9 Locations mit dem Tag Öko-Mode:

  • WESEN

    Unter dem Motto: “Do the right thing” schneidert Jeanette Bruneau Rossow junge, nachhaltig produzierte Mode für ihr Label ”Treches”. Zusammen mit Öko-Modemacherin Mareike Ulman vom Label ”Format” betreiben die zwei das Atelier-Geschäft WESEN in Neukölln. Hier verkaufen die beiden T-Shirts für Männer und Frauen, Röcke, Pullover, Hoddies und Jacken. Die einzelnen Stücke glänzen dabei immer wieder durch zeitlose, oftmals asymmetrische Schnitte und Linien. Für die Produktion dieser Mode werden ausschließlich ökologisch-zertifizierte Baumwolle, Leinen, Hanf, Seide und recyceltes PET verwendet. Darüber hinaus probiert Jeanette auch die unterschiedlichsten umweltbewussten Färbemethoden aus.

  • American Apparel

    Sweat Shop-frei produzierte Kleidung und gerechte Löhne – damit wirbt American Apparel. Die besonders bei Hipstern beliebte Fairtrade-Marke hat auch viele Stücke aus organic cotton im Angebot. Doch nicht nur Erwachsene können sich in die zwar schnörkellosen, dafür aber bunten 80er-Jahre-Retro-Designs hüllen. Neben den beiden Filialen in der Münzstraße und am Wittenbergplatz hat American Apparel im Dezember 2009 auch einen extra Laden nur mit Kindermode in Berlin-Mitte eröffnet. Es ist der erste Kid's Store der Marke weltweit!

  • Wertvoll

    Ob hippe Öko-Jeans der niederländischen Kultmarke Kuyichi oder grüne Mode der Berliner Designer Slowmo, Caro e. und jovoo – die Auswahl an nachhaltig produzierter Mode ist bei Wertvoll riesig! Die Vorreiter in Sachen Fairtrade-Kleidung bieten sowohl Kleidung für Frauen, als auch für Männer an. Selbst für den ”Prenzlzwerg” gibt es im öko-korrekten Kiez Strampler, Lätzchen und Shirts.

    Darüber hinaus werden auch Bücher zum Thema Nachhaltigkeit und weitere Design-Gegenstände verkauft. Der Top10 Geheimtipp für alle LOHAS: Die sexy Unterwäsche von ”g=9.8” - sieht gar nicht nach kratziger Bio-Wolle aus, sondern ist richtig reizend!

    Fotos: Wertvoll

  • akeef

    Ein Modeladen, der sich nur auf Männer spezialisiert hat, ist ja schon außergewöhnlich genug. Bei akeef kommt allerdings noch hinzu, dass hier zu einem Großteil ökologisch und fair produzierte Männerkleidung verkauft wird! Neben dem Berliner organic fashion Label banuq, gibt es auch Mode von Nudie Jeans und J.Lindberg, die der Fair Wear Foundation angehören. Akeef-Inhaber Alan ist es in jedem Fall wichtig, Mode zu verkaufen, die nicht „made in China“ ist und dort unter unbekannten Bedingungen produziert wurde. Er gibt lieber kleineren Labels eine Chance, die er in seinem modern-minimalistisch gestalteten Laden präsentiert.

    Fotos: akeef

  • Ritchie

    Schon Jahre vor der aktuellen Trendwelle mit grüner Mode hat Swenja Ritchie in ihrer Boutique nachhaltig produzierte Kleidung verkauft. Ihre Lieblingsmarke Komodo, die nicht nur ökologisch, sondern auch preiswert ist, lässt Fairtrade-Pullover, -Jacken, -Shirts und -Hosen in Indien sowie Nepal produzieren. Auf einen besonders minimalen ökologischen Fußabdruck achtet das kalifornische Label Stewart + Brown, dessen Mode es in Berlin nur hier gibt! Selbst Öko-Schuhe von Terra Plana, oder echte brasilianische Hawaiianas aus Naturkautschuk sind im Angebot und lassen die Füße chemiefrei aufatmen.

    Fotos: Richtie

  • Ken Panda

    Die coolsten ökologisch hergestellten Hoodies überhaupt gibt es von dem Berliner Label Ken Panda! Per Siebdruck-Verfahren werden auf die Baumwoll-Pullover aus kontrolliert biologischem Anbau selbst entworfene Motive aus der Tier- und Pflanzenwelt aufgebracht. Der Clou ist allerdings der Kapuzen-Innenstoff, welcher mit aufwändigen Stickereien oder edlen Materialien wie Samt verziert ist.

    Wer möchte, kann sich im Ken Panda Atelier die Kleidung sogar auf Maß schneidern lassen. Neben Hoodies für Erwachsene und Kinder gibt es dort auch Frauenkleider mit Kapuze und Puff-Ärmeln, sowie T-Shirts zum Anprobieren, ins Herz schließen und sofort Mitnehmen.

    Fotos: Ken Panda

  • Depot2

    Eine eigene Abteilung nur mit organic Streetwear bietet das Depot2. Hier gibt es nicht nur Mode aus ökologisch angebauter Baumwolle von großen Marken wie Carhartt , sondern auch eigenständige Öko-Modelabels wie bleed organic clothing, Ethletic und Afrika Rise Project. Diese Kleidung besteht u.a. aus organic cotton, Bambus, Viscose, Hanf und recycletem PET! Hinzu kommen die veganen, d.h. lederfreien Trend-Sneaker von Macbeth. Das Angebot zeigt: Einer Verbindung von urbaner Coolness und der richtigen, unweltbewussten Einstellung steht also nichts im Weg!

    Fotos: Depot2

  • Sommergold

    Das kleine Schwarze als Wickelkleid-Variante, bunte Shirts und edle Businesskleidung - die Berlinerin Astrid Krauß-Till entwirft für ihr Modelabel Sommergold schicke, ökologische Kleidung für Frauen ab 30 Jahren. Die Stoffe dafür bezieht sie hauptsächlich aus Deutschland und von einem umweltbewussten Vorzeige-Projekt aus der Türkei.

    Doch Krauß-Tills eigene Modelinie macht nur die Hälfte des Angebotes in ihrer Boutique aus. Jüngere Kundinnen freuen sich über die szenige Kleidung der Marken Komodo und Itsus. Ebenso trendig sind die Flip Flops von Po-Zu: Mit Sohlen aus recycelten Autoreifen, sind die Schuhe praktisch unkaputtbar!

    Fotos: Top10 Berlin

  • UVR Connected

    Nachhaltig produzierte Mode liegt Dirk Siever am Herzen. Die Kleidung seines eignen Labels UVR Connect (sprich: ”You We Are Connected”) entsteht komplett im Berliner Umland. In einem kleinen Dorf in der Uckermark werden die Kleidungsstücke designt, zugeschnitten und genäht.

    Neben der eigenen Mode werden auch weitere Labels angeboten, z.B. die Bio- und Fairtrade-Kleidung von armedangles. Für diese Marke mit Kultstatus werben u.a. Promis wie Cosma Shiva Hagen oder Eva Padberg. Außerdem gibt es umweltfreundliche Accessoires von Matt & Nat, z.B. vegane Handtaschen und Gürtel.

    Fotos: Top10 Berlin