Zur letzten Instanz

Über Zur letzten Instanz:
1621 eröffnete ein ausgedienter Reitknecht des damaligen Kurfürsten eine Branntweinstube und legte somit den Grundstein für die „letzte Instanz“. Während das mittelalterliche Gebäude komplett restauriert wurde, sind die historischen Anbauten und das ursprüngliche Interieur von Grund auf erhalten geblieben. Bereits die ersten Schritte auf dem alten Ziegelfußboden versetzen den Gast zurück in die „jute alte Zeit“ und neben der urigen Einrichtung berichten zahlreiche Zeichnungen, Gemälde und Fotografien weitere Geschichten aus längst vergangenen Tagen. Doch das älteste und wohl bekannteste Stück des Interieurs ist der 200 Jahre alte Kachelofen – hier hat schon Napoleon gesessen und sich kulinarisch verwöhnen lassen.
Bezirk: Mitte
Weiterempfehlungsrate: 51% (20 von 39 Stimmen)
Bewertung der Redaktion:
Platz 5 unter den Top10 Berliner Restaurants
- Berliner Schnauze-Faktor
- Essens-Qualität
- Spezialitäten-Auswahl
- Berlintypisches Ambiente
Wichtige Informationen:
- Parkmöglichkeiten
- direkt vor dem Haus
- Reservierung
- auf jeden Fall bitte reservieren!
- Kartenzahlung
- bevorzugt EC, Gruppen: Visa, Mastercard
- typische Berliner Gerichte
- Gerichtsschreiber-Sülze, Stralauer Fischeintopf, Berliner Eisbein mit Sauerkraut, Grillhaxe, Berliner Bulette, Kalbsleber Berliner Art, geschmorte Weißkohlroulade, traditionell gefüllte Rinderroulade, gekochter Aal in grüner Sauce, rote Grütze, uvm.