wie Paul Kalkbrenner ziehen die Tanzwütigen ins Weekend. Wer einmal zum Sonnenaufgang hier war, will nirgends anders mehr feiern. Die 12. Etage ist komplett verglast, so dass die Gäste einen wunderbaren Blick über die ganze Stadt haben. Tolle Musik und super Stimmung sind in diesem Club garantiert. Mit dem Aufzug geht’s noch eine Etage höher. Und im Sommer sollte man den Abend unbedingt auf der Dachterrasse beginnen!

  • DDR Museum

    Was ist Dederon? Wie fühlt sich eine DDR Jeans an? Was ist eine Datsche? Wie funktionierte das mit den Lauschangriffen der Stasi? Dieses kleine, interaktive Museum stellt DDR-Geschichte zum anfassen aus. Die Besucher dürfen Schranktüren öffnen, Schubladen durchsuchen und das Telefon benutzen. Ein Besuch hier ist wie ein Blick in den Alltag der ehemaligen DDR. Eine komplette, typische Plattenbauwohnung ist anhand originaler Einrichtungsgegenstände aus Spenden rekonstruiert worden. Für Schüler- und Reisegruppen können spezielle Führungen und Seminare gebucht werden, z.B. zu den Fragen, warum die Planwirtschaft zu leeren Regalen führte, weshalb Westreisen verboten waren und warum die Staatssicherheit etwas anderes als der Bundesnachrichtendienst war.

  • Bonfini - Ristorante Pastabar

    Schauspieler wie Otto Sander, Jasmin Tabatabai oder Claude-Oliver Rudolph sowie Bloodhound Gang-Bassist Evil Jared fühlen sich im Bonfini genauso wohl wie hippe Studenten oder Eltern mit Kindern. Sie alle genießen die guten und günstigen italienischen Speisen wie z.B. Penne mit Oliven, Kapern und Sardellen in Tomatensauce oder Saltimbocca mit Parmaschinken und Salbei. Aber nicht nur das Essen ist hier wie in „Bella Italia“, sondern auch die Einrichtung: weiß-blau-karierte Decken und schwere Holzmöbel zaubern eine rustikale Atmosphäre.

  • Casino Berlin

    Unter dem Motto „Pech im Spiel, Glück in der Liebe“ steht der Junggesellenabschied im Casino am Fuße des Fernsehturm. Und das in einer besonderen Atmosphäre: Denn das Ambiente wurde auf ”Street Art” Weise von Künstlern mit Graffiti-Kunst gestaltet. Auf zwei Ebenen bietet das Casino Berlin zudem 195 Slot Machines der neuensten Generation. Natürlich kann auch ganz klassisch bei Black Jack, Poker oder Roulette gezockt werden. Dann mal den feinen Zwirn angezogen, die Herren, denn sonst heißt es schon beim Eintritt „Rien ne va plus“.

  • Das Pfefferhaus

    Neben BBQ Saucen und feurigen Marinaden finden sich im Pfefferhaus in der Dirksenstraße auch ausgefallene Snacks wie Chips, Popcorn oder Schokolade. In verschiedenen Schärfegraden zwischen „Mild-feurig“ und „Scharf-extrem“ gibt es hier für jeden Gaumen etwas zu entdecken. Auch wer gerne selbst etwas Neues zaubern möchte, bekommt mit zahlreichen Büchern und Saatgut-Sets gute Tipps und Startmöglichkeiten an die Hand. Vorbei schauen und kosten lohnt sich also auf jeden Fall oder einfach mal durch den Online-Shop unter „Pfefferhaus.de“ durch stöbern.

  • Brings 3.0

    Die neu eröffnete Restaurantkantine Brings 3.0 verbindet die Vorteile von Restaurant und Kantine. Hier gibt es Kleinigkeiten wie Berliner Kartoffelsuppe und deftige Gulaschsuppe, oder Hauptgerichte wie Wiener Schnitzel, Filetspitzen auf Bandnudeln und Vegetarisches. Die Restaurantkantine wird so zur Mittagszeit Treffpunkt zum Kantinen-Lunch mit Kollegen, am Abend After Work Treff oder später Einstieg ins Nightlife. Die Lage ist dazu hervorragend geeignet. Das Brings 3.0 liegt am Alexanderplatz und so mittendrin im Herzen Berlins. Tipp der Top10 Redaktion: Das Mittagsmenü vom Büffet, inkl. einem alkoholfreiem Getränk wird für 5,00 Euro angeboten.