Berliner Medizinhistorisches Museum


Über Berliner Medizinhistorisches Museum :
In Alkohol eingelegte medizinische Präparate wie schwarze Diabetiker Füße, missgebildete Föten, von Krebs befallene Organe oder der Wurmfortsatz von Reichspräsident Friedrich Ebert - dieses Museum ist nichts für zarte Gemüter! Die Sammlung geht auf den berühmten Berliner Pathologen Rudolf Virchow zurück, der sich im 19. Jahrhundert zum Ziel gesetzt hat, jede bekannte Krankheit in ihren charakteristischen Stadien abzubilden. Die Ausstellung führt dabei vom Anatomischen Theater durch den Seziersaal des Pathologen, die Labore des 19. und 20. Jahrhunderts, in den historischen Krankensaal bis zu modernen medizinischen Errungenschaften der Berliner Charité.
Bezirk: Mitte
Weiterempfehlungsrate: 67% (2 von 3 Stimmen)
Bewertung der Redaktion:
Platz 1 unter den Top10 Besonders kuriose Museen
- Spaßfaktor
- Einzigartigkeit
- Lernfaktor
- Kuriositäten-Faktor
Wichtige Informationen:
- Eintritt
- 5,00 Euro/ ermäßigt 2,50 Euro; Gruppen ab 10 Personen zahlen 3,50 Euro pro Person/ ermäßigt 1,50 Euro; Familienkarte (2 Erwachsene, 3 Jugendliche) für 10,00 Euro
- Barrierefrei
- Es sind für Rollstuhlfahrer extra breite Türen, ein Fahrstuhl und Behinderten-WC vorhanden
- Sprachangebot
- Führungen in Deutsch und Englisch
- Führungen
- Ja, in Deutsch und Englisch - Anmeldung per Tel. (030 - 450 536 122) oder E-Mail (museums-fuehrungen@charite.de)
- Öffentliche Führungen durch die Dauerausstellung jeden Samstag ab 15:00 Uhr für 3,00 pro Person (Dauer ca. 1 Stunde)
- Führungen durch die Dauer- und Sonderausstellung nach Vereinbarung für max. 25 Personen ab 50,00 Euro
- Führungen für Schüler ab der Klassenstufe 10 möglich
- Parkmöglichkeiten
- Ein paar wenige, gebührenpflichtige Parkplätze in der Phillipstraße
- Hinweis
- Zutritt für Jugendliche unter 16 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigen aufgrund der besonderen Wirkung der Präparate