Buchstabenmuseum

Foto: Kasia Heijerman, AmsterdamFoto: Kasia Heijerman, Amsterdam

Über Buchstabenmuseum :

Ein großes U-Bahnhof „U“, das „le“ aus Alexanderplatz oder der berühmte „Zierfische“-Schriftzug des mittlerweile geschlossenen Aquaristik-Shops am Frankfurter Tor - Barbara Dechant und Anja Schulze retten seit 2005 Buchstaben aus der Berliner Öffentlichkeit. Dabei konservieren die Museumsbetreiberinnen nicht nur schöne Zeichen, sondern auch die Geschichte dahinter: Warum wurde das Hertie-Logo in der Spree versenkt? Wieso ist von den Inglourious Basterds- Dreharbeiten nur ein „E“ übrig geblieben? Und warum stand am heutigen Ostbahnhof einmal „HAUP“. Für diese und weiter bis zu 2,50 m hoch und 100 Kilo schweren Ausstellungsstücke begeistern sich neben ABC-Schützen, die hier Buchstaben „begreifen“ können, auch akademische Zeichentheoretiker und Designliebhaber.

Bezirk: Mitte



Bewertung der Redaktion:

Platz 9 unter den Top10 Besonders kuriose Museen

Spaßfaktor
(3.5 von 5 Top10 Punkten)
Einzigartigkeit
(4 von 5 Top10 Punkten)
Lernfaktor
(3.3 von 5 Top10 Punkten)
Kuriositäten-Faktor
(4 von 5 Top10 Punkten)
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Wichtige Informationen:

Eintritt
2,50 Euro
Barrierefrei
Für Rollstuhlfahrer geeignet
Sprachangebot
Führungen auf Deutsch und Englisch
Führungen
Ja, auf Anfrage auf Deutsch und Englisch per E-Mail (kontakt@buchstabenmuseum.de) oder Tel. (0177 - 420 15 87)
Parkmöglichkeiten
Einige, kostenpflichtige Parkplätze vor dem Berlin Carré (0,50 Euro pro halbe Stunde) und rund um den Alexanderplatz vorhanden

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